8 blickwinkel

In Spanien wird der amerikanis­che Präsi­dent bei einem öffentlichen Auftritt angeschossen. Im Tumult ertö­nen weit­ere Schüsse und kurz darauf geht eine Bombe hoch. Dieser Plot wird nacheinan­der aus ver­schiede­nen Blick­winkeln erzählt und peu á peu entwick­elt sich die ver­wick­elte Geschichte. Das ist die grund­sät­zliche Idee und soweit ist die Idee auch ganz pass­abel. Die spanis­che Kulisse ist nett, per­ma­nent ist gutes Wet­ter, die Bösen sind böse. Mit Den­nis Quaid und For­rest Whit­tak­er sind auch sym­pa­this­che Schaus­piel­er dabei. Aber die aus den 90ern in die heutige Zeit deplazierte Grund­spielfilmidee, ein Mann kann die Welt auch ganz alleine ret­ten, wenn er grim­mig guckt, ab und zu nach­denkt und schnell ren­nt, nervt. Das min­dert die anfängliche Freude an diesem Streifen. Und sooooo kom­plex ist die Auflö­sung dieses Krim­is nun auch wieder nicht. Nettes Pop­ko­rnk­i­no und nichts weit­er.

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