schingschangschong

Dieses Blog ist ger­ade umge­zo­gen, daher fehlen noch Artikel von Sep­tem­ber bis Dezem­ber ver­gan­genen Jahres, aber wenn ich die jet­zt einzeln — es geht ger­ade nicht anders — hochlade, mülle ich meinen Feedle­sern deren Fee­dread­er voll. Also wird es peu á peu wieder hinein­genom­men. Davon soll hier aber jet­zt weit­er keine Rede sein.

Ich war let­zte Woche zum ersten Mal in Düs­sel­dorf Sushi essen. Und zwar, lass mich lügen, in den Schad­ow-Akaden. Wenn ich richtig informiert bin, sind die Preise bei Sushi-Restau­rants in Düs­sel­dorf alle gle­ich. Da soll wohl Qual­ität überzeu­gen und nicht Bil­ligkeit. Eigentlich gar keine so blöde Idee.

Auf meinem und Tatis Teller ver­sam­melte sich dann das da:

Ein Weißkraut­salat, Tee ergänzen, ja Sushi eben. Rechts oben ist Hüh­nchen, ganz links Wasabi (knallt bei mir übri­gens direkt in die Nase, das Zeug), viel Reis und Fisch eben.

Und was soll ich sagen? Tja, war halt Reis und Fisch. Belebt sicher­lich. Irgend­wie ist mein Lieblings­gericht aber was anderes. Ich entschuldige mich gle­ich bei allen Fein­schmeck­er. Vielle­icht muss man sich auch ein­fach rein­find­en, vielle­icht bin ich ein elen­der Geschmacks­grob­mo­torik­er. War aber auf jeden Fall nicht mein let­zter Besuch im Sushi-Restau­rant.

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