Sonntag, den 16. Oktober 2011   

studifauwer?

Ein etwas mitleidiger Artikel in der FAS veranlasst mich mal wieder, mich in studivz einzuloggen. Da habe ich anscheinend ein Pseudonym in Verwendung und mikrige 32 Freunde. Letztens kam ja Post von denen, es gäbe da einen Relaunch, man sollte unbedingt vorbeischauen. Antiquiert sieht’s aus. Umständlich ist das Verbinden mit anderen. Und überhaupt – es sieht aus wie eh und je. Gute Nacht, studivz.


Sonntag, den 16. Oktober 2011   

wordpresstwittern

Spätestens wenn man es sich zur Gewohnheit macht, eine Sozialnetzwerktour täglich zu veranstalten, das heißt eben bei Google + vorbei schauen, gucken, wer auf Facebook was neues weiß, was abtwittern, identi.caen, diasporaen oder so, dann merkt man irgendwann, wie viel Zeit man doch unterm Strich liegen lässt auf der Suche nach Information. Also irgendwie auch Thema meines anderen Blogs.

Bei mir ist es Gewohnheit, sowohl auf das sogenannte Front-end der Seiten zu schauen, als auch das Back-end offen zu haben. Das hat jetzt zumindest auf diesem Blog ein Ende, mich interessieren die täglichen Besucherzahlen jetzt auch nicht so die Bohne, die sagen eh wenig aus. Es freit mich auch sehr, dass auf diesem kostengünstigen Blog posthaste funktioniert, worüber man aus dem Front-end heraus bloggen kann.

Das erinnert mich etwas an diese Twitter-Wordpress-Themes, wobei mir deren Aussehen nie gefiel. Podhaste bastelt mir nun also ein Eingabefenster ins Front-end und ich kann direkt zu schreiben anfangen. Natürlich nicht über einen Zugang, der alle Rechte zur Verwaltung meines Blogs hätte. Ein Redaktionszugang reicht da ja auch völlig.

Vielleicht bloggt es sich nun leichter von der Hand, wie zu Anfangszeiten. Wäre schön.