Stichwort: düsseldorf
Sonntag, den 27. Januar 2013   

sadohaso

sadohaso


Samstag, den 10. März 2012   

überklebungswürdig

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Sonntag, den 26. Februar 2012   

ableger


Sonntag, den 12. Februar 2012   

flohmarkthopper

Flohmark­tbe­suche sind auch so ein Pärchend­ing, oder? Wir haben es immer­hin mehr als anderthalb Jahre rauszögern kön­nen. Aber heute waren wir dann so weit: Ab übern Düs­sel­dor­fer Groß­mark­t­flohmarkt, den Blick schweifen lassen über Trak­toren, Russen­mützen, Reich­sju­gend­spielurkun­den, Friseurmeis­ter­briefe, Ses­sel, Comics, Nacht­tis­chlam­p­en und so Krams:

Und dann sah ich bei einem Stand ein Bild im Hin­ter­grund, bei dem ich spon­tan rief:

Hop­per! Hey, das ist doch Hop­per!

Man erken­nt ihn ja irgend­wie an den Bildzusam­men­stel­lun­gen, weitschweifende Umge­bung und mit­ten­drin ein ein­samer Men­sch. Das Bild New York Office kan­nte ich noch gar nicht, war mir aber felsen­fest sich­er, richtig zu liegen. Tati rief dann umher, wer dann an diesem Stand verkaufe, bis die Stand­in­hab­erin gefun­den war und wir erkundigten uns nach dem Preis des Bildes. 35€. Wir staunten etwas. Naja, der Preis sei halt wegen des Rah­mens so hoch, der Druck würde eigentlich nur an die 6 bis 7 Euro kosten. Da Tati eh ger­ade ihre neue Woh­nung ein­richtete, befür­wortete ich einen Kauf und ich zweifelte auch etwas daran, dass sie bei dem Preis für so einen Druck richtig lag. Bevor eine andere Inter­essentin, die wir auf den Geschmack gebracht hat­ten, zuschla­gen kon­nte, nah­men wir das Bild mit:

Und zuhause angekom­men, bestätigte sich meine Ver­mu­tung: Allein der Druck kostet schon 31,10€. Schnäp­pchen eines Kun­stver­ste­hers.


Freitag, den 10. Februar 2012   

kneipenajoli

Wenn ich in ein­er schumm­ri­gen Kneipe Brot mit Ajoli kriege, dann kann schon gar nichts mehr schief gehen. Wir erlaufen uns ger­ade die kurzen Wege rund um Tatis neue Butze. Ein­er davon führte heute ins Croons, wo Tatis neue Nach­barschaft inspiziert wurde: Ein kleines Restau­rant mit leck­eren Kleinigkeit­en, Jazz-Ambi­ente und manch­mal musikalis­chen Gästen. Und eben sehr leck­erem Brot mit Ajoli. Da weiß man, was man hat.


Montag, den 6. Februar 2012   

zahlenautos

Hmm. Also Her­bies kleinen Brud­er dachte ich ja noch einord­nen zu kön­nen, aber was soll eine 25 auf einem Auto? Darf er nicht schneller fahren? Bin ich jet­zt raus aus dem Spiel?

DSCF0239


Mittwoch, den 1. Februar 2012   

schingschangschong

Dieses Blog ist ger­ade umge­zo­gen, daher fehlen noch Artikel von Sep­tem­ber bis Dezem­ber ver­gan­genen Jahres, aber wenn ich die jet­zt einzeln — es geht ger­ade nicht anders — hochlade, mülle ich meinen Feedle­sern deren Fee­dread­er voll. Also wird es peu á peu wieder hinein­genom­men. Davon soll hier aber jet­zt weit­er keine Rede sein.

Ich war let­zte Woche zum ersten Mal in Düs­sel­dorf Sushi essen. Und zwar, lass mich lügen, in den Schad­ow-Akaden. Wenn ich richtig informiert bin, sind die Preise bei Sushi-Restau­rants in Düs­sel­dorf alle gle­ich. Da soll wohl Qual­ität überzeu­gen und nicht Bil­ligkeit. Eigentlich gar keine so blöde Idee.

Auf meinem und Tatis Teller ver­sam­melte sich dann das da:

Ein Weißkraut­salat, Tee ergänzen, ja Sushi eben. Rechts oben ist Hüh­nchen, ganz links Wasabi (knallt bei mir übri­gens direkt in die Nase, das Zeug), viel Reis und Fisch eben.

Und was soll ich sagen? Tja, war halt Reis und Fisch. Belebt sicher­lich. Irgend­wie ist mein Lieblings­gericht aber was anderes. Ich entschuldige mich gle­ich bei allen Fein­schmeck­er. Vielle­icht muss man sich auch ein­fach rein­find­en, vielle­icht bin ich ein elen­der Geschmacks­grob­mo­torik­er. War aber auf jeden Fall nicht mein let­zter Besuch im Sushi-Restau­rant.


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