nachbarschaftspflege

Ich habe mal wieder meine hiesige Blogroll aufgeräumt, die find­et man auf der Seit­en­leiste dieses Blogs. Und ich bin etwas über­rascht, wie viele lesenswerte Seit­en sich da inzwis­chen tum­meln. Jahre­lange habe ich die Samm­lung hier doch eher stiefmüt­ter­lich behan­delt und wohlwol­lend­meinend Seit­en ver­linkt, die dann hin und wieder im Einzelfall auch offline gin­gen und dann so tot da rum­standen.

Also entwed­er bin ich zu igno­rant gewe­sen in der let­zten Zeit oder der Appell, seinen Kram doch bitte auf der eige­nen Seite zu ver­brat­en und nicht in irgen­deinem kom­merziellen Net­zw­erk, trägt Früchte.

Alles in allem: Sehr gut! Weit­er­ma­chen!

Ein begeis­tert­er Leser

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altspiele

Zur Beant­wor­tung der Monats­frage von spielstil.net:

Welch­es sind denn die ältesten Spiele, die du besitzt und immer noch regelmäßig spielst? Bist du im Hype Train gefan­gen oder doch eher die Frak­tion früher war alles bess­er? Wie haben sich Spiele für dich im Laufe der Zeit verän­dert und was würdest du dir denn zurück­wün­schen?

In mein­er Wahrnehmung habe ich noch nie alte Spiele weggegeben, ich kann mich aber auch nicht mehr daran erin­nen, was ich früher alles so auf Flohmärk­ten ver­jubelt habe.

Was aus mein­er Kind­heit noch auf­be­wahrt wird ist Heim­lich und Co., ein Brettspiel mit schö­nen Holz­fig­uren, das sich­er noch mit meinen Kindern ange­spielt wird. Aus den 90ern sind 6 nimmt! und ein Tele­tub­bies-Ludo-Spiel noch im Ein­satz.

Ein Spiel von 1975 ist zwar noch nicht so lange in mein­er Samm­lung, wird aber oft gespielt: Schützen­fest.

An früheren Spie­len mag ich die kom­plex­eren Spielideen bei wenig Spiel­ma­te­r­i­al, bei neueren das phan­tasievolle Spiel­ma­te­r­i­al, auch wenn die Spielideen sich schneller abnutzen oder wieder­holen. Zurück- und her­wün­sche ich mir eigentlich gar nichts.

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kalenderwoche 17/25

Kurz vor Ostern noch unsere Hochzeit­slo­ca­tion besucht und eieieie, wie leck­er schmeckt da der Burg­er und alles andere veg­an und nicht veg­an. Drauf und dran, die Jungs da wieder hin einzu­laden.

Während der Woche Urlaub in Rhön — schön.

Und da eben der Akku leer war, ein­fach mal Win­dows vom Bürorech­n­er geschmis­sen und Mint instal­liert. Fühlt sich albern gut an, nach­dem Microsoft einem über Updates zu Win­dows 10 dauernd Wer­beanzeigen unterge­jubelt hat. Endlich Ruhe.

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kalenderwoche 14/25

80 Jahre sind die let­zten kriegerischen Auseinan­der­set­zun­gen in mein­er Heimat­stadt her. Dazu gab es zwei Gedenkver­anstal­tun­gen, die ich mir angeschaut habe, ein­mal linkslastig, ein­mal kon­servertiv, bei­de auf­schlussre­ich. Gestern­wur­den noch Teile des früheren Kraftwerks in Ibben­büren gesprengt, das war auch irgend­wie inter­es­sant. Und Töcht­ing macht jet­zt wohl bei einem Turn­vere­in mit, mon­ta­gnach­mit­tags muss ich mir dann ab jet­zt wohl eine Stunde in der Stadt vertreiben.

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kalenderwoche 12/25

Nicht mal jede Woche geht es hier weit­er, ja dann. Nun, der All­t­ag hat einen in der Hand und so beschreibenswert kommt einem viele nicht vor. Die Erkäl­tung ist über­wun­den. Am let­zten Woch­enende hat­ten wir wieder einen unge­mein unter­halt­samen Eltern­abend in der Geis­sel. Dieses Woch­enende gab es den Dreck­weg-Tag in unserem Klein­garten­vere­in. Die Lokalforschung mein­er­seits hat wiede mal Skur­riles her­vorge­bracht. Und nach­dem ich ger­ade gese­hen habe, wie sauber man Stolper­steine machen kann, habe ich mir ger­ade mal fix einen Akkuschrauber und ein Polier­set bestellt.

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kalenderwoche 10/25

Das Woch­enende mal wieder in Düs­sel­dorf ver­bracht und vor lauter Garte­nar­beit keine Fotos geschossen. Man hüstelt noch und das biss­chen Son­nen­strahlen hat das Hüsteln nicht hin­wegge­fegt. Gnaaa.

Ich bin jet­zt mit diesem Blog auf fedikarte. Kleines, kaum nüt­zlich­es Ding, aber irgend­wie auch nett.

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kalenderwoche 9/25

Rou­ti­nen sind auch nicht immer was, was bei mir auf­schlägt. Die Hälfte der Wochen in dieser Rubrik habe ich wohl dieses Jahr schon ver­säumt. Aber das bezieht sich auch auf genau den Zeitraum, in dem ich ger­ade an ein­er Erkäl­tung herum­la­boriere, und da passiert dann auch son­st nicht viel.

Imm­mer­hin habe ich als neuer Sprech­er der Stolper­stein-Ini­tia­tive etwas Ini­tia­tive geziegt, eine neue Inter­net­seite gebastelt, nach Kan­di­dat­en für Stolper­steine geforscht und Stolper­steine mit getesteten, pro­bat­en Mit­teln gesäu­bert. Also höch­ste Zeit, mal wieder in den nor­malen All­t­ag zu starten.

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blogfragen

  1. Warum hast Du ursprünglich mit dem Bloggen ange­fan­gen?
  2. Welche Plat­tform nutzt Du für Deinen Blog und warum hast Du Dich dafür entsch­ieden?
  3. Hast Du schon auf anderen Plat­tfor­men geblog­gt?
  4. Wie schreib­st Du Deine Blog­posts? Nutzt Du ein lokales Bear­beitungstool oder eine Pan­el/­Dash­board-Funk­tion Deines Blogs?
  5. Wann fühlst Du Dich am meis­ten inspiri­ert zu schreiben?
  6. Veröf­fentlichst Du Deine Texte sofort oder lässt Du sie erst eine Weile als Entwurf liegen?
  7. Über welche The­men schreib­st Du generell?
  8. Für wen schreib­st Du?
  9. Was ist Dein Lieblings­beitrag auf Deinem Blog?
  10. Hast Du schon Blog­pausen ein­gelegt oder Blogs ganz aufgegeben?
  11. Was emp­fiehlst Du Men­schen, die mit dem Bloggen anfan­gen wollen?
  12. Hast Du Zukun­ft­spläne für Deinen Blog? Vielle­icht ein Redesign, ein Wech­sel der Plat­tform oder neue Fea­tures?
Warum hast Du ursprünglich mit dem Bloggen angefangen?

Ich habe seit 1999 auf meine Home­page aktuelle Sachen geschrieben, die Sek­tion dann nach blog.de aus­ge­sourced, weil die Blog­soft­ware schneller zu bedi­enen war.

Welche Plattform nutzt Du für Deinen Blog und warum hast Du Dich dafür entschieden?

Word­Press, weil darüber ein­fach­er Einzel­beiträge erstellt wor­den kon­nten.

Hast Du schon auf anderen Plattformen gebloggt?

Ich erin­nere mich dunkel an blog.de, wo irgend­wann die Daten­bank abger­auscht ist, und blogger.com.

Wie schreibst Du Deine Blogposts? Nutzt Du ein lokales Bearbeitungstool oder eine Panel/Dashboard-Funktion Deines Blogs?

Ich nutze meist das Dash­board, weil meine Ein­träge nicht so lang sind. Für größere einen Texte­d­i­tor oder Open­LiveWriter.

Wann fühlst Du Dich am meisten inspiriert zu schreiben?

Wenn der Kopf frei ist.

Veröffentlichst Du Deine Texte sofort oder lässt Du sie erst eine Weile als Entwurf liegen?

Eher sofort, bei kri­tis­chen The­men schlafe ich eine Nacht drüber.

Über welche Themen schreibst Du generell?

Lokalthe­matiken, pri­vate Befind­lichkeit­en und die The­men, die einem im Netz ent­ge­genge­spült wer­den.

Für wen schreibst Du?

Für mich und alle, die gerne lesen.

Was ist Dein Lieblingsbeitrag auf Deinem Blog?

Kein­er.

Hast Du schon Blogpausen eingelegt oder Blogs ganz aufgegeben?

Pausen ja, wenn mir ein­fach nichts ein­fiel. Aufgegeben habe ich nur Zweit­pro­jek­te, die sich nicht sin­nvoll befüllen ließen.

Was empfiehlst Du Menschen, die mit dem Bloggen anfangen wollen?

Ein­fach drauf los schreiben, möglichst ohne konkrete Per­so­n­en beim Namen zu nen­nen, wenn sie nicht öffentliche Fig­uren sind.

Hast Du Zukunftspläne für Deinen Blog? Vielleicht ein Redesign, ein Wechsel der Plattform oder neue Features?

Nein. Ich beobachte aber mit Inter­esse die Entwick­lung von Flat­Press.

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kalenderwoche 4/25

Der Kinder­arzt hätte gerne eine gründliche Kon­trolle bes­timmter Fähigkeit­en vom Junior, weswe­gen wir diese Woche bei ein päd­a­gogis­ches Insti­tut auf­sucht­en. Junior spielte etwas, ich beant­wortete einen Frage­bo­gen, den ich vorher schon aus­ge­füllt hat­te, ja nun.

Es ist noch Grünkohlzeit und um Man­ni wird auch noch getrauert.

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kalenderwoche 3/25

Klein­er Schock am Dien­stagabend. Der ort­seigene Obdachlose, der sich nicht son­der­lich helfen lassen hat wollen, hat sich in andere Sphären begeben. Ging ihm wohl gesund­heitlich seit einiger Zeit nicht mehr so gut.

Anson­sten ist es etwas käl­ter gewor­den, eine Woche, in der man alltägliche Sachen abar­beit­et.

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