michail bulgakow – der meister und margarita

Der Tod ist in Moskau angekom­men, heißt dort Voland, will das Böse und schafft das Gute und übt so Druck aus auf Per­so­n­en, die mit seel­is­chen Krankheit­en, der Schaf­fung von Kun­st und der Reli­gion zu schaf­fen haben. Der Roman ist ein ziem­lich­er Höl­len­ritt, der vielle­icht nicht unbe­d­ingt fes­selt, aber die Aufmerk­samkeit des Lesers braucht, da von dauernd von der einen in eine andere Sit­u­a­tion gestolpert wird. Mir fehlt wohl noch das geschichtliche Ver­ständ­nis für die Geschichte, anson­sten war es gut, wenn auch irri­tierend, zu lesen.

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