uni-time and the living is easy

Yeah, baby, yeah. 7 Stun­den in der Uni wegen des Hil­f­s­mit­telkurs­es auf form­schö­nen Holz­mo­bi­lar, da sagt mein Rück­en leise Servus. Dazu durfte unsere­ins nach etwa 6 Stun­den ein Kurzrefer­at hal­ten.… ICH WAR WOHL GAR. So ein dus­seliges Zeug hab ich sel­ten gere­det, mein­er Tutorin scheints nur wenig aufge­fall­en zu sein. Naja, im Gegen­satz zu anderen hab ich mich nicht ger­ade um Kopf und Kra­gen gere­det, aber schön wars nicht. Danach mal eben ab in den Zug nach Osna mal schaun, was unser Teck­elP­fa­di sich für ne Butze angeeignet hat. Ging wohl, beim Auf­bauen und so kon­nte ich nicht wirk­lich viel helfen, aber sein PC fun­zt nu und ein paar CDs ste­hen auch schon im Regal. Von dem Gedanken, eine qui­etschgelbe Fahne oder eine Schot­t­land­fahne an die Wand zu nageln haben André und ich dann doch noch abge­hal­ten. Hätte leicht türkisch-kitschig aus­ge­se­hen, nee nee. Jo, dann sind wir noch eben beim Ital­iener vor­bei, ne Runde Piz­za und Schutzgeld abholen und noch auffn Rigo ins Café 7. Kein flair im Novem­ber, aber egal :).

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