Stöbern in "bedachtes"
Sonntag, den 12. November 2017   

Seit­dem ich die Fit­ness-Apps von meinem Handy geschmis­sen habe, läuft mein Handy schneller.


Mittwoch, den 8. November 2017   

Wenn sich ein­fach so das CD-Rom-Fach am Rech­n­er öffnet, ist das kein gutes Zeichen, oder? Will warschein­lich mal wieder gute Musik hören, der Kleine.


Dienstag, den 31. Oktober 2017   

Habe heute ein Vol­lko­rn­bier­brot geback­en. Refor­ma­tis­ch­er wird’s heute nicht.


Dienstag, den 3. Oktober 2017   

War ger­ade Brötchen holen. Patri­o­tis­ch­er wird’s heute nicht.


Samstag, den 2. September 2017   

Die Sender im Kabel­netz wer­den umgestellt und meine Tante muss ihre Senderliste aktu­al­isiert haben.
Tantchen: “Eigentlich brauchen wir nur ein paar, es läuft ja nichts mehr. Aber was ist denn mit diesem Sender, der den ganzen Tag Gottes­di­en­ste zeigt?”
Ich: “Bibel TV? Das ist aber ein eher komis­ch­er Sender.”
Tantchen: “Den guckt dein Onkel doch wohl.”
Ich: “Naja, der hört ja auch nicht wirk­lich zu, aber dann reicht auch Sturm der Liebe.”
Tantchen: “Ist ja auch egal.”


Donnerstag, den 18. Mai 2017   

Die Super­mark­t­skassiererin hat mir heute nach­drück­lich die genaue Posi­tion an ihrer Kasse erk­lärt, an die ich mit meinem Einkauf­swa­gen mit der Front­seite anzu­dock­en habe. Das näch­ste Mal beharre ich auf Einkauf­swa­gen­hin­stell­frei­heit.


Samstag, den 4. März 2017   

Der Teuer­sten ist das Schlafz­im­mer zu voll mit Klam­ot­ten. An Klam­ot­ten teilt sich das so in 80% ihre, 20% meine auf. Als erstes dez­imiert sie die 20%.


Samstag, den 4. März 2017   

Ich hätte es ja gut für die Stim­mung gefun­den, wenn sie den Gästen beim lit­er­arischen Quar­tett Kaf­fee und ein schönes Stück Torte serviert hät­ten.


Dienstag, den 7. Februar 2017   

Seit­dem es beim Super­markt in der Nähe unseres Eltern­haus­es nur noch fair gehan­delte Pro­duk­te gibt, kann Mut­ter dort nicht mehr ihre Lieblingss­choko­lade kaufen. Deswe­gen wird find­et sich jet­zt im ganzen Haus keine Schoko­lade mehr. Das ist auch so eine Katas­tro­phe.


Sonntag, den 18. Dezember 2016   

Weil ich keine Lust mehr habe, mich in soge­nan­nten sozialen Net­zw­erken zu tum­meln, die einem immer mehr Blödsinn um die Ohren hauen, sprich: Was ich sagen soll und was ich gefällt­mirn soll, schreibe ich jet­zt, wenn ich was mitzuteilen habe, ver­mehrt aus meinem Blog her­aus. So wie dieser Text sollte das alles dann schön in epis­ch­er Bre­ite da rein­schießen. Damit sind dann alle bedacht, dich mal was von mir hören wollen und sich auf den unter­schiedlich­sten Plat­tfor­men rum­tollen. Und jet­zt weit­er im Text.


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