Dienstag, den 18. August 2015   

moscow mule / moskau mule

Kom­men wir mal zu meinem Lieblingser­frischungs­getränk alko­holis­ch­er Art, dem Moscow Mule in der bil­li­gen Vari­ante. Er ist kinder­le­icht zuzu­bere­it­en und stellt diverse sehr süßliche Mis­chungsvari­anten von Cock­tails weit in den Schat­ten.

moskaumule

Für den Moscow Mule braucht man Wod­ka, Limet­ten oder Zitro­nen, Ing­w­er, eine Gurke und Gin­ger Ale.

Bei allen Bestandteilen kann man bil­lige Artikel ver­wen­den, nur beim Wod­ka ist es rat­sam, guten Wod­ka zu nehmen, wenn ver­füg­bar. Mit gutem Wod­ka meine ich nicht die bil­li­gen Marken aus dem Super­markt, mit denen man in sein­er Jugendzeit immer Wod­ka-O gemis­cht hat. Diese Marken sind oft­mals bit­ter und dies ist ein Geschmack, den zumin­d­est ich beim Wod­ka nicht son­der­lich schätze. Wer an Wod­ka­marken wie Nemiroff oder Hor­ti­za gelangt, der nehme diese.

Die Gurke und die Limette schnei­det man in kleinere Stücke, zwei kleinere Limet­ten­stücke und eine dickere, geviertelte Gurken­scheibe gibt man in ein 0,3l-Glas. Vom Ing­w­er nimmt man auch zwei kleinere Scheiben­stücke. Für den Anfang nimmt man vom Wod­ka etwa zwei Pin­neken und füllt anschließend das Glas mit Gin­ger Ale auf. Das Gin­ger Ale und die Limette bewirken, dass kein bit­ter­er Wod­ka-Geschmack mehr im Glas ist. Wer einen bit­ter­eren Wod­ka ver­wen­det, sollte daher mehr Limet­ten­stücke ver­wen­den. Mit ein­er kleinen Gabel kann man auch die Limette etwas zer­drück­en, damit mehr Saft den Wod­k­ageschmack abschwächt.

Durch den Zuck­er des Gin­ger Ales wird die berauschende Wirkung des Wod­kas ver­stärkt. Daher führen 2–3 Gläs­er dieses Getränks zu einem starken Berauschtheits­ge­fühl. Im Orig­i­nal wird der Moscow Mule mit Gin­ger-Bier statt Gin­ger-Ale hergestellt.