Stichwort: düsseldorf
Mittwoch, den 6. April 2011   

jpëg

Eine son­der­lich beacht­enswerte Sprayerkul­tur hat Düs­sel­dorf nicht. Aber immer­hin ist da jemand, der in der ganzen Innen­stadt sein Kürzel hin­ter­lässt: JPëG.

Das ste­ht an Hau­se­ingän­gen, in Häusereck­en oder auch wie hier auf einem angek­lebten Stück Papi­er auf ein­er Straßen­nahmentafel.

Immer­hin ist es so oft vertreten, dass es einen Wieder­erken­nungswert besitzt — sofern man darauf achtet. Aber wo bleibt die tiefer­schür­fende Kun­st? Ich habe in Düs­sel­dorf eh zunehmend den Ein­druck, dass bei Kleinkun­st die Beto­nung auf klein liegt.


Montag, den 28. März 2011   

anliegen


Freitag, den 29. Oktober 2010   

surfen im woyton

woytons1010

Kann es etwas dekaden­teres geben, als im Inter­net­café zu sitzen und das zu doku­men­tieren? Wahrschein­lich, aber diese rhetorische Frage kommt eigentlich immer. Deswe­gen schieße ich ein­fach mal ein Foto und lade es hoch. Im Woy­ton bekommt man eine Stunde freies Sur­fen ange­boten, was schon ziem­lich cool ist. Da ich aber nicht ille­gal was run­ter­laden will, mache ich lieber sowas und Wer­bung für Woy­ton. Meien bessere Hälfte sitzt übri­gens gle­ich nebe­nan und macht das­selbe. Wie dekadent. Mal schauen, ob der ein besser­er Text einge­fall­en ist.


Montag, den 25. Oktober 2010   

hotelschiffe

Wohin mit den Gästen? Das ist eine Frage, die es in Düs­sel­dorf noch bis näch­stes Jahr zu fra­gen, bess­er gesagt zu lösen gilt, wenn mit den Euro­pean Song Con­test und der Messe Inter­pack mit allein schon 180.000 Besuch­ern die Stadt ger­adezu über­flutet wird. Die Über­nach­tung­spreise schnellen schon in die Höhe, in der Innen­stadt wird es einen Baustopp für eine bessere Mobil­ität der Gäste geben, aber es gibt noch eine weit­ere Über­nach­tungsmöglichkeit: Auf dem Rhein, und zwar auf extra in Düs­sel­dorf anle­gen­den Hotelschif­f­en.


Seiten:«123456789»