Stöbern in "belesenes"
Samstag, den 28. März 2009   

freitagslesen

Jet­zt habe ich mir doch mal den “Fre­itag” geholt, die Wochen­zeitung, bei der ich mir neulich ein Blog instal­liert habe. Beim “Fre­itag” wurde ja stark ver­sucht, eine Com­mu­ni­ty aufzubauen. Und bei solchen Pro­jek­ten ist ja immer die Frage: Wenn das Inter­net als solch­es schon eine Com­mu­ni­ty ist, wozu dann noch eine?

Über die Print­aus­gabe gibt es pos­i­tive Dinge zu sagen, wie auch neg­a­tive. Das Blatt ist ziem­lich wer­be­frei, kostet dafür 2,90€. Damit ist es qua­si dop­pelt so teuer wie meine ein­stige Lieblingszeitung “Die Woche”, die let­zten Endes eingestellt wer­den musste. Bei­de Blät­ter gle­ichen sich in der Hin­sicht, dass sie nicht eine so klas­sis­che Auf­machung bieten wie Süd­deutsche oder FAZ.

Dafür sind die Texte fast patch­workar­tig angelegt, ein Zusam­men­hang ist schw­er herzustellen. Oft­mals ist der Grund, weswe­gen da ein Artikel geschrieben wurde, mir auch schleier­haft. Ganz nett finde ich grund­sät­zlich die Idee, Autoren­beiträge neben die von Blog­gern aus der Com­mu­ni­ty zu stellen. Dazu kom­men dann Artilkel vom Per­len­tauch­er und von The Guardian. Naja, die kann ich auch noch sel­ber lesen, dazu brauche ich kein Print­pro­dukt. Aber immer­hin: Ein schön­er Mut zum Anders-Sein.

Begeis­tert bin ich allerd­ings nicht von “Der Fre­itag”. Ich habe dort keinen guten Autor gele­sen. Vieles dreht sich um Berlin, entwed­er the­ma­tisch oder durch den Autor, so dass das Blatt teils in die typ­is­che Berlin-Spi­rale gerät: The­ma­tisch intressiert das nur  Berli­naffine bzw. berlin­in­tern und berlinex­tern inter­essiert es nie­man­den. Ich frage mich, wie angedeutet, auch zu oft, was der einzelne Autor mir sagen möchte und oft endet ein Artikel, bevor ich die Frage beant­worten kön­nte.

Aber laut Titel ist das blatt ja auch nur ein “Mei­n­ungsmedi­um”, da muss nie­mand erk­lären, beweisen, erläutern, sich stellen. Da pustet man nur seine Mei­n­ung raus. Mir scheint dies als tra­gen­der Gedanke ein­er Wochen­zeitung zu mager zu sein. So wie Leipzig seine Ostal­gie hat halt Berlin seine gefühlte Linksin­tellek­tu­al­ität. Und vielle­icht erk­lärt mir mal jemand, ob das nicht ein­fach nur Relik­te sind.


Dienstag, den 17. Februar 2009   

so lala gegen nordwind

Meine Tante, eine aus­gewiesene Thomas Mann- und Dos­to­jew­skij-Leserin, emp­fahl mir am Woch­enende doch glatt den Roman Gut gegen Nord­wind von Daniel Glat­tauer. Es würde sehr schön über Liebe geschrieben, außer­dem habe Goethe ja auch schon mal Erfolg gehabt mit einem Briefro­man.

In der Tat sind die Kri­tiken des Romans im Inter­net fast durch­weg pos­i­tiv. Aber mir will scheinen, das liegt an der kitschaffinen Leser­schaft, die zu diesem Buch greift. Doch selb­st Andreas Isen­schmidt, den ich anson­sten für sehr tre­ff­sich­er halte, was Lit­er­atur bet­rifft, find­et in diesem “ersten E-Mail-Roman” Roman­tik pur.

Doch halt. Erster E-Mail-Roman? Nein, nein. Ich erin­nere mich schon noch an einen Roman der das­selbe The­ma, dieselbe Auf­machung hat­te. Das war 1999. Das Buch hieß Chat und kam von Nan McCarthy. Wie freute ich mich damals über ein Buch über das Inter­net, über Chats, über Mes­sen­ger und so und wie ent­täuscht war ich, dass diese Grund­lage nur zur seicht­esten Banal­itäten taugt. Immer nur hier ein Ein­trag, da ein Ein­trag, hier Irri­ta­tion, da Irri­ta­tion, hier Nicht­loslassenkön­nen, da Nicht­loslassen kön­nen. Kein Warum, keine Span­nung, die der Leser nicht selb­st hinein denkt.

Ich war also gewarnt vor meinem zweit­en E-Mail-Roman. Und Glat­tauer ist in der Tat an lei­der viel zu weni­gen Stellen orig­ineller. Da wird darauf hingewiesen, dass ein gewiss­es Niveau in den Mails gehal­ten wer­den soll, und es eben keine Cha­tro­manze wer­den darf. Da wird gesagt, unter­lasse bitte die Smi­lies und ver­traue darauf, dass ich deinen Humor ver­ste­he. Aber auss­er diesen Bon­mots schaut einen dieselbe Tristesse an, die diese Einan­derange­zo­gen­heit her­vor­bringt, wie in jed­er zweitk­las­si­gen Schnulze, der es nicht darum geht, zu erk­lären, warum da was passieren soll. Nun gibt es sicher­lich solche Romanzen. Mit so wenig Warums, mit so wenig fass­baren Reizen, die eine Anziehung her­stellt, mit soviel Geduld, mit so wenig Infos über per­sön­liche Mack­en. Inter­essiert mich aber irgend­wie nicht. Meine Mailkom­mu­nika­tion war da immer kom­pliziert­er, anstren­gen­der, inten­siv­er, um-Eck­en-denk­ender, reizvoller, gefährlich­er. Auch mit Per­so­n­en, die ich nicht kan­nte.

Viel bess­er, stelle ich mir vor, taugt der Roman als Hör­spiel, gesprochen von Andrea Sawatz­ki und Chris­t­ian Bertel, die ja auch pri­vat ein Paar sind. Die kön­nen da bes­timmt den Pepp rein­brin­gen, der dem Text so gut getan hätte.

Ger­ade ist der inhaltlich anschließende Nach­fol­ger her­aus­gekom­men, der da heißt Alle sieben Wellen. Das Buch ist wohl nur kaufenswert, wenn man wis­sen will, wie die Geschichte aus­ge­ht:


Dienstag, den 3. Februar 2009   

stendhaler buchneukauf

Heute habe ich mal was gemacht, was ich noch nie gemacht habe, und was ich auch eigentlich unter­lassen wollte.
Ich wollte keine Büch­er mehr kaufen, auf denen “Daniel Kehlmann” ste­ht und ich wollte eigentlich nie ein Buch kaufen, von dem ich schon ein Exem­plar in gle­ich­er Sprache besitze.
Bei­des habe ich heute gebrochen, aber aus gutem Grund. Ich habe mich seit einem Jahr an “Rot und Schwarz” von Stend­hal fest­ge­bis­sen. Ich komme nur müßig voran. Jedes Mal, wenn ich ein anderes Buch beginne, denke ich an Pirosch­ka Stend­hal, und dass ich den Schinken noch nicht durch­habe. Gekauft hat­te ich die Insel-Aus­gabe, das ist die über­ar­beit­ete deutsche Über­set­zung von 1913/1921. Zwar habe ich die Geschichte gut behal­ten, aber das Lesen strengt doch an. Die Sätze sind lang, kom­plex und nicht leicht zu lesen.
Heute habe ich mir die hochge­priesene Neuüber­set­zung von Elis­a­beth Edl aus dem Jahr 2004 bei Wen­ner angeschaut und bin gle­ich ein­genom­men gewe­sen. Die Sprache ist auf ein­mal flüs­sig zu lesen, man ver­fol­gt die Geschichte mit größer­er Span­nung. Naja, und was kann Stend­hal dafür, dass ein Zitat Kehlmans auf den Buchrück­en gedruckt wurde.
Liegt das schein­bar höhere Lesev­ergnü­gen wirk­lich an der Über­set­zung? Es ist doch dieselbe Geschichte, der­selbe Autor und völ­lig unles­bar ist die alte Aus­gabe auch nicht. Aber die Über­set­zun­gen unter­schei­den sich doch deut­lich, so dass ich sagen würde, dass die erste Über­set­zung zumin­d­est für den heuti­gen Lehrer schwieriger zu lesen ist. Dies macht fol­gen­des Beispiel deut­lich:

Aus­gabe 1913/1921:
“So ver­strichen zehn Minuten. Der Mann in der schäbi­gen Soutane schrieb immer weit­er. Juliens Aufre­gung und Grauen wur­den so star, daß er nahe am Umsinken war. Ein Philosoph hätte — vielle­icht irriger­weise — gesagt: durch den Ansturm des Häßlichen auf eine zur Schön­heit gerichtete Seele.”

Aus­gabe 2004:
“So ver­strichen zehn Minuten; der schlecht­gek­lei­dete Mann schrieb immer noch. Juliens Aufre­gung und seine Angst waren so groß, daß er meinte, gle­ich umfall­en zu müssen. Ein Philosoph hätte gesagt, und sich damit vielle­icht geir­rt: Das ist der furcht­bare Ein­druck des Häßlichen auf eine Seele, die für das Schöne geschaf­fen ist.”

Ich habe bei­de Texte nicht mit dem Orig­i­nal ver­glichen. Die 2004er Aus­gabe scheint ab und an etwas freier den franzö­sis­chen Text zu über­set­zen, trifft aber an dieser Stelle für meine Ver­hält­nisse den Gedanken genauer.


Samstag, den 31. Januar 2009   

dostojewskijs verbrechen und strafe

verbrechen

Es wurde bei mir mal wieder Zeit für das Lesen eines Klas­sik­ers. Und wie schon beschrieben, bin ich bei Eulen­spiegel auf die Taschen­buchver­sion der Neuüber­set­zung von Dos­to­jew­ski­js Roman “Schuld und Sühne” gestoßen. Die Neuüber­set­zung und die damit ver­bun­dene Neu­betitelung hat Swet­lana Geier besorgt, die aus dem Rus­sis­chen auch vieles andere über­set­zt hat.

Ver­brechen und Strafe” deckt sich daher mit dem Titel der englis­chen Über­set­zung “Crime and Pun­ish­ment”, klingt vielle­icht nicht so schön, trifft den Kern aber bess­er. Noch bess­er, so erfährt man im ange­hängten Beitrag aus Kindlers Lit­er­aturlexikon, sei die Über­set­zung “Übertre­tung und Zurechtweisung”. Aber das hätte vielle­icht zu sehr nach ein­er wis­senschaftlichen Abhand­lung gek­lun­gen.

Zum Inhalt will ich mal kaum etwas erzählen, das kriegt man anders wo. Allerd­ings scheint der Roman noch etwas behäbig zu sein, wenn man meint, nach dem Ver­brechen den Höhep­unkt des Buch­es qua­si erre­icht zu haben. Das täuscht, das was danach kommt, ist so dicht und gut erzählt, dass es ein wirk­lich­es Lesev­ergnü­gen ist.

Nein, die Auf­machung des Buch­es ist nun wirk­lich etwas für Buch­lieb­haber. Von daher mal einen schö­nen Gruß und großes Lob an den Fis­ch­er Ver­lag. Die gebun­dene Orig­i­nalaus­gabe ist mit so ca. 80€ doch nicht ger­ade was für jeden, daher ist diese 13€-Ausgabe, angere­ichert durch Erk­lärun­gen, ein­er Über­sicht der Hand­lung, sowie dem schon ange­sproch­enen Ein­trag über den Roman in Kindlers Lit­er­aturlexikon, sehr empfehlenswert. Außer­dem wurde dünnes Papi­er genom­men und ein Taschen­buch­for­mat, das etwas größer als üblich ist. Daher schauen die 720 Seit­en gar nicht so üppig aus und kom­men dem Leser nicht so über­mäßig viel vor, wie das bei anderen Aus­gaben der Fall ist. Sprich, das Buch ist schön han­dlich für unter­wegs, man schleppt keinen dick­en Schinken mit sich und die Entschei­dung, es so her­auszugeben, ist eine goldige gewe­sen. Wer derzeit diesen Roman Dos­to­jew­ski­js lesen möchte, dem sei diese Aus­gabe ans Herz gelegt.


Dienstag, den 13. Januar 2009   

tütenliteratur

Let­ztens habe ich mir bei Eulen­spiegel in Biele­feld die Neuüber­set­zung von Dos­to­jew­ski­js ‘Ver­brechen und Strafe’ aka ‘Schuld und Sühne’ geholt. In diesem Buch­laden wer­den Büch­er noch in Papiertüten eingeschla­gen und auf diesen Tüten ist widerum was zu lesen.

Da man in der Straßen­bahn eh manch­mal sich glück­lich schätzt, irgend­was zu tun zu haben, kramte ich also das eingetütete Buch her­aus und las die Kurzgeschichte Nor­mal von Chris­t­ian Gottschalk, worauf hin ich seinen Blog las. Solche Offlinelinks sind irgend­wie ja schon eine ganz putzige Idee. So find­et man von Hölzchen auf Stöcksken.


Mittwoch, den 17. Dezember 2008   

alina bronsky — scherbenpark

Es ist schon einiges geschrieben wor­den über das Debüt der unter Pseu­do­nym schreiben­den Ali­na Bron­sky. Ich halte mich kurz. Es ist mehr als ver­wun­der­lich, dass Tilman Ramm­st­edt den Bach­man­npreis bekom­men hat und nicht sie. Es ist mehr als ver­wun­der­lich, dass auf der deutschen Best­sellerliste derzeit andere Büch­er vor diesem hier ste­hen. Es ist das best­geschrieben­ste, ein­fall­sre­ich­ste, tre­f­fen­ste und humor­voll­ste in deutsch­er Sprache geschriebene Buch der let­zten Jahre, das mir in den Sinn kommt. LESEN! Keine Empfehlung, ein Aufruf!


Freitag, den 21. November 2008   

heiraten auf amerikanisch

In Kali­fornien ist die Diskus­sion wieder bran­dak­tuell, wie mit gle­ichgeschlechtlichen Part­ner­schaften umzuge­hen sei. Die Ablehn­er der Heirat von gle­ichgeschlechtlichen Part­nern haben auf ein­er Inter­net­seite dargelegt, wie sie ihre Posi­tion charak­ter­isieren.

Mein Fre­und Dan sieht sich immer wieder mit der­art sturen Posi­tio­nen kon­fron­tiert und fühlt sich als Amerikan­er her­aus­ge­fordert, sich mit ihnen zu befassen. In seinem ersten Blo­gein­trag set­zt er sich aus­führlich und fak­ten­re­ich mit der Propo­si­tion 8 auseinan­der.


Dienstag, den 18. November 2008   

reinhard ascheberg – die ent-subjektivierung des menschen

Eine aus­führliche Kri­tik dieses Buch­es hat Georg Geis­mann schon besorgt. Dieser Ein­schätzung kann ich mich nur anschließen. Ascheberg liefert eine her­vor­ra­gende Analyse des Gedankens der Sub­jek­tiv­ität zur Zeit der Shoa aus der Per­spek­tive eines Philosophen.  Sofern dies über­haupt möglich ist, wie er bere­itwillig ein­räumt.
Ascheberg erläutert sehr ein­dringlich, inwiefern der Aufen­thalt in einem Konzen­tra­tionslager auch ein schw­er­er Angriff auf die Sub­jek­tiv­ität eines Men­schen mit der Absicht diesen zu brechen gewe­sen ist.
Die Sprache Aschebergs ist dur­chaus anspruchsvoll, man sollte sich aber nicht unbe­d­ingt davon alleine schon abhal­ten lassen.


Dienstag, den 18. November 2008   

alice herz-sommer — ein garten eden inmitten der hölle

Deis­es Buch ist eine von Melis­sa Müller und Rein­hard Piechoc­ki erstellte Biogra­phie der in weni­gen Tagen 105 Jahre alt wer­den­den Alice Herz-Som­mer.
An diesem Buch gibt es eigentlich gar nichts herumzumäkeln. Herz-Som­mer präsen­tiert ein Leben, in dem sie durch die Hölle, d.h. in diesem Fall das Konzen­tra­tionslager There­sien­stadt, gehen musste, und wie sie diese auf ganz erstaunliche Weise durch Opti­mis­mus und ihre Klavierkun­st zu über­ste­hen ver­stand. Müller und Piechoc­ki erzählen dieses drama­tis­che Leben mit leicht ver­ständlichen Worten, so dass man fast ein leicht les­bares Buch in Hän­den zu haben scheint.

Mehr dazu:
Alice Herz-Som­mer: Sur­viv­ing the Holo­caust.


Dienstag, den 18. November 2008   

tilman rammstedt – der kaiser von china

Tilman Ramm­st­edt hat im Okto­ber endlich seinen seit dem Som­mer angekündigten Roman “Der Kaiser von Chi­na” veröf­fentlicht. Für dieses Buch erhielt er schon diverse Preise im voraus, u.a. den Inge­borg-Bach­mann-Preis.
Und vielver­sprechend begin­nt auch dieser kleine Schmök­er. Die ersten 40 Seit­en sind eine äußerst komis­che Beschrei­bung der Mack­en des Groß­vaters von Haupt­fig­ur Kei­th. Es sind aber auch wohl nur die ersten 40 Seit­en, die beim Bach­mann-Preis vorge­le­sen wur­den. Danach ändert sich der Roman etwas, ohne dass man von einem außeror­dentlich über­raschen­dem Wech­sel sprechen kön­nte. Kei­th bekommt von seinen Geschwis­tern Geld für eine Reise mit dem Groß­vater, welch­es er im Kasi­no mit dessen Geliebter auf den Putz haut. Dann stirbt der Groß­vater und Kei­th erfind­et sich im eige­nen Haus ver­steck­end die Geschichte ein­er Chi­na-Reise mit dem Groß­vater.
Dieser zweite Teil ist nun ver­glichen mit dem Anfang kaum noch humor­voll, darauf aber auch nicht angelegt. Es ist eine dur­chaus detail­liert geschriebene Erzäh­lung ohne größeren Tief­sinn. Soll­ten die ersten 40 Seit­en dem Leser irgend­was schmack­haft gemacht haben, außer dem Erzähltal­ent Ramm­st­edts wird ihm nichts präsen­tiert.
Das ist nicht weit­er schlimm, die 160 Seit­en lesen sich flott, man hätte aber fast mehr erwartet. Mich hat die Lek­türe an Hard-boiled won­der­land oder das Ende der Welt von Haru­ki Muraka­mi erin­nert. Auch dort begin­nt ein Roman mit ein­er sehr witzi­gen All­t­ags­beschrei­bung und mün­det in ein­er phan­tasievollen Geschichte, die aber nicht mehr witzig ist.


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