bildschirmschau 2020

Ich dachte den eige­nen Schlau­fon­bild­schirm zu betra­cht­en sein ein öfteres Unter­fan­gen mein­er­seits gewe­sen, war es aber wohl nicht. Da war es ein Mal, da sieht man auch noch was aus 2012.

Auf meinem aktuellen Xiao­mi-Red­mi3 mit Lin­eageOS sieht man eine Wet­ter-App, eine Nachricht­en-App, den Kalen­der und die Pod­cast-App im oberen Teil. Darunter ist Fire­fox, Zapp, Tagess­chau, New Pipe, Three­ma, FairE-Mail, Pod­cas­tauf­nahme-App, Word­Press, Hubzil­la, E‑Book-Read­er, ein App-Ord­ner, die Galerie, die Fotograhi­er-App, Vanil­la Music, Delta Chat, die Kon­tak­te, SMS, VoIP und das Tele­fon.

Grund­sät­zlich wollte ich mal nicht so viele Apps auf dem Schirm haben, damit es über­sichtlich­er ist, und viel mehr Apps ver­wen­det man dann auch eigentlich nicht. Das Design sollte schwarz-weiß sein, eben­so um nicht abzu­lenken oder zu lange auf den Apper­at ver­weilen zu lassen.

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selbstgebastelte maske gegen corona

Ab kom­menden Mon­tag beste­ht auch bei uns in Nor­drhein-West­falen Maskenpflicht und die wurde so eiernd einge­führt, dass man sich ja mal langsam kri­tis­ch­er mit dem Gebahren der Lan­desregierung beschäfti­gen kön­nte, aber sei’s für’s Erste drum. Auf dyimask.site wird beschrieben, wie man sich selb­st eine Maske basteln kann und dass Taschen­tüch­er, die man darunter klemmt bis zu einem gewis­sen Grad Tröpfchen von außen oder eigene aufhal­ten kön­nen. Der­selbe Trick funk­tion­iert natür­lich auch bei ein­fachen Mund­nas­eschutz­masken.

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hamstern und horten

Meine bessere Hälfte und ich haben heute Abend fest­gestellt, dass wir noch nie so viele Lebens­mit­tel im Haus hat­ten wie ger­ade. Das kam uns komisch vor. Wobei ich ein­warf, dass wir bish­er ein­fach nie großar­tig Vor­räte eingekauft haben. Super­märk­te und Getränke­händler waren immer nur einen Stein­wurf ent­fer­nt, Öff­nungszeit­en reich­lich.

Heute habe ich das Eis­fach voll gemacht, ein paar Nudel­snacks für Zwis­chen­durch angeschleppt und Obst besorgt. Ich wollte ein­fach so viel daheim haben, dass ich spon­tan sagen kann: So, jet­zt gehe ich für eine Woche nicht mehr vor die Tür. Vielle­icht kommt so ein Tag dem­nächst, vielle­icht nicht. Wenn nicht, haben wir genau die Sachen zuhause, die wir alltäglich sowieso ver­wen­den. Ob das für vier Wochen reicht, weiß ich nicht, aber ver­suchen kön­nte man es.

Angst habe ich ger­ade keine. Die bessere Hälfte ist derzeit im Home Office und mit der Kurzen ver­bringe ich die Mor­gen in der Datscha, ist ja bestes Wet­ter. Das ist zwar irgend­wie immer das­selbe, aber nicht ein­tönig und auch nicht ganz so anders wie der nor­male Wochen­ablauf es vorge­se­hen hätte.

Ham­stern ist das wohl noch nicht, hort­en vielle­icht, wenn es auch kurzfristig einen Sinn hat, was wir da ansam­meln. Vor Ort gibt es Super­märk­te, die regel­recht über­ran­nt und aus­ge­lutscht wur­den und solche, die einen noch rel­a­tiv nor­malen Ein­druck machen, vom wochen­lan­gen Fehlen von Hefe und Mehl mal abge­se­hen.

In so einem aus­ge­ham­sterten Super­markt habe ich gestern gese­hen, wie eine Kundin vor dem Back­waren­re­gal stand und nach dem vor­let­zten Paket Rosi­nen griff, das let­zte anschaute und entsch­ieden danach pack­te. Leere Regale scheinen die Leute ins Ham­stern ver­fall­en zu lassen. Bei meinem Super­markt um die Ecke gibt es noch Rosi­nen in Hülle und Fülle.

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eule — pop song

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tones and i — dance for me

Klein­er Ohrwurm mein­er­seits ger­ade, auch wenn es kein Geheimtipp mehr ist und irgend­wie erin­nere ich mich, dass ich SNAP mehr in Dauer­schleife gehört habe, aber immer­hin für heutzu­tage gut:

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