Montag, den 19. Dezember 2016   

rainbirds — blueprint

Von der Sän­ger­in selb­st hochge­laden, aber noch gar nicht so oft angek­lickt, dieser Klas­sik­er:

An einem freien Tag zwis­chen zwei Konz­erten in Öster­re­ich gedreht. Ver­mut­lich im Jan­u­ar 1988. Mit Wolf­gang Glum, Beck­mann, Rodrigo Gon­za­lez und Kathari­na Franck. Drehbuch, Kam­era und Regie: Anton Cor­bi­jn. Pro­duzent: Richard Bell.


Sonntag, den 18. Dezember 2016   

Weil ich keine Lust mehr habe, mich in soge­nan­nten sozialen Net­zw­erken zu tum­meln, die einem immer mehr Blödsinn um die Ohren hauen, sprich: Was ich sagen soll und was ich gefällt­mirn soll, schreibe ich jet­zt, wenn ich was mitzuteilen habe, ver­mehrt aus meinem Blog her­aus. So wie dieser Text soll­te das alles dann schön in epis­cher Bre­ite da rein­schießen. Damit sind dann alle bedacht, dich mal was von mir hören wol­len und sich auf den unter­schiedlich­sten Plat­tfor­men rum­tol­len. Und jet­zt weit­er im Text.


Samstag, den 10. Dezember 2016   

leningrad — siskie

Genosse Putin lehrt: Sobald du Tit­ten hast, ist die Welt wieder in Ord­nung.


Donnerstag, den 1. Dezember 2016   

christoph ransmayr — cox oder der lauf der zeit

Ich bin immer bei den Ver­ris­sen von Denis Scheck dabei, finde aber das, was er so gut find­et, meist lahm. Da hät­te ich mich drauf ver­lassen kön­nen, als ich diesen Schmök­er las, den er für den möglicher­weise näch­sten Weltbest­seller deutscher Sprache hält. Dabei ist die Geschichte vier­er Uhrma­cher die zum Kaiser von Chi­na reisen, um diesem die außergewöhn­lich­sten Uhren herzustel­len von gewöhn­licher Span­nungsar­mut ohne Tief­gang. Sprach­lich nicht schlecht, aber auch nicht mitreißend, ver­gis­st man die Geschichte bei Zuk­lap­pen des Buch­es. Ich stim­me Jörg Mage­nau zu: “Lei­der alles nur Kulis­se”.


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