M. meldet sich, der Schre­ber­garten müsse gepflegt wer­den, jemand habe angerufen. Wir tre­f­fen uns mor­gens in der Laube. Ich spüle vorher etwas Geschirr. 18° sind ange­sagt, 11 sind bis­lang eingetrudelt. Das Prob­lem mit der Laube, so M., sei wohl, dass mehrere Fak­toren zusam­men kom­men. Da ist etwas Grün auf dem Fuss­weg vor der Laube — der mir so gar nicht aufge­fall­en ist -, das Ein­gangstor ist morsch und ansatzweise umgekippt. Wir lassen es geord­net in sich zusam­men krachen. Ich wun­dere mich, dass so wenige Leute auf der Anlage zu sehen sind. Gestern war das In-den-Mai-Saufen, erk­lärt M., die kom­men erst nach 12 aus ihren Lauben. Es sei schade um das Tor, das war ein guter Nickschutz. Leute gehen gerne an der­ar­ti­gen Lauben vor­bei und nick­ten zur Begrüßung, das werde weniger, wenn mehr Sichtschutz da ist. Erzäh­le der Qual­ität­suschi, was bemän­gelt wor­den wäre. Jaja, das habe man schon sehen kön­nen. Aso.

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