die auflösung von cebulons welt

Als ich im let­zten Jahr die Seite Cebu­lons Welt etwas näher unter die Lupe nahm, wurde mein Unter­fan­gen dort wie fol­gt kom­men­tiert

Noch in der jüng­sten Ratssitzung hat Bürg­er­meis­ter Heinz Ste­in­gröver behauptet, er lese die Texte in Cebu­lons Welt nicht. „Das ist nicht unser Stil“, hieß es wörtlich. (Frage am Rande: Wer ver­birgt sich hin­ter „unser“.) Inzwis­chen hat er offen­sichtlich vieles hier gele­sen, es als hinge­wor­fe­nen Fehde­hand­schuh begrif­f­en und ihn aufgenom­men. Nun hat der tapfere Rit­ter aber nicht selb­st sein Stre­itross gesat­telt, son­dern einen Knap­pen in den Kampf geschickt. Ver­mut­lich, weil er um die Stumpfheit sein­er Waf­fen weiß. In Form eines aus­führlichen Ste­in­gröver­schen Kom­men­tars hat Carsten Herken­hoff immer­hin einen bürg­er­meis­ter­lichen Schild erhal­ten. Der ist so klein und dünn, dass der schut­z­los Vorgeschobene nicht allzu heftiger Hiebe aus­ge­set­zt wer­den soll. Nur so viel:

Er hat immer­hin etwas recher­chiert.

So allzu stumpf und dünn scheint das Ganze nun auch wieder nicht gewe­sen zu sein, gemessen daran, was für ein Bohei immer noch um die Seite beste­ht. Fuhr man im let­zten Jahr über die Seite allerd­ings noch Angriffe auf den Ibben­büren­er Bürg­er­meis­ter, so hat sich das Blatt inzwis­chen gewen­det.

Heute pub­liziert man dort eine Auflö­sung, wer so alles in welch­er Form hin­ter der Seite stand, die Rathaus-Inter­na öffentlich machte, sofern eine solche noch von­nöten gewe­sen ist.

Diese Auflö­sung lässt allerd­ings nach ange­blich min­destens 16 Aus­trit­ten die noch verbliebe­nen Mit­glieder der IfI in keinem guten Licht daste­hen: Deren aktuelle Frak­tion wird als Mitini­tia­tor benan­nt.

Weiterlesen

nachahmung ist die aufrichtigste form der schmeichelei

… sagte dere­inst Charles Caleb Colton.

Neuerd­ings ver­wen­det meine Heimatzeitung auch die Schrift Anke­Cal­li­graph­ic von Anke Arnold, die ich schon seit 9 Jahren ver­wende. Und ich bin mir sich­er, dass die bei Anke Arnold auch mal angerufen haben wegen kom­merzieller Nutzung und so.

Da scheine ich ja mal wieder Trend­set­ter zu sein, nach­dem die Zeitung mich schon mal gefragt habe, ob ich ihr nicht mal kosten­frei meine Zitate­samm­lung rüber­schick­en kön­nte.

Aber wie heisst es so schön: Nur die besten wer­den kopiert ;-).

Weiterlesen