spinat-lachs-quiche

Zutat­en 200 g Mehl, 80 g But­ter, 6 El Milch, 5 Eier, 200 g Crème fraîche, Rap­söl, Räucher­lachs, Spinat, Salz, Pfef­fer, Muskat­nuss

Aus dem Mehl, der But­ter, der Milch, etwas Salz und einem Ei wird ein Mür­beteig geknetet. Der kommt danach für etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Danach wird er in eine leicht eingeölte Form gegeben. Die restlichen Eier wer­den mit drei Löf­feln Rap­söl, Crème fraîche, Salz, Pfef­fer und Muskat­nus ver­mengt über die zuvor auf den Teig verteil­ten Spinat- und Lach­steile, die man nach eigen­em Ermessen bele­gen kann, gegossen. Das Ganze dann für 40 Minuten bei 180° (Umluft) in den Ofen.

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Der Nach­wuchs klagt Fut­ter­nach­schub seit Kurzem immer mit “Njeng!” ein. “Njeng njeng!” ist dann die Steigerung, dass Mord­shunger beste­ht. “Njeng, njeng njeng!” die Bestärkung der Forderung. Vielle­icht wird auch was vom Chi­ne­sen ver­langt, so genau ver­ste­hen wir das auch noch nicht.
Google über­set­zt mir, njeng wäre Zulu für wie, es kön­nte also ein gewiss­es Unver­ständ­nis aus­drück­en.
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Kind hat her­aus­ge­fun­den, dass es sich, wenn es auf der Couch sitzt und nach links kippt, mit der linken Hand abstützen kann, um seine Posi­tion zu hal­ten. Es weiß noch nicht, dass dies entsprechend auch für rechts gilt, weswe­gen es, wenn es nach rechts kippt, immer wie ein gefäll­ter Baum auf der Sitzfläche lan­det. Und wie war euer Abend so?

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Es ist ein paar Jahre her, da spatzierte ich mal mor­gens am ersten Tag des Jahres durch Osnabrück und fand die ver­lassene Innen­stadt in sein­er Kater­stim­mung ganz wun­der­bar. Ein Minifrüh­stück in irgen­deinem Café, das es wahrschein­lich heute gar nicht mehr gibt, run­dete mir die Sache ab. Die Abfahrt aus Osnabrück hat­te da schon was ernüchtern­des.

Heute spatzierte ich mit dem Nach­wuchs im Kinder­wa­gen unsere übliche Strecke am Rhein ent­lang. Mit Pod­cast­fol­gen im Ohr bekam ich allerd­ings nicht mit, ob es eine Kater­stim­mung gab. Ich war erst genug beschäftigt, den Böller­resten auszuwe­ichen. Dass die Strecke und die Rhein­wiesen bei etwas feuchtem Wet­ter nicht gut besucht sind, ist kein Novum. Vielle­icht erübrigt sich die Neu­jahrsstim­mung, wenn sie im Wet­ter unterge­ht.

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Word­Press hat den Back­end-Edi­tor neu gestal­tet, dadurch ist meine For­matierung des­sel­ben futsch und auch das alte For­matvor­la­gen-Plu­g­in ist futschika­to. Berauscht mich ger­ade mäßig.

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Ich glaube ja, diese Mon­ster, vor denen sich die kleinen Kinder nachts im Dunkeln so tierisch gruseln, sind eigentlich die eige­nen Eltern, die eben noch mal guck­en wollen, ob alles okay ist.

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Heute die bessere Hälfte dazu gebracht, sich ein google­freies Smart­phone anzuschaf­fen. Überzeugt wäre zu viel gesagt, ich lasse das aber gel­ten.

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