fastbraunes nummernschild

Ein Fre­und meines Vaters heißt Horst. Seine Frau Anneliese. Für ihr Auto wollte er ein passendes Num­mern­schild. Beste­hend aus den Anfangs­buch­staben der Vor­na­men und seinem Geburts­da­tum. Gren­zw­er­tig.

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bochum total 2010

Am Sam­stag sind wir noch nach Bochum zur Bochum total gefahren. War schon rap­pelvoll, die Innen­stadt, so mit 250.000 Besuch­ern. Da kann man als Ver­anstal­ter nicht meck­ern.

Erst sahen wir einen Teil von Ghinzu, aber in deren Musik muss man sich wohl erst noch rein­hören:



Eine Twit­ter­lesung fand wohl auch statt, deren Funken bei uns jet­zt aber nicht so über­sprang:

Danach kamen wir noch rechtzeit­ig zum Heul­sus­pen­pop von Liv­ingston


… zogen dann aber Jim­ix vor, die wenig­stens lustige Stim­mung unters Volk bracht­en:


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düsseldorf und zurück

Ich hab schon wieder ein paar Tage in Düs­sel­dorf ver­bracht und dem Düs­sel­dor­fer ist doch der Städtev­er­gle­ich ein wichtiges Anliegen. Jet­zt habe ich es lei­der ver­säumt ein paar Fotos in Düs­sel­dorf zu schießen, obwohl meine Kam­era eigentlich immer Griff­bere­it war. Naja, wenn die Erleb­n­sise für sich genom­men wichtiger sind, dann denkt man eben auch nicht immer ans Knipsen. Für den Metropolen-Ver­gle­ich ver­weise ich somit mal an Har­ald Schmidt:

Und wir wun­dern uns: Es hat doch damals tat­säch­lich zur Har­ald-Schmidt-Show den Vide­o­recorder angeschmis­sen und das Aufgenommene kon­serviert. Und! Hel­mut Zer­lett hat­te mal Haare!

Das ist nun schon etwas älter, dürfte aber wohl noch hinkom­men. Für mich als Prov­inz-NRWler ist Düs­sel­dorf ja ein Inbe­griff für Kul­tur, sprich, Museen, The­ater, dann natür­lich die Kö, der Rhein, die Toten Hosen. Ja, aber ein Must-Go ist Düs­sel­dorf irgend­wie nicht, wenn man nicht Pri­vatan­reize hat. Das Non­plusul­tra fehlt gegen über dem beschaulicheren West­falen, wenn Düs­sel­dorf auch dur­chaus Atmo­sphäre ver­sprüht.

Statt Karten eigen­er Bilder abschließend dann mal das Gewit­ter von Sam­stag auf Son­ntag am Rhein:

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der ibbtown-becher

Keine Kosten und Mühen habe ich gescheut, um das erste Mer­chan­dis­ing­pro­dukt zu erstellen, an dem ich über­haupt nichts ver­di­ene: Der Ibbtown-Bech­er.

Wie man sieht, verän­dert sich die Außen­farbe des Bech­ers bei Ein­füllen von heißen Flüs­sigkeit­en von schwarz zu weiß, so dass das form­schöne Ibbtown-Logo frei gegeben wird. Wer den Bech­er dann langsam aus­trinkt, sieht eine Nebel­bil­dung rund um Ibbtown auf dem Becher­rück­en einziehen. Wer noch einen war­men Schluck im Bech­er lässt, wird Zeuge ein­er ein­set­zen­den Däm­merung.

Zu kaufen gibt es den Ibbtown-Bech­er zum Stück­preis von 8€ (plus Ver­sand) hierüber.
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Spe­cial effects:
“Hot falling water”: Cor­nelia.
“Turn­ing cheese table”: Carsten.

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vfl osnabrück gegen holzbein kiel 3:1

Nach Ewigkeit­en bin ich heute mal wieder beim VfL Osnabrück gewe­sen. Ich finde das ja immer nur dann inter­es­sant, wenn es um etwas geht. Aber immer­hin ist das beim VfL ver­hält­nis­mäßig häu­fig der Fall, da man immer wieder, wie auch heute, anstrebt, in die 2. Bun­desli­ga aufzusteigen.

Und irgend­wie, das muss man schon mal sagen, hab ich mich von der Men­tal­ität schon heimisch gefühlt, das ist in anderen Eck­en hier manch­mal anders. Da wird das Spiel angep­fif­f­en und es ist eben ein ganz nor­males Osnabrück­er Fußball­spiel: In der ersten Minuten greift Osnabrück mit alle Mann in der geg­ner­ischen Hälfte an. Es gibt ne Ecke, der Ball wird raus­ge­hauen, ein Kiel­er püllt den Ball ein­fach mal aufs Osnabrück­er Tor und der geht tor­wart­ge­tun­nelt rein.

Und was macht nun der gemeine Osnabrück-Fan? Der lacht. Gut, die Osnabrück­er Fans sind das irgend­wie auch gewohnt, der VfL kassiert eigentlich immer den ersten Tre­f­fer.

Super”, meinte mein Nach­bar, “da kann ich ja jet­zt Bier holen, in den nöch­sten 20 Minuten passiert eh nichts.” Das stimmte auch. Die Nicht­bier­holer feierten danach jeden noch so langsamen Kuller­ball, den der Tor­wart auf­nahm. Aber die Fans wur­den danach eben auch entschädigt mit drei Osnabrück­er Tre­f­fern, die weniger auf glanzvolles Spiel als auf spielerischen Druck und genaues Tre­f­fen zurück­zuführen ist. Da waren die Rauch­bomben der Kiel­er, auf­grund der­er das Spiel 15 Minuten unter­brochen wurde, schnell vergessen:

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