vattersohnsfussballgucken
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thronfolgernickerchen
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Dinge, die in unserer Familie von Generation zu Generation weitergegeben werden.
gepiekst
Ich habe eine erste Schutzimpfung gegen Corona hinter mir. Ich gehe jetzt zwar nicht mehr so bedenkenvoll zum Einkaufen, aber eine zentnerschwere Last fühle ich auch nicht von mir abfallen, wie andere berichten. Schließlich kann man immer noch erkranken und das Virus verbreiten. Und in meinem Umfeld sind die Meisten ja noch ungeimpft, da ist man auch noch nicht so beruhigt drüber. Aber dankbar bin ich und erfreut, was dank der Wissenschaft heute so schnell möglich ist.
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how i wish it would rain now
supermarktsproduktweisung
Verkäufer zur betagteren Kundin:
Ja, das haben wir, das finden Sie da vorne, wo der junge Mann …
schaut noch mal
… wo der Mann da steht.
HALLO? ICH KANN DAS HÖREN!
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Aufgewacht. Benebelt. Auf die Uhr geschauft. Keine 5. Meeeeeh. Aufgestanden. In die Küche getapert. Licht eingeschaltet. Gegrummelt. Schrank aufgemacht. Ach guck’ einer an, was wir da noch haben. *knack*
Schrei aus dem Kinderzimmer:
Papa! Sjokkeladen!
Der Verrat lauert immer und überall.
Meine Art von Weihnachtstradition ist es zumindest zwei Jahre hintereinander, mir den Magen zu verderben mit Süßem, Fettigem und Sahnigem. Zudem ist es inzwischen bei uns so, dass alle Nachbarn den Kindern gegenseitig Süßkram zu Weihnachten schenken. Jetzt ist davon so viel im Schrank, dass ich gar nicht weiß, wie man das alles jemals an Töchting verfüttern könnte.
Bei uns ist coronabedingt der Schokoladenkonsum in diesem Jahr gestiegen, die Fitnessbetätigungen gesunken. Und doch reizt mich unser Süßigkeitenschränkchen eher wenig. Er wird sich leeren, das ist sicher, aber nun.
Bekannte von uns haben immer einen vollen Süßigkeitsschrank und der führte angeblich dazu, dass kaum Süßigkeiten konsumiert werden. Die werden dann auf den Tisch gehauen, wenn Gäste da sind. So ganz hab ich das System auch nicht verstanden. Ebenso bekomme ich zu Weihnachten Bilder mit derart vielen Geschenken unter dem Weihnachtsbaum, dass man sich fragt, wie lange die Kinder allein für’s Auspacken brauchen werden.
Wieso auch immer derart was auch immer kompensiert werden muss, wieso geht das immer in eine Quantitäts- und keine Qualitätssteigerung?
