kulturbarcamp osnabrück 2010

Gestern habe ich noch beim Kul­tur­bar­camp Osnabrück vor­beigeschaut und eine kleine Runde zu Kun­st- und Kul­turtech­niken im Inter­net geleit­et, was auch auf Video aufgenom­men wurde und irgend­wann irgend­wo veröf­fentlicht wird. In Teilen wan­delte sich die Runde durch Kun­st-Tweet-Beispiele in eine kleine Twit­ter­lesung, was ein­er der Teil­nehmer dann auch vom Stand weg ein­lullen wollte (dass da lustige Leute in Twit­ter am Start sind, ist wohl noch nicht allzu weit ver­bre­it­et). Ja, ma kukn. Das Camp war über­schaubar, aber man trifft eben doch immer inter­es­sante Leute, über die man irgend­wie inter­es­sante Dinge erfährt.

Ich für meinen Teil habe ger­lernt, wie schwierig der Ein­bezug von Kün­stlern in eine öffentliche Darstel­lung sein kann, weil das The­ma Net­zw­erken noch nicht über­all völ­lig angekom­men ist, und bewun­dere Leute wie Zehra Spindler um ihre Ner­ven dabei um so mehr. Allerd­ings scheint sie auch die Pio­nierin in Deutsch­land in Sachen Verbindung schaf­fend­er Kün­stler mit über­greifend­en Ver­anstal­tun­gen und Online-Kom­mu­nika­tion zu sein.

Abschließend dann mal ein verwack­el­ter Rundgang, ohne dass die Per­so­n­en genauer erkan­nt wer­den kön­nten, durch das Haus der Jugend als klein­er Ein­druck. Unten sind zunächst einige Musik­in­ter­essierte im Aus­tausch über Videos, dann Small-Talk­er im Ein­gangs­bere­ich und die Hay­duks präsen­tieren oben ihren Twit­ter-Vor­trag.

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert