der après-ski-heintje

Dass man, wenn man einen Ein­blick in andere Kul­turen nimmt, etwas ver­wun­dert wird, gilt sich­er nicht nur für die rus­sis­che Musikkul­tur. Die Hol­län­der sind da beina­he Mark­t­führer. Vor ein paar Jahren wurde ver­sucht, ein kleines, dick­es Etwas zum neuen hol­ländis­chen Schlager­star aufzubauen. Das Prinzip war immer das Gle­iche: Wir pack­en einem kleinen, dick­en Jun­gen ein kleines Wicht an die Seite, lassen ihn über das Wet­ter oder sowas sin­gen, sinnlose Hand­be­we­gun­gen aus­führen und spie­len dazu die vordefinierten Melo­di­en auf dem Hohn­er-Key­board ab.

Und dieses Prinzip gab es dann in kleinen Vari­a­tio­nen:

a. Die Win­ter-Vari­ante

b. die Tech­no-Bil­lig­pornoam­bi­ente-Vari­ante

c. die Erste-Liebe-Vari­ante

d. die Aprè-Ski-Vari­ante

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