schriftartenfriemeln

Auch selt­sam. Ich erin­nere mich noch, etwas länger nach Ser­ifen­schrif­tarten gesucht, gesichtet, viele ver­wor­fen zu haben und dann bin ich bei ein­er hän­gen geblieben, die etwas ver­schmiert war, was mir als Kennze­ichen eigentlich ganz gut in den Kram kam.

Jet­zt reizte es mich etwas, es dem Flusskiesel gle­ich zu tun, und mir eine mech­a­nis­che Schreib­mas­chine zu beschaf­fen, doch ach, was haben die denn jew­eils für Schrif­tarten? Ich suchte, meinte, mich mit ein­er nicht unge­mein geliebten abfind­en zu müssen, bedachte, dass eine Schreib­mas­chine nach erstem Nutzen doch wohl nur rum­stünde und stieß dann auf eine Schrif­tart, die mir gefiel.

Mein Blick blieb bei den Schirf­tarten hän­gen, irgend­wie war die bis­lang ver­wen­dete in ihrer Schmierigeit ver­glichen mit ein­er sauberen Schirf­tart schlechter les­bar vorkam. Die mir Gefal­l­ene set­zt aber in der base64-umge­wan­del­ten Ver­sion keine deutschen Anführungsze­ichen. Tja. King ist eine schöne Schrif­tart, aber meine Schrif­tumwan­del­seite meint, sie sei kaputt.

Dann eben jet­zt cutive. Die erin­nert mich etwas an die Schrif­tart der Stuttgarter Zeitung, die mir auch wieder­holt als schön les­bar aufge­fall­en ist.

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1 Kommentar

  1. Die neue Schrif­tart sieht wirk­lich schön aus und ist sehr klar.

    Was Anführungsze­ichen ange­ht, habe ich mir schon seit einiger Zeit angewöh­nt, sie sel­ber kor­rekt zu tip­pen anstatt auf eine automa­tis­che Umwand­lung zu set­zen.

    Das fing bei mir mit dem Schreiben in TeX an, wo das Zoll-Zeichen ” ein Steuerze­ichen ist und immer mask­iert wer­den muss — außer, man nutzt irgen­deine Erweiterung.

    Da das ” aber eigentlich eh das falsche Zeichen ist, schreibe ich die „Gänse­füßchen” lieber selb­st. 🙂

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