Und weiter geht’s in unserer kleinen Independent-Filmreihe Düsseldorf von außen. Diesmal wieder vom Rheinufer, allerdings eine Ebene höher als beim letzten Mal. Ungeklärt bleiben bei diesem Video allerdings noch, wie die Leuchtuhr am Fernsehturm zu lesen ist und wieso in der Düsseldorfer Altstadt noch berittene Polizei verkehrt.
Micmacs ist eine unterhaltsame kleine Actionkomödie aus Frankreich mit einem sympathischen Dany Boon als Hauptdarsteller, der schon aus Das Leben der Sch’tis bekannt ist. An letzteren kam er nicht ganz dran, aber wer ihn sich anschaut, wird gut unterhalten.
Ein Freund meines Vaters heißt Horst. Seine Frau Anneliese. Für ihr Auto wollte er ein passendes Nummernschild. Bestehend aus den Anfangsbuchstaben der Vornamen und seinem Geburtsdatum. Grenzwertig.
Am Samstag sind wir noch nach Bochum zur Bochum total gefahren. War schon rappelvoll, die Innenstadt, so mit 250.000 Besuchern. Da kann man als Veranstalter nicht meckern.
Erst sahen wir einen Teil von Ghinzu, aber in deren Musik muss man sich wohl erst noch reinhören:
Eine Twitterlesung fand wohl auch statt, deren Funken bei uns jetzt aber nicht so übersprang:
Ich hab schon wieder ein paar Tage in Düsseldorf verbracht und dem Düsseldorfer ist doch der Städtevergleich ein wichtiges Anliegen. Jetzt habe ich es leider versäumt ein paar Fotos in Düsseldorf zu schießen, obwohl meine Kamera eigentlich immer Griffbereit war. Naja, wenn die Erlebnsise für sich genommen wichtiger sind, dann denkt man eben auch nicht immer ans Knipsen. Für den Metropolen-Vergleich verweise ich somit mal an Harald Schmidt:
Und wir wundern uns: Es hat doch damals tatsächlich zur Harald-Schmidt-Show den Videorecorder angeschmissen und das Aufgenommene konserviert. Und! Helmut Zerlett hatte mal Haare!
Das ist nun schon etwas älter, dürfte aber wohl noch hinkommen. Für mich als Provinz-NRWler ist Düsseldorf ja ein Inbegriff für Kultur, sprich, Museen, Theater, dann natürlich die Kö, der Rhein, die Toten Hosen. Ja, aber ein Must-Go ist Düsseldorf irgendwie nicht, wenn man nicht Privatanreize hat. Das Nonplusultra fehlt gegen über dem beschaulicheren Westfalen, wenn Düsseldorf auch durchaus Atmosphäre versprüht.
Statt Karten eigener Bilder abschließend dann mal das Gewitter von Samstag auf Sonntag am Rhein:
In Brasilien gibt es wohl eine junge, weibliche Person, die sich Caasn nennt. Und sie macht dauernd derartig schiefe Bilder ihres Dekolletés. Der Name verpflichtet wohl zu Extraordinärem.