Stichwort: essen
Donnerstag, den 28. Juni 2012   

tortilla à la caasn


Ich habe noch nie eine Tor­tilla gemacht, aber ich bin mir sich­er, ich habe bes­timmt schon mal was gemacht, dass man hin­ter­her als solche hätte aus­geben kön­nen.

Meine heutige Vorge­hensweise sah so aus: 800g Kartof­feln klein­schnibbeln und 20 Minuten kochen lassen. Zwiebeln mit Papri­ka anbrat­en, etwa 7 Minuten, dann in ein­er Schüs­sel mit 6 Eiern und (kurz darauf) den Kartof­feln ver­men­gen, salzen, pfef­fern, muskat­nussen und etwas Korian­der hinzugeben. Das Ganze dann für 20 Minuten in den vorge­heizten Ofen. Fer­tig.

6 Punk­te macht für Weight Watch­ers eine Por­tion aus. Und die macht auch eigentlich einiger­maßen satt. Der Rest ver­putzt sich später.


Samstag, den 29. Mai 2010   

mikrowellenhotdog

Heute auch mal bei mir etwas aus der Rubrik Ich esse was, was ich nicht kenn. Dies­mal ein 1,09€ teuer­er Mikrow­ellen­hot­dog von Rewe.

Das Ding soll exak­te 2 Minuten 10 in die Mikrow­elle, am besten auf Back­pa­pi­er. Das nicht­beacht­en dieses Zubere­itungsvorschlags mag bewirkt haben, dass bei meinem Exem­plar die Unter­seite etwas weich daher kam. Das Brötchen war aber dur­chaus knus­prig, ähn­lich wie aufge­taute Brötchen, die etwas zu lange in der Mirkow­elle waren. die Zwiebeln waren matschig, die Sauce rauss­chmeck­bar, das Würstchen eben­so.

Aber anson­sten weiss ich nicht, wozu das gut sein soll. Man kriegt ja schon kleine Baguet­te­brötchen für 30ct, Würstchen für 1€ und Ketchup für 45€ und hat mehrere Hot Dogs daraus. Und es schmeckt bess­er.


Sonntag, den 4. Januar 2004   

jahresrückschau bei tortellini in käsesahnesoße

Heut Abend war ich noch mit meinem Cous­inch­jenn unter­wegs. Die hat­te ich auch schon ein dreivier­tel Jahr nicht mehr gese­hen, daher kon­nte man sich doch einiges erzählen. Sie is ja auch schon in glück­lichen Umstän­den, aber heirat­en is nich. Wir sind übereingekom­men, trotz langer Zeit rel­a­tiv spon­tan und schnell, dass es doch Ostern ne janz selt­same Angele­gen­heit gewe­sen ist. Und dass einige Bekan­nte auf ne harte Mauer zuren­nen, aber von uns wird sich wohl kein­er dazwis­chen­stellen. Manche Erfahrun­gen muss man alleine machen. Alles weit­ere ist pri­vat ;-). Dann warn wir noch bei unserm Nobeli­tal­iener, schmeckt ganz gut da, ehrlich gesagt, und man sitzt ganz toll da. Anderes Pub­likum als beim Piz­za­l­if­er­an­ten, aber auch nicht jeden Tag bezahlbar.


Sonntag, den 4. Januar 2004   

jahresrückschau bei tortellini in käsesahnesoße

Heut Abend war ich noch mit meinem Cous­inch­jenn unter­wegs. Die hat­te ich auch schon ein dreivier­tel Jahr nicht mehr gese­hen, daher kon­nte man sich doch einiges erzählen. Sie is ja auch schon in glück­lichen Umstän­den, aber heirat­en is nich. Wir sind übereingekom­men, trotz langer Zeit rel­a­tiv spon­tan und schnell, dass es doch Ostern ne janz selt­same Angele­gen­heit gewe­sen ist. Und dass einige Bekan­nte auf ne harte Mauer zuren­nen, aber von uns wird sich wohl kein­er dazwis­chen­stellen. Manche Erfahrun­gen muss man alleine machen. Alles weit­ere ist pri­vat ;-). Dann warn wir noch bei unserm Nobeli­tal­iener, schmeckt ganz gut da, ehrlich gesagt, und man sitzt ganz toll da. Anderes Pub­likum als beim Piz­za­l­if­er­an­ten, aber auch nicht jeden Tag bezahlbar.