genesis – no son of mine

Man kommt ja so langsam in ein selt­sames Alter, in dem man sich genauer an uralte Zeit­en erin­nern kann. 1991 war meine Fre­undin noch gar nicht in Deutsch­land, als Gen­e­sis No son of mine veröf­fentlicht­en. Ich erin­nere mich noch genau, wie wir das dauernd auf MTV, auf CD vor der eige­nen Anlage oder zusam­men im Wohnz­im­mer gehört haben. Für mich war es ein­er der ersten englis­chen Songs, der mich, — sagen wir es mal kitschig — sofort ergrif­f­en hat. Tja, und ander­er­seits ist es auch das bish­er let­zte Gen­e­sis-Stu­dio-Album mit Phil Collins und das bald seit 20 Jahren.

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