kalenderwoche 14/25

80 Jahre sind die let­zten kriegerischen Auseinan­der­set­zun­gen in mein­er Heimat­stadt her. Dazu gab es zwei Gedenkver­anstal­tun­gen, die ich mir angeschaut habe, ein­mal linkslastig, ein­mal kon­servertiv, bei­de auf­schlussre­ich. Gestern­wur­den noch Teile des früheren Kraftwerks in Ibben­büren gesprengt, das war auch irgend­wie inter­es­sant. Und Töcht­ing macht jet­zt wohl bei einem Turn­vere­in mit, mon­ta­gnach­mit­tags muss ich mir dann ab jet­zt wohl eine Stunde in der Stadt vertreiben.

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kalenderwoche 17/25

Kurz vor Ostern noch unsere Hochzeit­slo­ca­tion besucht und eieieie, wie leck­er schmeckt da der Burg­er und alles andere veg­an und nicht veg­an. Drauf und dran, die Jungs da wieder hin einzu­laden.

Während der Woche Urlaub in Rhön — schön.

Und da eben der Akku leer war, ein­fach mal Win­dows vom Bürorech­n­er geschmis­sen und Mint instal­liert. Fühlt sich albern gut an, nach­dem Microsoft einem über Updates zu Win­dows 10 dauernd Wer­beanzeigen unterge­jubelt hat. Endlich Ruhe.

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altspiele

Zur Beant­wor­tung der Monats­frage von spielstil.net:

Welch­es sind denn die ältesten Spiele, die du besitzt und immer noch regelmäßig spielst? Bist du im Hype Train gefan­gen oder doch eher die Frak­tion früher war alles bess­er? Wie haben sich Spiele für dich im Laufe der Zeit verän­dert und was würdest du dir denn zurück­wün­schen?

In mein­er Wahrnehmung habe ich noch nie alte Spiele weggegeben, ich kann mich aber auch nicht mehr daran erin­nen, was ich früher alles so auf Flohmärk­ten ver­jubelt habe.

Was aus mein­er Kind­heit noch auf­be­wahrt wird ist Heim­lich und Co., ein Brettspiel mit schö­nen Holz­fig­uren, das sich­er noch mit meinen Kindern ange­spielt wird. Aus den 90ern sind 6 nimmt! und ein Tele­tub­bies-Ludo-Spiel noch im Ein­satz.

Ein Spiel von 1975 ist zwar noch nicht so lange in mein­er Samm­lung, wird aber oft gespielt: Schützen­fest.

An früheren Spie­len mag ich die kom­plex­eren Spielideen bei wenig Spiel­ma­te­r­i­al, bei neueren das phan­tasievolle Spiel­ma­te­r­i­al, auch wenn die Spielideen sich schneller abnutzen oder wieder­holen. Zurück- und her­wün­sche ich mir eigentlich gar nichts.

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