christoph ransmayr — cox oder der lauf der zeit

Ich bin immer bei den Ver­ris­sen von Denis Scheck dabei, finde aber das, was er so gut find­et, meist lahm. Da hätte ich mich drauf ver­lassen kön­nen, als ich diesen Schmök­er las, den er für den möglicher­weise näch­sten Weltbest­seller deutsch­er Sprache hält. Dabei ist die Geschichte vier­er Uhrma­ch­er die zum Kaiser von Chi­na reisen, um diesem die außergewöhn­lich­sten Uhren herzustellen von gewöhn­lich­er Span­nungsar­mut ohne Tief­gang. Sprach­lich nicht schlecht, aber auch nicht mitreißend, ver­gisst man die Geschichte bei Zuk­lap­pen des Buch­es. Ich stimme Jörg Mage­nau zu: “Lei­der alles nur Kulisse”.

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leningrad — siskie

Genosse Putin lehrt: Sobald du Tit­ten hast, ist die Welt wieder in Ord­nung.

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Weil ich keine Lust mehr habe, mich in soge­nan­nten sozialen Net­zw­erken zu tum­meln, die einem immer mehr Blödsinn um die Ohren hauen, sprich: Was ich sagen soll und was ich gefällt­mirn soll, schreibe ich jet­zt, wenn ich was mitzuteilen habe, ver­mehrt aus meinem Blog her­aus. So wie dieser Text sollte das alles dann schön in epis­ch­er Bre­ite da rein­schießen. Damit sind dann alle bedacht, dich mal was von mir hören wollen und sich auf den unter­schiedlich­sten Plat­tfor­men rum­tollen. Und jet­zt weit­er im Text.

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rainbirds — blueprint

Von der Sän­gerin selb­st hochge­laden, aber noch gar nicht so oft angek­lickt, dieser Klas­sik­er:

An einem freien Tag zwis­chen zwei Konz­erten in Öster­re­ich gedreht. Ver­mut­lich im Jan­u­ar 1988. Mit Wolf­gang Glum, Beck­mann, Rodri­go Gon­za­lez und Katha­ri­na Franck. Drehbuch, Kam­era und Regie: Anton Cor­bi­jn. Pro­duzent: Richard Bell.

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