M. meldet sich, der Schre­ber­garten müsse gepflegt wer­den, jemand habe angerufen. Wir tre­f­fen uns mor­gens in der Laube. Ich spüle vorher etwas Geschirr. 18° sind ange­sagt, 11 sind bis­lang eingetrudelt. Das Prob­lem mit der Laube, so M., sei wohl, dass mehrere Fak­toren zusam­men kom­men. Da ist etwas Grün auf dem Fuss­weg vor der Laube — der mir so gar nicht aufge­fall­en ist -, das Ein­gangstor ist morsch und ansatzweise umgekippt. Wir lassen es geord­net in sich zusam­men krachen. Ich wun­dere mich, dass so wenige Leute auf der Anlage zu sehen sind. Gestern war das In-den-Mai-Saufen, erk­lärt M., die kom­men erst nach 12 aus ihren Lauben. Es sei schade um das Tor, das war ein guter Nickschutz. Leute gehen gerne an der­ar­ti­gen Lauben vor­bei und nick­ten zur Begrüßung, das werde weniger, wenn mehr Sichtschutz da ist. Erzäh­le der Qual­ität­suschi, was bemän­gelt wor­den wäre. Jaja, das habe man schon sehen kön­nen. Aso.

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Der Nach­wuchs ist heute früh wach, erhält nicht seine gewohn­ten Schlaf­pausen, trinkt nur ein Fläschchen, isst dafür gut Brei und ein paar Biopiz­za- und Dinkel­stan­gen. Zum Mit­tagessen mache ich Gemüse­waf­feln: 100g Bio­vol­lko­rn­mehl, 250g Biodinkelmehl, 3 Eier, 250ml Milch, 50ml Min­er­al­wass­er, 50ml Rap­söl, geraspelte Möhre, geraspelte Zuc­ci­ni, etwas Parme­sankäse. Es mundet, wir haben gute Laune.

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Zweite Runde in der Krabbel­gruppe, in der man gerne auf Förderung aus ist. Die merk­würdi­gen Mamis sind wohl alle­samt nicht mehr mit dabei. Ich heiße heute Markus. Ein Papi, der nur dieses eine Mal mit dabei ist, erzählt mir, dass er seinem Nach­wuchs jet­zt schon diese Quetschob­st­plas­tik­teile gibt. Was find­en die Leute bloß daran?

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Habe des Abends wieder Baby­nachtwache, die sich dadurch kennze­ich­net, dass man bei jedem Gejaule ins Zim­mer zum Baby rein­stürzt, hek­tisch nach dem Schnuller sucht und ihn dann knapp vor Ende des Count­downs, nach­dem das Baby endgültig wach ist und nicht sofort wieder ein­pen­nt, ins Mündlein stopft.

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pelemele — warum müssen mütter immer nerven?

Coole Musik für Kinder zu find­en ist keine leichte Auf­gabe, macht aber Spaß, wenn man was find­et. Meine neueste Ent­deck­ung, für Ken­ner ein alter Hut, ist Pelemele:

Der Sänger ist jet­zt unter die Pod­cast­er gegan­gen, schade.

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matthäus bär — kohle

Noch so ein Riesen­hit aus der Kinderecke:

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