Montag, den 31. März 2008   

8 blickwinkel

In Spanien wird der amerikanische Präsident bei einem öffentlichen Auftritt angeschossen. Im Tumult ertönen weitere Schüsse und kurz darauf geht eine Bombe hoch. Dieser Plot wird nacheinander aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt und peu á peu entwickelt sich die verwickelte Geschichte. Das ist die grundsätzliche Idee und soweit ist die Idee auch ganz passabel. Die spanische Kulisse ist nett, permanent ist gutes Wetter, die Bösen sind böse. Mit Dennis Quaid und Forrest Whittaker sind auch sympathische Schauspieler dabei. Aber die aus den 90ern in die heutige Zeit deplazierte Grundspielfilmidee, ein Mann kann die Welt auch ganz alleine retten, wenn er grimmig guckt, ab und zu nachdenkt und schnell rennt, nervt. Das mindert die anfängliche Freude an diesem Streifen. Und sooooo komplex ist die Auflösung dieses Krimis nun auch wieder nicht. Nettes Popkornkino und nichts weiter.

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