jpëg

Eine son­der­lich beacht­enswerte Sprayerkul­tur hat Düs­sel­dorf nicht. Aber immer­hin ist da jemand, der in der ganzen Innen­stadt sein Kürzel hin­ter­lässt: JPëG.

Das ste­ht an Hau­se­ingän­gen, in Häusereck­en oder auch wie hier auf einem angek­lebten Stück Papi­er auf ein­er Straßen­nahmentafel.

Immer­hin ist es so oft vertreten, dass es einen Wieder­erken­nungswert besitzt — sofern man darauf achtet. Aber wo bleibt die tiefer­schür­fende Kun­st? Ich habe in Düs­sel­dorf eh zunehmend den Ein­druck, dass bei Kleinkun­st die Beto­nung auf klein liegt.

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