ich fand das ganz große glück im zug nach osnabrück

Ich habe zwar das ganz große Glück nicht im Zug nach Osnabrück gefun­den, aber ich steige immer­hin auf der Fahrt von Biele­feld in die Heimat zwei Sta­tio­nen hin­ter Osnabrück aus. “Cliff & Rex­on­ah” alias Andreas Zaron und Ver­e­na Rend­torff sagen sich 1997 mit diesem Stück an die Spitze der ZDF-Hit­pa­rade. Das war wohl ein­er der let­zten Höhep­unk­te dieser Sendung. Die Qual­ität dieses Videos ist lei­der etwas beschei­den und ein richtiges Musikvideo gibt es auch gar nicht, soweit ich weiss, aber immer­hin:

Während die Verbindung Biele­feld-Osnabrück also noch nahe liegt, ist der Rest etwas kreuz und queer. Das hat einige schweiz­er Fans dieses Liedes nicht davon abge­hal­ten, die wichtig­sten Orte mal abz­u­fahren. Sehr schöne Idee, wenn man mich fragt.

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marian gold – and i wonder

In den 90ern habe ich bei Preisauss­chreiben der Zeitschrift Musik­ex­press mit­gemacht und zweimal CDs gewon­nen. Die erste CD war Con­nect­ed von den Stereo MC’s, die auch heute noch erhältlich ist und So long Celeste von Mar­i­an Gold, seines Zeichens Front­man von Alphav­ille. Der Aus­flug ins Solo-Geschäft war, soweit ich weiß, einzi­gar­tig mit diesem Album. Man sah Her­rn Gold später noch mal etwas pfundig bei Nokia — Night of the Proms, aber da durfte er nur Alphav­ille-Klas­sik­er zum Besten geben. Das Solo-Album ist einiger­maßen unterge­gan­gen, aber unge­mein schlecht ist es nicht. Sicher­lich etwas eigen­willig, aber “And I won­der” und vor allem die Cov­erver­sion von “Roll away the stone” fand ich nicht übel. Wer mal rein­hören möchte, der schaue sich diesen YouTube-Film an:

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