Meine Art von Wei­h­nacht­stra­di­tion ist es zumin­d­est zwei Jahre hin­tere­inan­der, mir den Magen zu verder­ben mit Süßem, Fet­tigem und Sah­nigem. Zudem ist es inzwis­chen bei uns so, dass alle Nach­barn den Kindern gegen­seit­ig Süßkram zu Wei­h­nacht­en schenken. Jet­zt ist davon so viel im Schrank, dass ich gar nicht weiß, wie man das alles jemals an Töcht­ing ver­füt­tern könnte.

Bei uns ist coro­n­abe­d­ingt der Schoko­ladenkon­sum in diesem Jahr gestiegen, die Fit­ness­betä­ti­gun­gen gesunken. Und doch reizt mich unser Süßigkeit­en­schränkchen eher wenig. Er wird sich leeren, das ist sich­er, aber nun.

Bekan­nte von uns haben immer einen vollen Süßigkeitss­chrank und der führte ange­blich dazu, dass kaum Süßigkeit­en kon­sum­iert wer­den. Die wer­den dann auf den Tisch gehauen, wenn Gäste da sind. So ganz hab ich das Sys­tem auch nicht ver­standen. Eben­so bekomme ich zu Wei­h­nacht­en Bilder mit der­art vie­len Geschenken unter dem Wei­h­nachts­baum, dass man sich fragt, wie lange die Kinder allein für’s Aus­pack­en brauchen werden.

Wieso auch immer der­art was auch immer kom­pen­siert wer­den muss, wieso geht das immer in eine Quan­titäts- und keine Qualitätssteigerung?

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.