überraschendes

Ich ver­sorge ja mein Tantchen stetig mit Lit­er­atur. Man schnappt ja hier und da was auf und mit und das bekommt sie dann.

Ich sollte mir allerd­ings vornehmen, ihr nur Schon­ge­le­senes oder Nich­tunbe­d­ingt­ge­le­sen­wer­den­wol­len­des auf den Küchen­tisch zu leg­en, da sie eine begeis­terte Rezip­i­entin des Gele­se­nen, wenn sie sich denn erin­nert, ist.

Denn dann muss man nicht, wenn sie zu einem Vielle­ichtle­se­ich­de­nauch­nochschmök­er sagt

und es kommt dann auch sehr über­raschend, dass die Haupt­darstel­lerin stirbt

sein Erzählmir­das­nicht run­ter­schluck­en und ein Vielle­icht in ein docheher­nicht umän­dern. Denn solche Sätze vergißt unsere­ins lei­der nicht.

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