holländische schinken

Gestern sind wir in Enschede gewe­sen. Ich fands spas­sig. Zunächst toure ich ja immer fast auss­chlies­selich durch die gle­ichen Büch­er und Klam­ot­ten­lä­den, nach­dem man sich einen Koffie ver­keerd gegön­nt hat. Da das nicht ger­ade eine uner­he­bliche Anzahl von Läden sind, hats dies­mal an die 4 Stun­den gedauert und mein Kon­to ist einiger­maßen alle. Aber man fährt ja auch nicht jeden Tag eben rüber. Zwei dicke höl­ländis­che Schinken hab ich mir dies­mal mitgenom­men God’s gym von Leon de Win­ter [das wird das 5te Buch sein, dass ich von ihm lese, Reko­rd!] und De eeuw van mijn vad­er von Geert Mak, der schon wieder einen dick­en Best­seller in den Läden ste­hen hat. Wie jedes­mal fühlt man sich also pudel­wohl dort und nimmt sich vor, wieder ofters dort aufzu­tauchen. An der Real­isierung haperts noch, aber wen störts… Heute gehts ins Muse­um, dann lese ich noch was, fixe die Web­cam und dann kochen wir was. Es ist etwas düster draußen, aber davon sollte man sich nicht stören lassen…

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