das war scheiße

… heißt richtig über­set­zt Komm zurück, was sicher­lich auch irgend­wie passt:

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Der Teuer­sten ist das Schlafz­im­mer zu voll mit Klam­ot­ten. An Klam­ot­ten teilt sich das so in 80% ihre, 20% meine auf. Als erstes dez­imiert sie die 20%.

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Ich hätte es ja gut für die Stim­mung gefun­den, wenn sie den Gästen beim lit­er­arischen Quar­tett Kaf­fee und ein schönes Stück Torte serviert hät­ten.

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Seit­dem es beim Super­markt in der Nähe unseres Eltern­haus­es nur noch fair gehan­delte Pro­duk­te gibt, kann Mut­ter dort nicht mehr ihre Lieblingss­choko­lade kaufen. Deswe­gen wird find­et sich jet­zt im ganzen Haus keine Schoko­lade mehr. Das ist auch so eine Katas­tro­phe.

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rainbirds — blueprint

Von der Sän­gerin selb­st hochge­laden, aber noch gar nicht so oft angek­lickt, dieser Klas­sik­er:

An einem freien Tag zwis­chen zwei Konz­erten in Öster­re­ich gedreht. Ver­mut­lich im Jan­u­ar 1988. Mit Wolf­gang Glum, Beck­mann, Rodri­go Gon­za­lez und Katha­ri­na Franck. Drehbuch, Kam­era und Regie: Anton Cor­bi­jn. Pro­duzent: Richard Bell.

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Weil ich keine Lust mehr habe, mich in soge­nan­nten sozialen Net­zw­erken zu tum­meln, die einem immer mehr Blödsinn um die Ohren hauen, sprich: Was ich sagen soll und was ich gefällt­mirn soll, schreibe ich jet­zt, wenn ich was mitzuteilen habe, ver­mehrt aus meinem Blog her­aus. So wie dieser Text sollte das alles dann schön in epis­ch­er Bre­ite da rein­schießen. Damit sind dann alle bedacht, dich mal was von mir hören wollen und sich auf den unter­schiedlich­sten Plat­tfor­men rum­tollen. Und jet­zt weit­er im Text.

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