gestrige twitter-einträge ( 2008-07-26 )

  • Brother made coffee, good boy. #
  • gerade gelesen: Google macht Wikipedia Konkurrenz @ WELT ONLINE http://tinyurl.com/6ngk9x #
  • Still searching for an easy way to integrate pingfm into my daily work #
  • Life’s beta. #
  • @heikobe Haste noch ne Invitation über? #
  • @kahta Hmm. Stimmt irgendwie. Vor 5 Minuten kam eine E-Mail rein: „Your Friend 12seconds invited you…“ Seltsam das alles. #
  • @bloggi Gibt’s doch schon. Nennt sich Twitterlesung oder so. #
  • @mllea Man kann nicht jeden Teller auf der Stange halten. #
  • Folge jemandem bei Identi.ca und der schreibt postwendend: „New follower from Bielefeld. tsk. yeah sure.“ Immer diese Existenzungläubigkeit. #
  • gerade gelesen: Nur noch halber Spaß: Vatikan schafft die Vorhölle ab http://tinyurl.com/6p2l9b #
  • @mbalara Über eine Spur von Geist in einer Frau freuen wir uns ebenso wie über ein paar Worte, die ein Papagei richtig herausbringt. J.Swift #
  • Porsche hat mehr Gewinn als Umsatz. Bezahlen die die Mitarbeiter nicht mehr oder was? http://tinyurl.com/6gtqhc #
  • Sammel gerade mit Brüderchen die Erzählstränge der Lindenstraße vom Zeitpunkt an, an dem wir es nicht mehr wissen, ansatzweise wieder auf. #
  • HA! Prallster Sonnenschein, plötzlich Donner, EINE dunkle Wolke & nu spontanes Schauer. Wenns gleich wieder scheint, verbrennt mir der Rasen #
  • Hat jemand ne Ahnung von Trompetenbäumen? Unser lässt gerade seine Schallstücke hängen, ist aber gut betränkt. #
  • Das Gewitter rülpst noch die letzten Donnergeräusche raus, da knallt die brennende Sonne schon wieder auf alles. MEIN RAAAASEEEEEN !!!! #
  • Umhergeräusche: Wasserwegspritzende Autos, letzes Donnern, sich empörende Vögel, tropfende Regenrinne, Schmetterlingsflattern #regenkonzert #
  • Bei diesem Wechselwetter scheint’s, Heinz Erhardt & Rudi Carrell spielen im Himmel wieder „Ich sing jetzt ein Sonnenlied & du ein Regenlied“ #
  • @feinstrick *bedauer* #
  • Haaaallooooo! Heute immer noch zu twittern “ X ist soooo *JAHRESZAHL* “ ist soooooo 2006! ^^ #
  • Wikipedia: Die Chinesische Mauer ist in EN 6400m, in NL 6200m, in DE 6350m, in FR 6700m und in anderen 6250m lang. #
  • @webkix Ich frage mich, ob alle Mails Sinn machen, die ich so verschicke. Denke aber gar nicht daran, das einzustellen 🙂 Netter Blog! #
  • @dickmann Guten Hunger! #
  • @bloggi Verstehe ich nich. Ich schmeiße gerade nur radikal alle ichfolgendemichnichtfolgendenfollower raus.#allmachtsgefühlverleihend #
  • Wende im Fall Karadzic: http://tinyurl.com/69c69w #
  • So, wen kann ich denn heute noch nötigen, mir zu folgen? #
  • Has anyone gotten started the Ping.fm-firefox-add-on? #
  • @zeitrafferin Es sind Berliner, die sind gerade wieder mal geil auf derartige Aufläufe, egal, was da passiert 😉 Hauptsache in Berlin. #
  • @having Krautsalatsteakburger mit geheimer, scharfer Soße #
  • @blogwart Denkste echt, du verpasst was? #
  • @bloggi Nein, so verwegen bin ich auch nicht. War nur bei 3:1 und habe das runtergeschraubt, weil ich die eh nicht alle kontaktiere #
  • @bloggi Danke, danke. Hab gehört, sie verlesen gerade auch andächtig in Berlin meine gesammelten Werke. Erwarte aber qualitative Gegentweets #
  • Ja, gibt’s denn noch keine Telefonleitung, auf der berichtet wird? Könnte mir wenigstens jemand mein eigenes TwitterArchiv vorlesen? #
  • @wikipippi Pogo. #
  • Sitze im niederländischen Kleinbungalow eines Freundes und diskutiere heftigst über Teerpappdachbedeckungbeschichtungstechnike … #
  • Ich kriege verstärkt genervte Kommentare über die Twitterlesung aufs Handy. Das war erwartbar, liebe Herrschaften. Geht raus 😉 #
  • @waxmuth Upsa, doch so betulich gewesen? #
  • @tanisb Na, wenn einige nur aus Höflichkeit bei der Veranstaltung geblieben sind, war die Lesung wohl etwas suboptimal #
  • @sickone Glückwunsch! #
  • So wie der deutsche TwitterSozialraum das Wort „prokastrinieren“ prägte, beflügelt die Twitterlesung gerade das Wort „Selbstreferentialität“ #

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gestrige twitter-einträge ( 2008-07-25 )

  • @PatPossible Moin! Falls Du Obamas Rede noch in Wort & Ton suchst, hier: http://tinyurl.com/6hf6ka #
  • Guten Morgen, Völker dieser Welt. Habt ihr gut geschlafen? #
  • Guten Morgen, Kurze. Hoffentlich hat sich alles in Wohlgefallen aufgelöst. Bis später, http://tinyurl.com/5dkdk3 #
  • tencars: 11.24h Stehe im Bielefelder Hauptbahnhof in der Kassenschlange, männliche Fluchgeräusche hinter .. http://tinyurl.com/65xolz #
  • gerade gelesen: Schockierende Nachricht in meinem Niimo-Profil. Das war’s dann wohl. http://tinyurl.com/6qzx7h #
  • @e_Leni Hmmm. Fang doch am besten damit an, daß Du mich wieder magst :)) #
  • Mein Bruder mißversteht Vornamen, assoziiert falsch und schockt mich damit, meine Exfreundin habe nach Jahren angerufen und sei bei der LBS. #
  • Jobangebot vom Prof per E-Mail. Was es nicht alles gibt. Schaumermal, was da hinter steckt. #
  • Bekannter von Vattern hat das Kennzeichen „ST-AH 1933“. Soll stehen für Anneliese&Horst und Horst ihm sein Geburtsjahr. Glaub ich jetzt mal. #
  • PodCast: Jürgen Becker & Didi Jünnemann – Politische Vergänglichkeit http://tinyurl.com/5j8z2m #
  • @laliser Lebenszeitrisiko, schönes Wort. Man kann 1. eine Depression haben & zudem 2. daran erkranken? Dann ist 1. ja noch wahrscheinlicher. #
  • Bruder: „Hab kein Essen mehr im Haus.“ Ich:“Mutters Hobby ist Einfrieren. Die hat schon Kaffeewasser&Reis eingefroren. Da is GARANTIERT was“ #
  • Beaker (Muppets) gibt nicht auf: http://tinyurl.com/3bypg7 #
  • Auch schön: Beaker – Habanera http://tinyurl.com/5d87qn #
  • Bewässere seit knapp zwei Stunden Pflanzen im Garten meiner urlaubenden Eltern, da mein hier hausender Bruder das tunlichst unterlassen hat. #

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obamas berlin-rede – eine replik

Obamas Rede ist freudig und kritisch aufgenommen worden. Die Kulisse war beeindruckend, ebenso wie Teile von Obamas Rede. Dass ein Präsidentschaftskandidat für einen so großen Zuspruch in einem fremden Land stößt, ist wohl bislang einzigartig. Sein Konkurrent John McCain ließ verlauten, er wolle nicht als Präsidentschaftskandidat in Berlin eine solche Rede halten, wohl aber als Präsident. McCain dürfte wissen, dass er es derzeit auch gar nicht schaffen würde, eine solche Menge in Deutschland zu bewegen.
Was ist also an Obama so besonderes gewesen, dass einige Zuhörer Begeisterung zeigen, andere Zurückhaltung?
Obamas Rede war ein Musterbeispiel der Redekunst. Und das allein ist heutzutage sicherlich das Zuhören wert und das Sichaufmachen zur Siegessäule. Die Aufnahme von Ernst Reuters „Ihr Völker dieser Welt, schaut auf diese Stadt“ mit „People of the world, look at Berlin“ war schon eine wirklich gute Idee in rhetorischer Hinsicht. Ich glaube, diese Redefigur hat auf die anwesenden Zuhörer weit weniger gewirkt als es später in der historischen Rücksicht gewertet wird. Einerseits, weil dieser Kniff unmittelbar kaum verstanden wurde, und andererseits, weil Reuthers Ausspruch einem Anruf an die Welt wesentlich näher gewesen ist als Obamas Kunstfigur. Immerhin konnte Obama sich damit als eine Art Antwortgeber an Reuther stilisieren. Und die Berliner wird er sicherlich berührt haben durch diese Anrede. Aber dem Gehalt nach zutreffend war es wohl nicht, denn diese Rede war ein Event, nicht mehr. Was sollte auch derzeit an Berlin so toll sein, dass man hin gucken sollte, dass sich andere Völker(!) Berlin als Vorbild machen sollten?
Man kann Obama den historischen Abriss, den er auch in seiner Rede darlegte, schenken, sowas kann man in Reden unterbringen, um das Feierliche des Augenblicks zu würdigen. Sein Streben danach, dass Amerika sich militärische Hilfe in ihrem Kriegsnöten erfordert, ist aber wohl das Bemerkenswerteste an seiner Rede. Sein diesbezüglicher Appell war wohl auch nicht unbedingt mehr an die anwesenden Zuhörer gerichtet, vielmehr an die Leute vor den Bildschirmen, woimmer in der Welt sie den Flimmerkasten an hatten. Obama kann sich so etwas leisten, aber eigentlich ist sein Anliegen ein Unding: Dies ist Außenpolitik. Das kann Obama auch nicht dadurch kaschieren, dass er sich als Bürger dieser Welt betrachtet sehen will. Welch schönes Bild. Wie aber auch unpassend, wenn man sich im Ausland staatstragend aus dem Politikfenster lehnen möchte, denn dazu hat Obama bislang einfach niemand berufen. Für Obama sicher nur eine Lappalie.

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Obama sehen und scheitern: Hubertus Heils ‚Yes, we can‘
The daily show: Obama in Berlin

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gestrige twitter-einträge ( 2008-07-24 )

  • @koeberle Bei Dir klappt auch nix, diese Woche, wah? #
  • Der Schriftsteller kramt heute in allen drei Papiercontainern. #
  • Bin am Twittererzurücksammeln #
  • @PatPossible Gar nicht so einfach. Ich find’s gerade schwieriger, mich an stille Follower zu erinnern als Sudoku. #lostintwitter #
  • Heute kommt also Obama für ein Praktikum nach Berlin. Und die Praktikumsaufgabe ist ne Rede vor Berliner Schaulustigen? #generationpraktikum #
  • Jetzt wühlt der Schriftsteller auch schon in den ganz normalen Mülltonnen. #
  • neues bild: image01: tencars posted a photo: http://tinyurl.com/6f42zt #
  • Fotobeweis: Der Schriftsteller lässt vom Nachbarn sein Auto reparieren: http://tinyurl.com/6f42zt #
  • Wegen des heut meist getwittersten Themas spiele ich jetzt für alle sich Ärgernden Genesis „Follow you, follow me“ http://tinyurl.com/5gwx3z #
  • @e_leni Haihai 🙂 Hab die 800er Marke mit diesem Posting geknackt und schicke Dir einen kleinen musikalischen Gruß http://tinyurl.com/5kyeke #
  • @weinkoenigin Klar. #
  • @mspro Ja, dann grüß Obama mal schön, sag ihm ich schaff’s heute leider nicht. #
  • Kann ich jetzt eigentlich im Amiland gegen Twitter Klage erheben wegen psychischer AusmTaktBringung durch Followerstreichen? #
  • Und die Berliner glauben immer noch, da kommt der echte Obama. Tsöh. #
  • PodCast: Dieter Nuhr – Telefonieren nur mit den Eltern http://tinyurl.com/6egfqt #
  • gerade gelesen: New Twitter Anti-Spam Bot Causes Chaos – ReadWriteWeb http://tinyurl.com/6e6cv5 #
  • Der Schriftsteller wagt eine Probefahrt mit seinem Granada. Scheint wieder zu laufen. #
  • @taz_online wundert sich um 18.20h über geschwundene TwitterFollowerZahlen. Printmedien ist echt soooo langsam :). http://tinyurl.com/6e6cv5 #
  • Kriegt man auch ne Halbzeitredeanalyse von Hubertus Heil? Wer ist überhaupt der Kommentator? Darf man saufen beim Public-Viewing? Nur Fragen #
  • Hauptsache, er hat die zwei steinernen Gesetzestafeln mit. #
  • Der Schriftsteller rollt auch unter seinem Granada hervor und geht zum Fernsehschauen rein. #
  • Spiele aus aktuellem Anlaß Men in Black http://tinyurl.com/69ygaw #
  • @little_james start/einstellungen/systemsteuerung/regions und sprachoptionen/sprachen/details…/einstellungen #
  • @spreeblick Läuft ja auch auf BBC und hallt dort nicht so. Vielleicht auch auf CNN. #
  • Diesen Predigerton habe ich noch nie an Obama gmocht. #
  • Klatschen die eigntlich immer, wenn mal ne Pause kommt? #obama #
  • Ach, das ist doch dummes Kriegsgeschwätz @BarackObama #
  • @die_bine *zustimm* #
  • Joah, schade, nix auf deutsch. Aber ich hätte mit „Schaut auf diesen Stat“ wohl auch nicht gewonnen. #
  • Dabei war ich sooo dicht dran, als er sagte „People of the world, look @Berlin“. #
  • Spiele für Barack O. zum Weiterflug auf seiner Weltreise „New York, Rio, Tokyo“ http://tinyurl.com/6h8bvy #
  • @weltherrscher @blogwart Das Twitter-Alzheimer von heute Morgen zieht ja weite Kreise mittlerweile. #alleswirdgut #
  • @weltherrscher Komm, geh weg. #
  • last.fm <3 Coming Around Again by Simon Webbe http://bit.ly/47OWRL #

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die rede barack obamas in berlin am 24. juli 2008

Thank you to the citizens of Berlin and to the people of Germany. Let me thank Chancellor Merkel and Foreign Minister Steinmeier for welcoming me earlier today. Thank you Mayor Wowereit, the Berlin Senate, the police, and most of all thank you for this welcome.

I come to Berlin as so many of my countrymen have come before. Tonight, I speak to you not as a candidate for President, but as a citizen – a proud citizen of the United States, and a fellow citizen of the world.

I know that I don’t look like the Americans who’ve previously spoken in this great city. The journey that led me here is improbable. My mother was born in the heartland of America, but my father grew up herding goats in Kenya. His father – my grandfather – was a cook, a domestic servant to the British.

At the height of the Cold War, my father decided, like so many others in the forgotten corners of the world, that his yearning – his dream – required the freedom and opportunity promised by the West. And so he wrote letter after letter to universities all across America until somebody, somewhere answered his prayer for a better life.

That is why I’m here. And you are here because you too know that yearning. This city, of all cities, knows the dream of freedom. And you know that the only reason we stand here tonight is because men and women from both of our nations came together to work, and struggle, and sacrifice for that better life.

Ours is a partnership that truly began sixty years ago this summer, on the day when the first American plane touched down at Templehof.

On that day, much of this continent still lay in ruin. The rubble of this city had yet to be built into a wall. The Soviet shadow had swept across Eastern Europe, while in the West, America, Britain, and France took stock of their losses, and pondered how the world might be remade.

This is where the two sides met. And on the twenty-fourth of June, 1948, the Communists chose to blockade the western part of the city. They cut off food and supplies to more than two million Germans in an effort to extinguish the last flame of freedom in Berlin.

The size of our forces was no match for the much larger Soviet Army. And yet retreat would have allowed Communism to march across Europe. Where the last war had ended, another World War could have easily begun. All that stood in the way was Berlin.

And that’s when the airlift began – when the largest and most unlikely rescue in history brought food and hope to the people of this city.

The odds were stacked against success. In the winter, a heavy fog filled the sky above, and many planes were forced to turn back without dropping off the needed supplies. The streets where we stand were filled with hungry families who had no comfort from the cold.

But in the darkest hours, the people of Berlin kept the flame of hope burning. The people of Berlin refused to give up. And on one fall day, hundreds of thousands of Berliners came here, to the Tiergarten, and heard the city’s mayor implore the world not to give up on freedom. „There is only one possibility,“ he said. „For us to stand together united until this battle is won…The people of Berlin have spoken. We have done our duty, and we will keep on doing our duty. People of the world: now do your duty…People of the world, look at Berlin!“

People of the world – look at Berlin!

Look at Berlin, where Germans and Americans learned to work together and trust each other less than three years after facing each other on the field of battle.

Look at Berlin, where the determination of a people met the generosity of the Marshall Plan and created a German miracle; where a victory over tyranny gave rise to NATO, the greatest alliance ever formed to defend our common security.

Look at Berlin, where the bullet holes in the buildings and the somber stones and pillars near the Brandenburg Gate insist that we never forget our common humanity.

People of the world – look at Berlin, where a wall came down, a continent came together, and history proved that there is no challenge too great for a world that stands as one.

Sixty years after the airlift, we are called upon again. History has led us to a new crossroad, with new promise and new peril. When you, the German people, tore down that wall – a wall that divided East and West; freedom and tyranny; fear and hope – walls came tumbling down around the world. From Kiev to Cape Town, prison camps were closed, and the doors of democracy were opened. Markets opened too, and the spread of information and technology reduced barriers to opportunity and prosperity. While the 20th century taught us that we share a common destiny, the 21st has revealed a world more intertwined than at any time in human history.

The fall of the Berlin Wall brought new hope. But that very closeness has given rise to new dangers – dangers that cannot be contained within the borders of a country or by the distance of an ocean.

The terrorists of September 11th plotted in Hamburg and trained in Kandahar and Karachi before killing thousands from all over the globe on American soil.

As we speak, cars in Boston and factories in Beijing are melting the ice caps in the Arctic, shrinking coastlines in the Atlantic, and bringing drought to farms from Kansas to Kenya.

Poorly secured nuclear material in the former Soviet Union, or secrets from a scientist in Pakistan could help build a bomb that detonates in Paris. The poppies in Afghanistan become the heroin in Berlin. The poverty and violence in Somalia breeds the terror of tomorrow. The genocide in Darfur shames the conscience of us all.

In this new world, such dangerous currents have swept along faster than our efforts to contain them. That is why we cannot afford to be divided. No one nation, no matter how large or powerful, can defeat such challenges alone. None of us can deny these threats, or escape responsibility in meeting them. Yet, in the absence of Soviet tanks and a terrible wall, it has become easy to forget this truth. And if we’re honest with each other, we know that sometimes, on both sides of the Atlantic, we have drifted apart, and forgotten our shared destiny.

In Europe, the view that America is part of what has gone wrong in our world, rather than a force to help make it right, has become all too common. In America, there are voices that deride and deny the importance of Europe’s role in our security and our future. Both views miss the truth – that Europeans today are bearing new burdens and taking more responsibility in critical parts of the world; and that just as American bases built in the last century still help to defend the security of this continent, so does our country still sacrifice greatly for freedom around the globe.

Yes, there have been differences between America and Europe. No doubt, there will be differences in the future. But the burdens of global citizenship continue to bind us together. A change of leadership in Washington will not lift this burden. In this new century, Americans and Europeans alike will be required to do more – not less. Partnership and cooperation among nations is not a choice; it is the one way, the only way, to protect our common security and advance our common humanity.

That is why the greatest danger of all is to allow new walls to divide us from one another.

The walls between old allies on either side of the Atlantic cannot stand. The walls between the countries with the most and those with the least cannot stand. The walls between races and tribes; natives and immigrants; Christian and Muslim and Jew cannot stand. These now are the walls we must tear down.

We know they have fallen before. After centuries of strife, the people of Europe have formed a Union of promise and prosperity. Here, at the base of a column built to mark victory in war, we meet in the center of a Europe at peace. Not only have walls come down in Berlin, but they have come down in Belfast, where Protestant and Catholic found a way to live together; in the Balkans, where our Atlantic alliance ended wars and brought savage war criminals to justice; and in South Africa, where the struggle of a courageous people defeated apartheid.

So history reminds us that walls can be torn down. But the task is never easy. True partnership and true progress requires constant work and sustained sacrifice. They require sharing the burdens of development and diplomacy; of progress and peace. They require allies who will listen to each other, learn from each other and, most of all, trust each other.

That is why America cannot turn inward. That is why Europe cannot turn inward. America has no better partner than Europe. Now is the time to build new bridges across the globe as strong as the one that bound us across the Atlantic. Now is the time to join together, through constant cooperation, strong institutions, shared sacrifice, and a global commitment to progress, to meet the challenges of the 21st century. It was this spirit that led airlift planes to appear in the sky above our heads, and people to assemble where we stand today. And this is the moment when our nations – and all nations – must summon that spirit anew.

This is the moment when we must defeat terror and dry up the well of extremism that supports it. This threat is real and we cannot shrink from our responsibility to combat it. If we could create NATO to face down the Soviet Union, we can join in a new and global partnership to dismantle the networks that have struck in Madrid and Amman; in London and Bali; in Washington and New York. If we could win a battle of ideas against the communists, we can stand with the vast majority of Muslims who reject the extremism that leads to hate instead of hope.

This is the moment when we must renew our resolve to rout the terrorists who threaten our security in Afghanistan, and the traffickers who sell drugs on your streets. No one welcomes war. I recognize the enormous difficulties in Afghanistan. But my country and yours have a stake in seeing that NATO’s first mission beyond Europe’s borders is a success. For the people of Afghanistan, and for our shared security, the work must be done. America cannot do this alone. The Afghan people need our troops and your troops; our support and your support to defeat the Taliban and al Qaeda, to develop their economy, and to help them rebuild their nation. We have too much at stake to turn back now.

This is the moment when we must renew the goal of a world without nuclear weapons. The two superpowers that faced each other across the wall of this city came too close too often to destroying all we have built and all that we love. With that wall gone, we need not stand idly by and watch the further spread of the deadly atom. It is time to secure all loose nuclear materials; to stop the spread of nuclear weapons; and to reduce the arsenals from another era. This is the moment to begin the work of seeking the peace of a world without nuclear weapons.

This is the moment when every nation in Europe must have the chance to choose its own tomorrow free from the shadows of yesterday. In this century, we need a strong European Union that deepens the security and prosperity of this continent, while extending a hand abroad. In this century – in this city of all cities – we must reject the Cold War mind-set of the past, and resolve to work with Russia when we can, to stand up for our values when we must, and to seek a partnership that extends across this entire continent.

This is the moment when we must build on the wealth that open markets have created, and share its benefits more equitably. Trade has been a cornerstone of our growth and global development. But we will not be able to sustain this growth if it favors the few, and not the many. Together, we must forge trade that truly rewards the work that creates wealth, with meaningful protections for our people and our planet. This is the moment for trade that is free and fair for all.

This is the moment we must help answer the call for a new dawn in the Middle East. My country must stand with yours and with Europe in sending a direct message to Iran that it must abandon its nuclear ambitions. We must support the Lebanese who have marched and bled for democracy, and the Israelis and Palestinians who seek a secure and lasting peace. And despite past differences, this is the moment when the world should support the millions of Iraqis who seek to rebuild their lives, even as we pass responsibility to the Iraqi government and finally bring this war to a close.

This is the moment when we must come together to save this planet. Let us resolve that we will not leave our children a world where the oceans rise and famine spreads and terrible storms devastate our lands. Let us resolve that all nations – including my own – will act with the same seriousness of purpose as has your nation, and reduce the carbon we send into our atmosphere. This is the moment to give our children back their future. This is the moment to stand as one.

And this is the moment when we must give hope to those left behind in a globalized world. We must remember that the Cold War born in this city was not a battle for land or treasure. Sixty years ago, the planes that flew over Berlin did not drop bombs; instead they delivered food, and coal, and candy to grateful children. And in that show of solidarity, those pilots won more than a military victory. They won hearts and minds; love and loyalty and trust – not just from the people in this city, but from all those who heard the story of what they did here.

Now the world will watch and remember what we do here – what we do with this moment. Will we extend our hand to the people in the forgotten corners of this world who yearn for lives marked by dignity and opportunity; by security and justice? Will we lift the child in Bangladesh from poverty, shelter the refugee in Chad, and banish the scourge of AIDS in our time?

Will we stand for the human rights of the dissident in Burma, the blogger in Iran, or the voter in Zimbabwe? Will we give meaning to the words „never again“ in Darfur?

Will we acknowledge that there is no more powerful example than the one each of our nations projects to the world? Will we reject torture and stand for the rule of law? Will we welcome immigrants from different lands, and shun discrimination against those who don’t look like us or worship like we do, and keep the promise of equality and opportunity for all of our people?

People of Berlin – people of the world – this is our moment. This is our time.

I know my country has not perfected itself. At times, we’ve struggled to keep the promise of liberty and equality for all of our people. We’ve made our share of mistakes, and there are times when our actions around the world have not lived up to our best intentions.

But I also know how much I love America. I know that for more than two centuries, we have strived – at great cost and great sacrifice – to form a more perfect union; to seek, with other nations, a more hopeful world. Our allegiance has never been to any particular tribe or kingdom – indeed, every language is spoken in our country; every culture has left its imprint on ours; every point of view is expressed in our public squares. What has always united us – what has always driven our people; what drew my father to America’s shores – is a set of ideals that speak to aspirations shared by all people: that we can live free from fear and free from want; that we can speak our minds and assemble with whomever we choose and worship as we please.

These are the aspirations that joined the fates of all nations in this city. These aspirations are bigger than anything that drives us apart. It is because of these aspirations that the airlift began. It is because of these aspirations that all free people – everywhere – became citizens of Berlin. It is in pursuit of these aspirations that a new generation – our generation – must make our mark on the world.

People of Berlin – and people of the world – the scale of our challenge is great. The road ahead will be long. But I come before you to say that we are heirs to a struggle for freedom. We are a people of improbable hope. With an eye toward the future, with resolve in our hearts, let us remember this history, and answer our destiny, and remake the world once again.

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The daily show: Obama in Berlin
Obamas Berlin-Rede – Eine Replik

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gestrige twitter-einträge ( 2008-07-23 )

  • last.fm <3 Het is een nacht by Guus Meeuwis http://bit.ly/mzuWI #
  • gerade gelesen: Götz George wird 70. http://tinyurl.com/5qkhoe #
  • last.fm <3 Lightning Crashes by Live http://bit.ly/26GeFo #
  • @julia1983 Was krieg ich denn dafür 😉 ? #
  • @julia1983 Du gehst einfach hier drauf http://lastfmlovetweet.com/ , musst deine Daten eingeben, und jeder Lieblingssong erscheint hier. #
  • @Julia1983 Einen Song kennzeichnest du als „Lieblingssong“ duch anklicken des kleinen Herzchens im Abspielfeld der Lieder. #
  • last.fm <3 Mr. Jones by Counting Crows http://bit.ly/H9uLp #
  • last.fm <3 Tonight, Tonight by The Smashing Pumpkins http://bit.ly/1R8PgO #
  • last.fm <3 13 Tage by Wolfgang Petry http://bit.ly/3ZIT1Z #
  • @kahta Was hat denn @kcu, was ich nicht hab? #
  • last.fm <3 Here We Go by Stakka Bo http://bit.ly/2L5d7D #
  • last.fm <3 Ohne Dich by Selig http://bit.ly/3DHdj1 #
  • last.fm <3 This Is The Life by Amy Macdonald http://bit.ly/3Wmxh3 #
  • last.fm <3 All Through The Night by Cyndi Lauper http://bit.ly/26QHxb #
  • Ich: „Hast du ne CD von“ (Shit, wie hieß die Band? Wie ne amerik.TV-Serie) „…Deep Space 9 ?“-„Du meinst nicht etwa 6 Feet Under?“- „Doch.“ #
  • Mein Vater twittert offline mit mir auf dem Weg in seinen Urlaub: „Warst du bei der Heizung? Wir sind gleich da. Joah. Schüß!“ #
  • @spreeblick Die Antwort auf die Doppelpostfrage würde mich auch interessieren. #
  • @weinkoenigin Hä? Wie? Tourt meine Frage immer noch durch Twitter? http://tinyurl.com/5hoab7 #
  • @weinkoenigin Der Schwippschwager ist der Ehemann meiner Schägerin/meines Schwagers. Schägerin ist entweder Frau m.Bruders oder Schw.m.Frau. #
  • last.fm <3 Analyse by The Cranberries http://bit.ly/4Crz12 #
  • Ich schätze mal, daß bei der Twitterlesung von @BarackObama mehr Twitterer sind als auf der Twitterlesung von @SaschaLobo #twitterlesung #
  • @spreeblick Wäre auch zu schön gewesen. Schönen Dank für die Rückmeldung! #
  • @sickone Ich frag mal stumpf: Haste noch mehr Einladungen? Hätteste eine über? #
  • Ich wär dafür, daß Siegessäulen-Obama an große deutsche Reden anknüpft: „Ich bin heute gekommen, um Ihnen mitzuteilen, daß ihre Ausreise…“ #
  • Warum hat StudiVZ meine Heimatzeitung noch nicht verklagt? Die Ibbenbürener Volkszeitung heißt abgekürzt nämlich IVZ. #frechheit #skandal #
  • @sickone Heißen Dank auch! #
  • So, Schluß für heute mit dem Arbeiten. Bin Eisessen mit Maja. #
  • Habe Dietmar weißgemacht, man könne Happy-go-lucky nur mit Hilfe von Holy-go-lightly verstehen. Maja meint, ich hätte ein … #
  • Lektion des Tages: Ein Likeur-Schoko-Likeur-Vanille-Eis auf ganz, ganz leeren Magen macht hackerer als ein Bier nach dem Blutspenden. Puh. #
  • @spreeblick Lars und die Frauen http://tinyurl.com/6xd5lt #
  • @e_leni Haihai 😉 Na, wie schreitet eure Filmproduktion voran? #
  • Geschirrspülen, Balkonpflanzen vom Unkraut befreien, Staubsaugen, Abtrocknen und ne Pizza vertilgen. Peile eine Stunde Verbrauch ein. #
  • @biti Stimmt, den Fehler hab ich schon mal gemacht ;-). Der Mann der Schwester meiner Frau ist aber auch mein Schwippschwager. #
  • Die ZDF-Wetterfee hat gerade „Guuuunaaaaamd!“ gesagt. Passt ja zu der putzigen Kleidung. #
  • @e_Leni Das wird bestimmt was Tolles, irgendwie ;-). Überblick haben & Druck machen müssen ist zwar nervig, aber schult halt auch ungemein. #
  • last.fm <3 Who Let In The Rain by Cyndi Lauper http://bit.ly/3QP30c #
  • So, Pizza ist durch, mache nebenher die Flasche Rosé endlich leer. #
  • last.fm <3 Precious by Annie Lennox http://bit.ly/2iK8nD #
  • last.fm <3 Never Tear Us Apart by INXS http://bit.ly/2bB5S9 #
  • last.fm <3 Laid So Low (Tears Roll Down) by Tears for Fears http://bit.ly/39l9kP #
  • last.fm <3 In Nije Dei by De Kast http://bit.ly/4o15lU #
  • Unterlagen sortieren #
  • höre mir das neue Album von Coldplay an. Poppig. #
  • last.fm <3 Zo ver weg by Guus Meeuwis http://bit.ly/4AUSdi #
  • Wein auf der Bank habend schaue ich der untergehenden Sonne nach. #
  • Mann, was für ein niederziehender Götz-George-Film auf ARD, da braucht man ja zwei Folgen irgendeiner Comedyserie, um das auszugleichen. #
  • @koeberle Wir hadern noch etwas mit der Welt, oder was geht da drüben ab? #
  • @koeberle Meine Flasche is auch alle, mein Nachbar had abber eine neue aufbekommt. #weinenichtkleineevanimmdudirwasanderes #
  • last.fm <3 If I Didn’t Have You by Amanda Marshall http://bit.ly/1HDMug #

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marian gold – and i wonder

In den 90ern habe ich bei Preisausschreiben der Zeitschrift Musikexpress mitgemacht und zweimal CDs gewonnen. Die erste CD war Connected von den Stereo MC’s, die auch heute noch erhältlich ist und So long Celeste von Marian Gold, seines Zeichens Frontman von Alphaville. Der Ausflug ins Solo-Geschäft war, soweit ich weiß, einzigartig mit diesem Album. Man sah Herrn Gold später noch mal etwas pfundig bei Nokia – Night of the Proms, aber da durfte er nur Alphaville-Klassiker zum Besten geben. Das Solo-Album ist einigermaßen untergegangen, aber ungemein schlecht ist es nicht. Sicherlich etwas eigenwillig, aber „And I wonder“ und vor allem die Coverversion von „Roll away the stone“ fand ich nicht übel. Wer mal reinhören möchte, der schaue sich diesen YouTube-Film an:

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gestrige twitter-einträge ( 2008-07-22 )

  • Der Schriftsteller kommt mit wehendem Haar im Bademantel ausm Haus, packt Eierpackung in den Restmüll- & drückt auf den Papierkontainer ein. #
  • 9:59: SONNE! #
  • WordIdentica 1.0 scheint mit WordPress 2.6 nicht vollständig zu funktionieren. Da muß das erste Update innerhalb einer Woche her. #identica #
  • ich räume mal die Schubladen in meinem Blog auf, Ist ja alles falsch geordnet worden in den letzten Tagen. Tsöh! #
  • PodCast: Volker Pispers – Die Bedrohungen von heute http://tinyurl.com/6y2umd #
  • gerade gelesen: Neo Rauch über die Krise der Universität: „Da unterrichte ich lieber unent.. http://tinyurl.com/5fwzw4 #
  • @Sigriddiva Naja, Entscheidungen sind per se schon dadurch definiert, dass sie von einem Wesen getroffen werden, dass sich für frei hält. #
  • @Sigriddiva Das ist zu wischiwaschi. Sofern man handelt, wird Freiheit unterstellt. Sich das noch zu denken ist nicht mehr entscheidend. #
  • @Sigriddiva Nein. Jede Handlung ist zwar freiwillig, sonst wär’s keine Handlung. Aber ob der Wille frei ist, ist derzeit nicht beantwortbar. #
  • @Sigriddiva Widerwillig heißt doch nicht unfreiwillig. Die Begriffe sind da nicht ganz klar. #
  • gerade gelesen: Völkerrecht: Das Prinzip Staatenverantwortung @ FAZ.NET http://tinyurl.com/6jtwtn #
  • @weinkoenigin Ich fand das andere Avatar-Bild jetzt irgendwie ansprechender. #
  • @rapunzelchen30 Haihai! #
  • Waiting for my rocket to come. #
  • Ich möcht so gern Dave Dudley hörn, Heinz Schenk und Charlie Brown…. #
  • @kahta Das suchst du, denke ich: http://lastfmlovetweet.com/ Weiss noch nicht, ob’s funktioniert #
  • last.fm <3 Ohne dich by Element of Crime http://bit.ly/47zEn1 #
  • @kahta Doch, das klappt mit etwas Zeitverzögerung, aber immerhin. #
  • last.fm <3 Beautiful Ones by Suede http://bit.ly/OkIKr #
  • last.fm <3 In The City by Milton http://bit.ly/3IjOoN #

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