spaß des risikokapitalismuses

Mein kleines neben­bei betriebenes Späss­chen, das Sportwet­ten, hat dieses Woch­enende wieder wun­der­bar funk­tion­iert. Bin zunächst mit dem Gesamtwet­tbaren auf Werder Bre­men gegen Ale­man­nia Achen gegan­gen und gestern auf Nal­ban­di­an gegen Safin [Plautzen müssen doch zusam­men hal­ten]. Und wer sagts? Alles aufge­gan­gen, Kap­i­tal ver­dop­pelt. Wen heute noch Eng­land gegen Japan, Hol­land gegen FäroerIn­seln und Irland gegen Jamai­ka gewin­nen, steigert sich meine gute Laune noch mehr. Anson­stens hab ich dies Woch­enende endlich mal viel in Büch­er geschaut, Sam­stag das schöne Wet­ter genossen und den Wixxer im Kino geschaut. Hat­te auch irgend­wie was…

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zwei ecken zu heidegger

Fre­itag hab ich doch glatt in einem Philosem­i­nar eine bes­timmte These aufgestel­llt, dass Hei­deg­ger und Kant unter­schiedlich­es Vok­ab­u­lar, in diesem Fall betraf es ein einzelnes Wort, ver­wen­den. Nach dem Sem­i­nar meinte eine echte Hei­deg­ger­schü­lerin zu mir, sie wäre über­rascht, dass ich in dem Punkt “mehr drauf” hätte, als sie gedacht hat. Kann auch nicht jed­er von sich behaupten, sowas gesagt zu bekom­men 😉

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kaum noch zeit

Ja, man kommt immer weniger dazu, hier mal wieder was zu posten. Deswe­gen jet­zt mal ganz fix: Ger­ade habe ich meine Inhalt­sangabe zu G.W.F. Hegels ersten PAra­graphen der Enzyk­lopädie fer­tig und sitze noch etwas auf der oberen Etage der Uni­halle in Biele­feld, wo man afrikanis­chen Musikklän­gen lauschen kann, denn hier ist irgend­wo eine Buschtrom­mel­par­ty oder sowas. Naja, es ist noch ziem­lich hell, deswe­gen werde ich wohl noch bei Son­nen­schein daheim ankom­men, dort noch etwas dad­deln, früh ins Bett, und mor­gen noch mal kurz einen kri­tis­chen Blick auf die Auf­gabe wer­fen, bevor ich sie abschicke. Gestern waren wir noch beim let­zten Spiel der Arminia in der 2ten Liga, das auch prompt 1–3 gegen Duis­burg in die Hose ging. Immer­hin ist die Schü­coAre­na doch ganz nett, mal schauen, ob ich zu 1.Bundesligazeiten der Arminia noch einen Besuch abstat­te. Nu schwinge ich aber die Hufe, es soll nach Haus gehen.

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alles vorbei

Gestern gabs den Alum­ni-Tag der Uni Biele­feled, man ist also auch mal sam­stags qua­si ganztägig inner Uni. Nicht notge­drun­gen, aber abends gabs eine Com­e­dyein­lage mit Wis­chmey­er, Welke und Liebold, und sowas lässt man sich ja nicht ent­ge­hen. War auch ver­dammt witzig, die 15 Ock­en waren gut investiert. Sog­ar das Phi­lo-Tre­f­fen ist gut ver­laufen, man zweifelt halt doch immer etwas, aber war okay. Nette Unter­hal­tung, kleine Diskus­sio­nen und guter Kaf­fee dank unsere­inem ;-).

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neue döners braucht das land

Kamen doch glatt heute die Donots in Fernse­hen mit einem neuen Video. Das war sog­ar ganz witzig gemacht, fast schon bess­er als das eigentliche Lied. Die Mod­er­a­torin meinte aber irgend­was, dass die Donots den Spruch “Ibben­büren — Rockc­i­ty” erfun­den hät­ten, neeeee dat war wer anners 😉

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wunder gibt es immer wieder

Schon lange nichts mehr ins Blog­buch geschrieben. Aber schreiben und lesen haben eh meine Freizeit im Griff, nicht voll­ständig aber immer­hin. Bin ganz von mir selb­st über­rascht ohne das vergöt­tern zu wollen, aber dass unsere­ins seinen Tages­rhyth­mus umstellt und deswe­gen früh auf­ste­ht, weil er abends weniger geback­en bekommt, das darf einen schon ver­wun­dern. Öfter mal etwas neues… Gestern gabs noch den Philostammtisch, während­dessen meine Fuss­ball­wette aufging, weil die Arminia ordentlich einen auf den Deck­el bekom­men hat. Ja, da sind Tor­wet­ten schon was feines ;-).

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es tropft nicht mehr

Mein Duschhahn [wie issn da die kor­rek­te Beze­ich­nung?] für Kalt­wass­er jeden­falls tut wieder. Wenn man alles so fix repaieren kön­nte wie Wasser­hähne, wäre das Leben viel ähhh kürz­er oder so. Naja, nu tuts ja wieder und das war mir der Ein­trag wert ;-). Ach­ja, die Arminia hat Aachen 3–0 wegge­pustet und mein Wet­tkon­to ver­dop­pelt, auch nett.

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zahl des tages

99,8% aller Deutschen sind schon ein­mal sta­tis­tisch erfasst wor­den. (Quelle: Hans Zip­pert: “So funk­tion­iert Deutsch­land”)

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frohe österchen

Tja, die Feiertage waren doch nicht sooo übel, wie man immer zunächst erwartet. Aber mit dezen­ten Erwartun­gen kann man halt immer über­rascht wer­den. Mich peinigt noch ein ziem­lich­er Muskelkater, weil ich wieder mal gejog­gt bin, so als Vor­beuge­maß­nahme für die Feiertage. Kon­nte Gott­sei­dank mein Gewicht hal­ten, auch ein schönes Ergeb­nis. Gab halt nicht viel zum Rein­haun.

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