kalenderwoche 05/23

Wieder so eine Überbrückungswoche.

Befind­en
Zweimal Kopf­schmerzen gehabt und Tablet­ten geschmis­sen, dann verdäm­mern die Tage, ger­ade bei so Regen­wet­ter. Immer­hin keine Erkältung.

Kalen­darisches
Zwei Fam­i­lienge­burt­stage sind ohne meine Anwe­sen­heit aus­gekom­men, geht doch.

Unter­hal­tung
Habe mir gün­stig ein kleines iPhone geschossen und werde nur mäßig warm damit. Schön klein das zweibuch­stabige Din­gens, aber ohne Geld aus­geben zu wollen, bietet das Smart­phone nicht so viel wie Android. 

Am Son­ntag habe ich ver­sucht meine Frien­di­ca-Instal­la­tion zu repari­eren und viel Zeit ver­loren, die über­haupt am Leben zu erhal­ten. So lernt man das Sys­tem dann auch etwas bess­er ken­nen. Im Speziellen wollte ich das Theme Frio mal ans Laufen brin­gen und PHP 8.2 an den Start kriegen, nur let­zteres hat geklappt.

Im Fedi­verse habe ich mal für meine Ver­hält­nisse, kleine Instanzen kriegen nicht so schnell Dau­men-hoch-Klicks, einen erfol­gre­ichen Post abge­set­zt. Nicht son­der­lich lustig, aber ein Link, den nicht viele kan­nten, scheinbar.

Wet­ter
Nass­grau. Dafür weniger kom­men einem bei Spatziergän­gen weniger Pas­san­ten ent­ge­gen. Immer das Pos­i­tive sehen.

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kalenderwoche 04/23

Ein­pend­lungswoche.

Befind­en
Bin etwas uneins mit der Mei­n­ung ein­er Psy­cholo­gin über eine Ange­hörige. Da mich das wurmt, bin ich wohl nicht so entspan­nt, wie ich es gerne hätte.

Kalen­darisches
Karnevals­ge­bas­tel abge­hakt. Die Kinder­garten­gruppe geht als Dalmartiner.

Unter­hal­tung
Mal wieder gepod­castet und einen gemein­samen Pod­cast abg­brochen, auch mal was Neues. Ich spiele eine gek­nack­te Ver­sion von Mini Mart, das ist entspan­nend, raubt aber unge­mein Zeit. Son­ntags Besuch im Nean­derthal Muse­um. Hüb­sch, aber recht frisch und gut besucht. Auf Wiedervorlage.

Wet­ter
Nasskalt, etwas küh­ler als zuvor.

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kalenderwoche 03/23

Die Woche kündigte nicht viel Pos­i­tives an.

Befind­en
Weit­er­hin etwas schläfrig, ver­passe deswe­gen Ter­min. Junior hat sich gegen die Friseurin der­art gewehrt, dass das Ergeb­nis mich jeden Tag noch etwas wundert.

Kalen­darisches
Die erste Beerdi­gung ist voll­bracht. Duch Hin- und Her­reis­erei etwas zeitlich gedrängt, aber okay. Erste Klein­garten­bege­hung dieses Jahr: Die Wasser­leitung ist repari­ert und eine nicht­fun­zende Lampe wurde angebracht.

Unter­hal­tung
Zwei Staffeln Jack Ryan ohne große Begeis­terung geschafft. Ted Las­so und Slow hors­es auf begonnen.

Wet­ter
Gle­ich­bleibend grau, nasskalt.

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kalenderwoche 02/23

Das Jahr fängt düster an: Tötungs­de­likt in der Heimat, Fam­i­lien­mit­glied ist auch von uns gegan­gen. Woche endet immer­hin etwas fröh­lich­er mit ein­er Hochzeit.

Befind­en
Schlafde­fiz­it, zu wenig Bewe­gung, Woch­enende in der Heimat war dank Hochzeit nett, aber auch nicht so erholsam.

Kalen­darisches
Run­der Geburt­stag und Hochzeit abge­hakt. Dafür ein Abgang, das Leben schlägt son­der­bar zu.

Unter­hal­tung
Lasse weit­er Jack Ryan laufen. In der Serien­le­seapp: Prinz Har­rys Biogra­phie und der let­zte Wilsberg.

Wet­ter
Nass­graues Erkäl­tungswet­ter, ein paar Grad weniger als let­zte Woche.

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kalenderwoche 01/23

Die erste Woche in 23 ist schon wieder rum. Mitte Dezem­ber sagte ich schon jeman­dem, eigentlich sei schon wieder Mitte Jan­u­ar. Da passierte ab jet­zt so viel und so wenig, da sei schwup­ps schon wieder Mitte Jan­u­ar. Was irgend­wie ger­ade schon wieder ist. 

Befind­en
So lala. Wir schlafen nicht am Stück, weil die Kurze ger­ade so eine Phase hat, in der sie nachts immer zwei, drei Mal ankommt. Das Konzen­tra­tionsver­mö­gen lei­det. Dazu kommt bei mir das Inter­esse an einem Kap­i­talver­brechen, zu dem mir was auffiel. Raubt einem das eine nicht den Schlaf, tut es das andere.

Kalen­darisches
Einen Geburt­stag haben wir auch schon wieder abge­hakt, das war in der Tat etwas kurzweilig beim chi­ne­sis­chen Buffet.

Unter­hal­tung

Col­lat­er­al, eine englis­che Minis­erie habe ich laufen lassen, die so kom­pakt war, dass das nich­tau­flösende Ende irgend­wie dann auch an mir vor­bei ging. Die Serie Jack Ryan läuft ger­ade neben­bei, ist aber für mein aktuelles Befind­en arg gewaltvoll.

Für die Kurze habe ich das Spiel Camelot Jr. im Sec­ond­hand­laden zwei Straßen weit­er mitgenom­men und sie spielt es mit Vergnü­gen. Beim Fam­i­lien­tr­e­ff gab spielte man Schic­ki Mic­ki. Nett, aber irgend­wie habe ich das Gefühl, ähn­liche Spiele haben wir schon.

Wet­ter
Zu warm für die Jahreszeit. Für einige ist schon Knut.

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lesen und schreiben im fediverse

Ich unter­halte ja ins­ge­samt drei per­sön­liche Blogs, alle auch Fedi­verse-Accounts, und dazu noch einen eige­nen pri­vat­en Fedi­verse-Account unter Klar­na­men und je mehr Accounts man hat, umso weniger weiß man sie zu befüllen. Naja, schon gut, dass die Blogs und deren Accounts inhaltlich iden­tisch sind. Wenn man da zusät­zlich noch Accounts zu Blogs führen würde wie damals bei Twit­ter, tja, das killt dann irgend­wann den Schreibfluss, denke ich.

Ganz unab­hängig mal davon, dass ich tagsüber nie zum schreiben komme und abends meist zu platt bin, um die wenige Zeit, die einem da bleibt, mit dem Run­ter­drück­en von Plas­tik­tas­ten zu nutzen.

Und wie schreibt man da nun? Also vor der Twit­ter­welle war es recht ein­fach, man hat irgend­was ver­sucht lustig kom­men­tiert und das wurde dann wohlwol­lend aufgenom­men. Jet­zt kom­men da einige Leute mehr rein, die man kon­tak­tieren möchte und so ein oder zwei Mal ertappt man sich dabei, dass man sagt, naja, war denn der Kom­men­tar jet­zt so nötig, dass man in einem Kom­men­tar­faden hängt, wo man meint, auf fol­gende Beiträge auch noch antworten zu müssen oder bedauert, dass nie­mand auf einen passend oder auch über­haupt einge­ht und har­rrrrrr.

Worauf ich aber eigentlich zu schreiben kom­men wollte, ist dass Leg­en­den der freien Soft­ware neuerd­ings im Fedi­verse unter­wegs sind. Der Erfind­er des Fedi­vers­es, Evan Pro­dro­mou, ist von der Twit­ter­welle ger­ade so mit­geris­sen, dass er unge­mein net­zw­erkt, ger­ade mit dem Ziel Kana­da aus­re­ichend mit Mastodon-Instanzen zu ver­sor­gen, was imm Falle eines Absturzes von Twit­ter eine weit­ere enorme Twit­ter­nutzer­welle nach sich ziehen könnte.

Blog- und RSS-Erfind­er Dave Win­er meint, dass die Entwick­lung Mastodons zu ein­er Bele­bung von Blogs beitra­gen kön­nte. Das hätte ich auch irgend­wie gerne, und hadere schon wieder, dass ich dann doch öfter und anders und kom­pak­ter har­rr schreiben sollte. Aber in so einem Blog hat man den eige­nen Kram dann doch dichter und nach eigen­er Ord­nung bess­er zusam­mengestellt als im Fediverse.

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e.t. viewmaster

Ich bin ger­ade über etwas aus mein­er Kinder­heit gestolpert: Ein Unter­hal­tungsplas­tikgerät ohne Strom, let­ztens auch schon mal dran gedacht, heute zufäl­lig über den Namen des Gerätes gestoßen. Es war ein Viewmaster.

Man schaut da rein und klickt sich durch Bilder aus dem Film. Es reizt mich aber nicht, mir das Ding noch mal zuzulegen.

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übertriggert

Ein Fre­und feierte Hochzeit und wir beschlossen, dass nur die Köni­gin dort hinzieht und ich die bei­den Kurzen bekämpfe. Um Töcht­ing bei der Frage, wo die Mami wohl hin will, nicht unnötig zu trig­gern, über­legte sich die Köni­gin, etwas nicht so Trig­gern­des zu sagen. Ja, was kann da schon schief gehen? Und so sagt sie die gold­e­nen Worte:

Ich gehe zu einem Fre­und auf eine Party.

Viel mehr habe ich nicht mit gekriegt, weil der Knall so laut war, als mein Kopf auf die Tis­ch­plat­te krachte. Schön und gut, das The­ma des Haus­es für den Sam­stagabend war gesetzt:

Wer ist der Fre­und? Ist das auch mein Fre­und? Das ist auch mein Fre­und! Kenn ich den? Wir müssen auch auf die Par­ty! Kön­nen wir da hin? Ich will auch Fre­unde haben, wenn ich mal groß bin! Kön­nen wir da jet­zt hin?

In ein­er Tour. Bis zum Schlafenge­hen. Auch die Gute-Nacht-Geschichte wurde dank Töchtig zur Daseins­frage, wieso Hänsel und Gre­tel anstelle dieses lah­men Waldspazier­gangs nicht ein­fach bei Fre­un­den über­nacht­en und da eine Par­ty feiern.

Das absolute High­light war aber der etwas gebroch­ene Blick der Erzieherin­nen am Mon­tag­mor­gen, als Töcht­ing im Kinder­garten ankam und auf die eher harm­lose Frage, wie denn ihr Woch­enende gewe­sen sei, mit trau­riger Miene antwortete:

Meine Mami war bei ihrem Freund.

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