Den Nach­wuchs irri­tiert der erste Flug nicht die Bohne.

Der Stew­art wun­dert sich über die strahlend blauen Augen der näch­sten Gen­er­a­tion. Später wer­den noch ein Italo­rap­per, ein Sax­o­fon­ist und zwei weit­ere deutsche Musik­er bezirzt. Wir erre­ichen Zürich bei angenehmen, aber ange­blich spür­bar gerin­geren Tem­per­a­turen als daheim. Mir fall­en wieder die alten Straßen­bah­nen ins Auge, die nicht ins Unendliche sprießen wol­len­den Mehrparteien­häuser. Ein junger Vater schiebt einen erstaunlich alten, leicht­gestängi­gen Kinder­wa­gen den unschö­nen Gehweg hin­auf. Finanziell stößt man in der Schweiz in für uns Nor­malver­di­ener andere Dimen­sio­nen, bleibt aber architek­tonisch mit mehr als einem Bein in den 70ern. Abends, im Grunde ger­ade, babysitte ich im Bris­tol, wo das kleine Flaschen­bier 3,40€ kostet. Ich faste voller Überzeu­gung.

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