Montag, den 9. Juni 2008   

obama sehen und scheitern: hubertus heils ‘yes we can’

Huber­tus Heil ist in der SPD der Mann für die pein­lichen Momente. Diese sind schmer­zlich für die Zuschauen­den, schmer­zlich für seine Parteigenossen und sicher­lich auch schmer­zlich für ihn selb­st. Hier ist ein­er davon:

Fol­gende Fra­gen seien Huber­tus Heil wenig­stens ins Off hinein gestellt:
1. Denken Sie wirk­lich, Sie und Barack Oba­ma unter­schei­det nur ein Spruch?
2. Denken Sie wirk­lich, Sie wür­den Oba­mas Charis­ma ansatzweise erlan­gen, indem Sie dessen Pathos mit der Attitüde eines katholis­chen Jugendzelt­lager-Betreuers erset­zen?
3. Denken Sie wirk­lich, Leute bekom­men keine Angst, wenn Sie sich mit dieser Masche auf Men­schen run­ter­bück­en?
4. Denken Sie wirk­lich, irgend­je­mand kön­nte diese Aktion mitreißen?
5. Denken Sie?

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