volker pispers im zakk, düsseldorf

Gestern haben wir eine Vorstel­lung von Volk­er Pis­pers im Düs­sel­dor­fer Zakk besucht. Für Tat­jana war es das erste Mal, dass sie Pis­pers live gese­hen hat. Was wiederum auch etwas schade ist, denn es han­delte sich um eine der schwächeren Pis­pers-Vorstel­lun­gen: Das Zakk hat­te den Saal so dicht bestuhlt, dass dauernd Flaschen und noch nerviger: Gläs­er laut hör­bar umgestoßen wur­den.
Das und die etwas schwache Beschal­lung des Saals ver­min­derten die Stim­mung. Die Texte waren nicht mit aktuellen Bezü­gen der let­zten Zeit bere­ichert, so dass man dauernd Zuhör­er sah, die die Texte mitspachen. Auf diese Weise erhielt Pis­pers dann meist Gesin­nungsap­plaus, was mir im Kabarett nun mal nicht schmeckt.
Ja, ein paar Mal habe auch ich gelacht und applaudiert, aber ins­ge­samt habe ich schon deut­lich stärkere Kabaret­tabende erlebt. Ich fände es wün­schenswert, wenn Pis­pers sich mal zurückziehen würde und mit wirk­lich neuen Sachen zurück­kommt. Tat­jana fühlte sich aber sehr gut unter­hal­ten – immer­hin etwas.

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dänische eurovisionisten

Heute waren die dänis­chen[1. 1. waren dann doch die Nor­weger ] Teil­nehmer des Euro­pean Song Con­tests an den Rhein­wiesen unter­wegs und ließen sich beim Sin­gen fil­men. Die Melodie geht unge­fähr so dam dam dam dam dam, dam di dam dam, zumin­d­est was die Sim­pliz­ität bet­rifft, so genau kann mein Hirn das ger­ade nicht wiedergeben. Jeden­falls: Wenn jemand diesen Film zu Gesicht bekommt und im Hin­ter­grund ein Kleinkind ent­deckt, sowie zwei sein­er erwach­sen scheinen­den Begleit­er, die sich beobach­t­end zur Kam­era hin­biegen: Meine Fre­undin und ICKE!

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