die tugend der klüngeligkeit

Manch­mal muss man Glück haben: Weil ich im Büro noch einen Kaf­fee getrunk­en habe, hab ich einen Zug nach Rheine nicht genom­men, und in den rast dann glatt ein Auto. Das ist genau die Stelle, über die in mein­er Heimat­stadt seit anno Tuck disku­tiert wird, stärkere Verkehrsregeln anzuwen­den, weil immer wieder Leute beim halbbeschränk­ten Bah­nüber­gang an dieser Stelle meinen, sie kön­nten noch um die Schranke drumz­u­fahren. Offen­bar hat diese Schlaumeieridee heute drei Men­schen­leben gekostet. Mein Mit­ge­fühl den Ange­höri­gen.

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