wegbeschreibung für den samstag

Sodele, ein neuer Tag begin­nt. Das heisst bei meinem Sam­stag: Früh auf­stehn für meine Ver­hält­nisse, ab innen Bus, ab inne Stadt­bahn, ab inne Stadt, ab innen Zug und auf in die Heimat, um kleine Kid­dies durch die Sporthalle zu scheuchen: VOLLEYBALL ! Ich wollte heute mit den Kurzen in die Halle, auch wenn das Wet­ter gut ist, und man aufs Beachvol­ley­ballfeld kön­nte. Aber die Kid­dies müssen noch mehr Hal­len­vol­ley­ball draufhaben, wenn sie in der Oberli­ga nicht unterge­hen wollen. Und davor haben die noch ne Menge Sch… Aber dat kriegen wir schon raus Heute gings sog­ar mit dem Auf­ste­hen, keine Kopf­schmerzen oder sowas, recht angenehm. Irgend­wie liebe ich es auch so frü wach zu sein, man ist unbeschw­ert, sieht der Sonne beim Aufge­hen und hört den Vögeln beim Zwitsch­ern zu. Hat was ! Gle­ich nach dem Vol­ley­ball darf ich wei­t­er­düsen nach Teck­len­burg fürs bnet-Tre­f­fen. Mal schauen wer da kommt, und was die da so vor haben mit ihrer Seite. Vielle­icht kann ich meine beschei­de­nen Kün­ste ja auch anbi­eten, hab da auch noch sonne Idee wie “Mit dem 2ten sieht man bess­er” in pet­to, vielle­icht kann ich die anbrin­gen. Dann hoffe ich nun mal dass ich gle­ich nicht zu müde bin, um meinen näch­sten Muraka­mi Haru­ki-Schmök­er weit­erzule­sen. Guu­ut Geeeehn !

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hessegschwätz

Bin wieder im Lande. Jo, wir warn mal eben spon­tan mit 2 Autos runter aufn Hes­sen­tag in Bad Arolsen. Das ist in der Nähe von Kas­sel und wie der Name schon sagt eine Heil­stadt oder wie das heisst. Daher gibts da auch ein Arolsen­er Wass­er [geschmack­lich dem Biele­felder Leitungs­bräu sehr ähn­lich] und ein Arolsen­er Bier, aber irgend­wie sind wir da nicht so richtig rangekom­men. Es gibt auch die Ar-Olsen Broth­ers [SPITZENWITZ!!! ]. Jeden­falls stimmte das Wet­ter, bess­er kon­nte man das nicht haben und die Kabaret­tis­ten waren auch ziem­lich lustig. Wir haben die 80er Nacht mit Peter Schilling und Markus [“Völ­lig los­gelöst” / “Kleine Taschen­lampe brenn”] mit­gemacht und uns Don­ner­stag Bade­salz ange­se­hen, das war schon klasse. Zuvor sind schon Hape Ker­kel­ing und Atze Schröder da gewe­sen. Also lustig die ganze Sache . Auss­chnitte des Fes­ti­vals [es geht noch weit­er, also nix wie hin] gibts auf den drit­ten Pro­gram­men. Nachts gabs das übliche He-wo-issn-meine-Luftmatratze-das-is-meine!!!-Gehaue, was bei uns nie fel­hen darf. Es darf auch nicht fehlen, dass einige prinzip­iell keine dabei haben und andere prinzip­iell die Nacht durch­latschen und wieder andere extreme bag­ger­ing machen. Aber so isse halt DIE JUGENDZEIT !!!

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permanentes

Also so per­ma­nent tagtäglich bloggen werd ich wohl nie so richtig hinkriegen, aber das war auch nie mein Ziel. Dann schreibt man eh nur aller­hand Unsinn hier­her, den man gar nicht lesen kann. Nun ja, meine Schreibar­beit­en hier wer­den langsam aber stetig weniger, der Som­mer erfreut immer noch mit bestem Wet­ter und ich höre neben­bei ein paar Hör­spiele durch. Ganz nett, noch keins hat mich so derbe in den Bann genom­men, aber nett, wie gesagt. Man darf ein wenig seine Phan­tasie anstren­gen und gott­sei­dank sind die Sachen qual­i­ta­tiv sehr gut gemacht. Derzeit liegt “Leo Malet: Das Gold der alten Dame” in meinem CD-Play­er mit Chris­t­ian Bruck­n­er, ein­er bekan­nten Stimme. Gle­ich darf ich noch shop­pen und einkaufen, werd mich aber vorher noch ein wenig aufs Ohr hauen *hauhauhau* Den näch­sten Schinken hab ich auch schon ange­le­sen, d.h. weit­erge­le­sen, ich hänge schon ein wenig an ihm, das ist “Life of pi” von Yann Martell. Den kann man aber auch mit Unter­brechun­gen lesen. Davon später sicher­lich mehr.

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nieder

Derzeit wird Deutsch­land von ein­er Ich-schreib-jet­zt-mal-mit-einem-CoAu­tor-der-bess­er-schreiben-kann-als-ich-mein-verp­fuscht­es-Leben-auf- Welle über­schwappt. Didi Bohlen fing erfol­gre­ich damit an, zuvor gabs was von Dol­ly Buster und Michaela Schaf­frath (Gina Wild), les­bar waren let­ztere zwei nicht- tja, wenn da nix hop­pelt, entste­ht keine Hand­lung. Jet­zt will auch noch Daniel Küble­böck eine Biogra­phie erscheinen lassen.

Worüber denn?

Erst vor weni­gen Wochen schmiss Ste­fan-die-andern-haben-Schuld-Effen­berg dem Markt sein “Ich habs allen gezeigt” zu.

Was denn?

Und wenn ers schon gezeigt hat, warum muss er das noch auf­schreiben? Da erzählt er dann, dass er ne früher immer oft zum Fuss­ball­train­ing gefahren ist, Otto ken­nen­gel­ernt hat und als kurz­er Ben­gel mal gefährlich auf die Sch­nautze geflo­gen ist. Wenn das was zeigen ist, dann danke. Den Schinken kann man echt nicht lesen, selb­st das Anhören- ja dat Teil gibts nach dem Bohlen Erfolg selb­stver­ständlich auch als Hör­buch- fällt mehr als schw­er.
Eines fällt nur auf bei all dem Gekritzel: Sie wollen alle was sagen und haben nichts zu sagen. Immer mehr Voll­pro­lls out­en frei­willig: Ich habe nichts inter­res­santes oder kreatives zu Stande gebracht. Na denn…

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dicht

Und das Woch­enende ist schon wieder vor­bei. Das Wet­ter hier in West­falen war wieder bombig, bish­er bin ich mit dem Som­mer mehr als zufrieden. Unsere heimis­che Fußball­mannschaft hat Son­ntag auch noch erfol­gre­ich den Abstieg ver­mieden, was will man als Cluban­hänger mehr ? Dumm war nur, dass ich schwim­men war und mein linkes Ohr ver­stopft ist. Das Gle­iche hat­te ich schon mal in Hol­land, da sagten die Ärzte mir, ich solle ein paar Tage warten, gin­ge von selb­st weg. Ich ver­such die Tour mal noch ein­mal. Hab ger­ade gele­sen, dass Elke Hei­den­re­ich täglich 400–500 Seit­en an Büch­ern liest. Ich bin wohl noch zu jung dazu, hab zuviel selb­st zu tun, aber selb­st dann wäre das eine große Leis­tung mein­er­seits, das echt über eine Woche durchzuziehen. Muss man echt aus irgen­deinem Grunde soviel lesen? Okay, wenn man täglich Zeitun­gen kauft und das ver­rech­net, käme ich wohl auch auf eine gewisse Seiten­zahl. Immer­hin hab ich übers Woch­enende meinen Schmök­er “Gefährliche Geliebte” durch gehauen, bin mal wieder stolz rel­a­tiv zügig ein Buch durch­le­sen zu haben. Aber der Schmök­er war inter­es­sant und machte einem das Lesen leicht. Ich muss mal sehen, ob ich ein zweites Buch des Autors anfange, hab aber noch drei Schmök­er daheim liegen, die bear­beit­et wer­den wollen und gen Ende des Monats kommt der neue Pot­ter.

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original

Gestern saßen se schon wieder bre­itarschig inner Glotze: Nach Daniel Göbel­böck dies­mal Alex bei Kern­er, daneben Thomas-Hur­ra-ich-weiss-ein-neues-Fremd­wort-D. Also ein Klon-Sänger neben einem Klon-Rap­per beim Klon-Talk­mas­ter. Fehlt nur noch unser Klon-Kan­zler. Alle tun so, als seien sie die Kings ihres Metiers und brin­gen doch eigen­ständig keine 2 intel­li­gen­ten Sätze hin­tere­inan­der her­aus. Dazu passt die Roman­szene aus Haru­ki Muraka­mi “Gefährliche Geliebte”, in der der Haup­tak­teur, der von seinem Schwiegervater gespon­sort, Besitzer zweier Nobelkneipen gewor­den ist, sich fragt, inwiefern diese seine darstel­lende Per­son noch er ist, wenn er all sein Sein anderen zu ver­danken hat. Inwiefern diese Per­son ihm wirk­lich Genug­tu­ung bringt. Bei all den Fratzen, die einem so über den Weg laufen, wer­den mir die Gesichter, die “Orig­i­nale” sind, derzeit ein­fach zu wenig…

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runterdaddeln

An Unita­gen lässt sich so wenig schreiben, muss ich ja mal fest­stellen. Gestern hab ich doch glatt noch bei Karstadt eine run­terge­set­zte Ver­sion von Bun­desli­ga Stars 2000 gekriegt. Die Kassiererin hat natür­lich das Bezahlen per Visakarte nicht hin­bekom­men und so hat sie diverse Sachen bei mir abge­bucht und wieder zurück­ge­bucht. Muss ich mal nach­schauen. Auf jeden Fall ist das Fuss­bal­l­kick­en ja vom Schema her das einzige Spiel, wo ich bei abdad­deln kann. Musste ich daheim auch gle­ich mal aus­pro­bieren. Hab noch meine kleinen Schwierigkeit­en, aber die große Klatsche hab ich noch nicht bekom­men. Gestern gings noch feutcht fröh­lich in die Innen­stadt, ich kenn mich da lei­der immer noch nicht gut genug aus. Muss sich ännern !!! Heute wieder früh raus inne Uni, wenig los in der Pfin­gst­woche. Im Hör­saal denkste sowieso nur ans gute Wet­ter [heut strahlt die Sonne wieder mit net­ten Mädels um die Wette], weil die Küh­lung irgend­wie erfrischend ist, auch wenn die Sonne gar nicht in den Hör­saal gelangt. Egal — das bedeutet für den Nach­mit­tag halt: Sonne geniessen, leichte Kost essen, Buch weit­er­lesen, vielle­icht etwas dad­deln und schauen was der Abend bringt…

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unitage

An Unita­gen lässt sich so wenig schreiben, muss ich ja mal fest­stellen Gestern hab ich doch glatt noch bei Karstadt eine run­terge­set­zte Ver­sion von Bun­desli­ga Stars 2000 gekriegt. Die Kassiererin hat natür­lich das Bezahlen per Visakarte nicht hin­bekom­men und so hat sie diverse Sachen bei mir abge­bucht und wieder zurück­ge­bucht. Muss ich mal nach­schauen. Auf jeden Fall ist das Fuss­bal­l­kick­en ja vom Schema her das einzige Spiel, wo ich bei abdad­deln kann. Musste ich daheim auch gle­ich mal aus­pro­bieren. Hab noch meine kleinen Schwierigkeit­en, aber die große Klatsche hab ich noch nicht bekom­men. Gestern gings noch feutcht fröh­lich in die Innen­stadt, ich kenn mich da lei­der immer noch nicht gut genug aus. Muss sich ännern !!! Heute wieder früh raus inne Uni, wenig los in der Pfin­gst­woche. Im Hör­saal denkste sowieso nur ans gute Wet­ter [heut strahlt die Sonne wieder mit net­ten Mädels um die Wette], weil die Küh­lung irgend­wie erfrischend ist, auch wenn die Sonne gar nicht in den Hör­saal gelangt. Egal — das bedeutet für den Nach­mit­tag halt: Sonne geniessen, leichte Kost essen, Buch weit­er­lesen, vielle­icht etwas dad­deln und schauen was der Abend bringt…

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zweite liga

N’Abend! Heut ist der VfL Osnabrück mal wieder in die 2.Fussballbundesliga aufgestiegen, und ratet mal, wer vor Ort war . Ist schon nicht schlecht, wenn man einen kleinen fuss­bal­lver­rück­ten Brud­er hat, der mor­gens nach Osna tin­gelt, um ein paar der let­zten Karten zu organ­isieren. Das hab ich dann so gegen 11 erfahren, nach­dem ich um 8 aussm Bett gefall­en bin. Das hiess also: Mit­tagss­chlaf auss­fall­en lassen und ab an die Bre­mer Brücke. Unsere Plätze waren schon ziem­lich per­fekt: Die erste Hal­bzeit spielte der VfL auf die Gegen­seite, die zweite auf unser Tor. Passend dazu ereignete sich in der ersten Hälfte wenig und in der zweit­en sicherte sich der VfL den Auf­stieg durch zwei immer­hin schöne Tore, während das Spiel an sich eher lang­weilig war. Den ersten Freis­toßtr­e­f­fer von Claaßen set­zte der natür­lich schön in unsere Rich­tung, den zweit­en Ham­mer von Sid­ney war auch her­rlich anzuschauen. Da war die Stim­mung standes­gemäß super. Auf die anschliessende Par­ty auf dem Rathaus platz sind wir dann aber nicht mehr, da man anfangs von der Sonne aus­ge­laugt wurde und das ange­fan­gene Gewit­ter nicht son­der­lich ein­ladend war. Nun sei’s drum, das wichtig­ste hat­ten wir ja miter­lebt. Zuhause bin ich sowieso ins Bett gefall­en… So sieht halt ein Fuss­ball­t­ag aus.

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frühling

Heute bin ich mal etwas früher ;-). Wie angedeutet musste ich früh raus, den Bus natür­lich ver­passt, dann mit Fahrrad zur Stadt­bahn­sta­tion und per Zug Rich­tung Heimat. Bei gutem Wet­ter, das heute halt war, macht die ganze Sache beinah Spass. Im Zug kon­nte ich dann den Schmök­er weit­er­lesen, der recht gut von der Hand geht. Die englis­chen Sachen, die ich in let­zter Zeit las, kom­men da irgend­wie nicht mit. Dann durfte ich mit­tags meine kleine Vol­ley­ballmädels trainieren, was bei der Hitze allerd­ings nicht lange ging. Ne Gast­mannschaft aus der Gegend war auch noch irgend­wie da, mit denen wir kurzfristig ein Test­spiel macht­en. Deren Trainer­in hat­te dann komis­cher­weise dieselbe Lache, wie das Mädel, in das ich mich vor 2 Monat­en verk­nallt hab. Wat dat nich für Sachen gibt. Ich weiss ja nicht, ob man sich ein­fach in ein Lachen verk­nallen kann… Mein ebay­Ob­jek­tiv ist angekom­men und meine 8-Ock­en-Web­cam auch, tadel­los kann ich nur sagen. Die Cam kann ich später erst aus­pro­biern, weil ich hier keinen USB-Anschluss hab, aber das Objek­tiv zoomt ziem­lich gut für den kleinen Preis. Naja egal. Gle­ich gehts dann noch ein wenig auf Tour in die Stadt, wird noch ein lustiger Abend. Guts Näch­tle aller­seits.

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