Ich mag ja die Schilder in Zürich. Wenn ein Schuhgeschäft mit dem Ein­satz sein­er Mitar­beit­er nicht recht zufrieden ist, dann beschildern sie das ein­fach so im Schaufen­ster:

Wenn einem Hotel alle Außen­wände einge­brochen sind und es in die Appart­ments ein­nässt, dann wagt man ein Späßchen über die alters­be­d­ingte Inkon­ti­nenz:

Wenn der Arzt, der mal im Hause prak­tiziert hat, das Zeitliche geseg­net hat, dann schildert man:

Und wenn sie als Fahrrad­fahrer Gefahr laufen, in ein­er Kurve über einen kleinen Stein zu stolpern und dann gegen einen Laster zu prallen, der unrecht­mäßig auf dem Fahrrad­weg geparkt hat, ja, auch dafür gibt es ein Schild:

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Hin­ter der Wei­del im Flieger sitzen und die Fluglin­ie spendiert keine zweite Kotztüte. So weit ist es schon gekom­men mit Deutsch­land.

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