Sonntag, den 12. Februar 2012   

flohmarkthopper

Flohmark­tbe­suche sind auch so ein Pärchend­ing, oder? Wir haben es immer­hin mehr als anderthalb Jahre rauszögern kön­nen. Aber heute waren wir dann so weit: Ab übern Düs­sel­dor­fer Groß­mark­t­flohmarkt, den Blick schweifen lassen über Trak­toren, Russen­mützen, Reich­sju­gend­spielurkun­den, Friseurmeis­ter­briefe, Ses­sel, Comics, Nacht­tis­chlam­p­en und so Krams:

Und dann sah ich bei einem Stand ein Bild im Hin­ter­grund, bei dem ich spon­tan rief:

Hop­per! Hey, das ist doch Hop­per!

Man erken­nt ihn ja irgend­wie an den Bildzusam­men­stel­lun­gen, weitschweifende Umge­bung und mit­ten­drin ein ein­samer Men­sch. Das Bild New York Office kan­nte ich noch gar nicht, war mir aber felsen­fest sich­er, richtig zu liegen. Tati rief dann umher, wer dann an diesem Stand verkaufe, bis die Stand­in­hab­erin gefun­den war und wir erkundigten uns nach dem Preis des Bildes. 35€. Wir staunten etwas. Naja, der Preis sei halt wegen des Rah­mens so hoch, der Druck würde eigentlich nur an die 6 bis 7 Euro kosten. Da Tati eh ger­ade ihre neue Woh­nung ein­richtete, befür­wortete ich einen Kauf und ich zweifelte auch etwas daran, dass sie bei dem Preis für so einen Druck richtig lag. Bevor eine andere Inter­essentin, die wir auf den Geschmack gebracht hat­ten, zuschla­gen kon­nte, nah­men wir das Bild mit:

Und zuhause angekom­men, bestätigte sich meine Ver­mu­tung: Allein der Druck kostet schon 31,10€. Schnäp­pchen eines Kun­stver­ste­hers.

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