meine tasse

Ich war ja bis­lang nicht so überzeugt von nach­haltigem Geschirr und so. Aber nach­dem ich mir meine eigene Wasser­flasche gekauft habe, hat auch an die 20 Ock­en gekostet, nutze ich diese fast täglich. Und dann lohnt sich so eine Anschaf­fung eigentlich recht schnell. Vorher hätte ich gedacht, man könne doch genau­so gut irgen­deine gekaufte Wasser­flasche nehmen und die dann nutzen, aber ich war nie so weit, das der­art umzuset­zen. Nun hat meine Wasser­flasche nur den Schriftzug “Leis­tungswass­er”, was ich mäßig lustig finde, jet­zt wollte ich für einen nach­halti­gen Kaf­fee­bech­er, kein Bam­bus, bei dem man den Kle­ber mit­trinken muss, kein Plas­tik, wer weiß, wie sich das ver­färbt, nein Edel­stahl soll es sein (gibt es dafür Deck­el?), mal ein eigenes Motiv nutzen. Bin mal ges­pan­nt, wie er real ausse­hen wird. Schaut gut aus, mein­er Mei­n­ung, klap­pert wie so eine Tasse klap­pern muss und hält auch etwas warm.

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Besuch der Fre­undin, die aber­mals an wen ger­at­en ist, der sich nicht entschei­den kann. Mit 42. Dabei sollte das doch die Antwort auf alles sein.

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Aben­dessen, dass wir mit 12 8 6 3 Leuten ver­putzt haben:

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Wir begießen dies mit dem guten Wein von Net­to und der Allzweck­waffe von Aldi.

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