eckengehänge

Auch in der neuen Woh­nung ist einiges vom schwedis­chen Ein­rich­tung­shaus meines Ver­trauens. Aber eigentlich schlen­dert man doch durch deren Gänge und hält nicht alles, was dort aus­gelegt und hingestellt wird, für geeignet, um in der eige­nen Butze zu lan­den. Mich haben die Bilder dort irri­tiert. Schön bunt, aber wer hängt sich sowas als Bilder vom schwedis­chen Ein­rich­tung­shaus erkennbar ins Wohnz­im­mer?

Eine grund­sät­zliche Ablehnung war es dann bei mir doch nicht. Und so hängt in der Flurecke seit gestern ein der­ar­tiges Bild, das genau in die Ecke passte und das Kennze­ichen der Wahlheimat darstellt. Düs­sel­dorf, nicht Schwe­den. Kun­st­banau­serei? Niveaulose Bil­ligein­rich­tung? Naja, immer­hin ins Wohnz­im­mer kommt uns sowas nicht. Das Bild selb­st lenkt die Aufmerk­samkeit des Betra­chters sowieso eher auf das Motiv als auf den Bild­herkun­ft­sort. Und so erspart man sich ein Ortswand­ta­too. Auch gut.

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