Der Teuer­sten ist das Schlafz­im­mer zu voll mit Klam­ot­ten. An Klam­ot­ten teilt sich das so in 80% ihre, 20% meine auf. Als erstes dez­imiert sie die 20%.

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Ich hätte es ja gut für die Stim­mung gefun­den, wenn sie den Gästen beim lit­er­arischen Quar­tett Kaf­fee und ein schönes Stück Torte serviert hät­ten.

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Seit­dem es beim Super­markt in der Nähe unseres Eltern­haus­es nur noch fair gehan­delte Pro­duk­te gibt, kann Mut­ter dort nicht mehr ihre Lieblingss­choko­lade kaufen. Deswe­gen wird find­et sich jet­zt im ganzen Haus keine Schoko­lade mehr. Das ist auch so eine Katas­tro­phe.

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Vor ein paar Wochen habe ich ange­mosert, dass so viele Leute, die früher brav und fleißig geblog­gt haben, dies nicht mehr tun. Ich schreibe zwar noch ordentlich ins Inter­net, aber auf meinem pri­vat­en Blog hier ist es doch sehr still gewor­den. Das hat etwas damit zu tun, dass ich Lokalkram in das Lokalblog und Pop­kul­turkram in das Über­flüs­sigkeits­blog platziere. Und sich­er auch mit dem gewis­sen Unbe­ha­gen, Per­sön­lich­es zu veröf­fentlichen. Wer weiß, wer mitli­est, wer weiß, wer das wann wie wo gegen einen ver­wen­den will. Ein bös­er Gedanke. Ein feiger Gedanke.

Aber ein Gedanke, der nach vorne drängt, wenn man Online Ärg­er hat. Kri­tik im früher mal so genan­nten Web 2.0 ist anders als die Kri­tik im Inter­net von früher war: Sie ist oft­mals plump, oft­mals auf kindis­chem Niveu polemisch und meist nicht erhel­lend.

Das hat auch damit zu tun, dass man zu viel auf Face­book postet, was dann dort nur snapchatar­tig ver­sick­ert. Face­book will die per­sön­lichen Inhalte, auch Geschicht­en, aber will sie nur in aktuell. Sie sollen schnell weg.

Und so kom­men viele Dinge nicht hier­her. Das hat sich zu ändern.

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Runiert Doselmilch den Kaf­fee bess­er als Löf­felüber­dosierung oder ist die Kaf­feemarke schlicht scheiße? Und wer hat die Zeit, das ordentlich auszu­forschen? Gestern Mikro­fon für’s Auf­nah­megerät bestellt. Dauert nach Düs­sel­dorf immer einen Tag länger. Ist aus­ge­forscht.

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momox

Über die Seite momox.de kann man seine aus­rang­ierenswerten Schinken direkt zu Geld machen, das habe ich heute mal getan mit fol­gen­den Büch­ern:
momox
Man kriegt zwar für einige dieser Exem­plare mehr Geld, wenn man sie erfol­gre­ich selb­st verkauft, aber spart sich auf diese Weise die Einze­lab­wick­lung. Und bei 5€ Bonus ist das ganze auch wieder ver­schmerzbar.

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Neulich im Buch­laden. Ein älter­er Mann ste­ht an der Kasse und erzählt von Zuhause:

Ein Buch noch und ich kann umziehen. Haha. Nein, das ist wirk­lich schon extrem. Bei mir stapeln sich Büch­er auf Büch­ern und neben Büch­ern bis zur Decke. Aber ich bin ja nicht der einzige Bib­liomane hier…

(schaut sich um)

(ertappt-ver­tieftes Anstar­ren von Buch­in­hal­ten und Buchrück­en der Umher­ste­hen­den.)

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auch hier?

Wir sitzen im Flieger nach Wien. Da steigt ein Promi­nen­ter ein.

Tati Ha! Das ist doch der Typ aus FAKTEN! FAKTEN! FAKTEN!
Ich Hel­mut Mark­wort?
Tati Ja!
Ich Nein.
Tati Nein?
Ich Aber auch schön, dass du FAKTEN! FAKTEN! FAKTEN! offen­bar für eine Fernsehserie hältst.
Tati Wer ist das denn son­st?
Ich Hel­mut Thoma.
Tati SPIEGEL oder FOCUS?
Ich RTL.
Tati Dicke alte deutsche Män­ner kann man eben nicht auseinan­der hal­ten.
Ich Er ist Öster­re­ich­er.

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