das kontinuierliche lügen der cdu

Wie gesagt, ich bleibe mein­er Lin­ie treu, Lügn­er Lügn­er zu nen­nen. Ursu­la von der Leyen tourt offen­sichtlich immer noch durch die Lande und erweckt den Ein­druck, dass die Bun­desregierung durch das Zugangser­schwerungs­ge­setz Inter­net­seit­en mit kinder­prono­grafis­chem Inhalt sper­ren würde.

Das ist nicht der Fall.

Die Seit­en wer­den mit großer Wahrschein­lichkeit weit­er betra­chtet und gefun­den, nichts wird ges­per­rt, im Gegen­teil, die Bun­desregierung bewirbt indi­rekt diese Seit­en.

Den Ein­druck zu erweck­en, die Kri­tik an der tech­nis­chen Unmach­barkeit ein­er Sperre, mit “Him­mel, Her­gott nochmal” aus dem Weg zu brüllen, ist gar mehr als Lügen. Was hin­ter der Kri­tik an der Unmach­barkeit ein­er Sperre ist, ist klar: Die Bun­desregierung bezog sich auf Zufall­sklicks, die ver­hin­dert wer­den soll­ten. Diese kom­men über Spam-Mails, in denen Links angegeben sind. Am Ein­fach­sten schreibt der Spam-Versender nun hier nicht eine Adresse der Form www.kinderporno.de, son­dern die Adresse der Zahlenkom­bi­na­tion der Seite, etwa 123.123.123.123. Für Anwen­der bedeutet dies: Vielle­icht erre­icht er die Seite nicht über die erste, aber in jedem Fall über die zweite Adresse. Hin­ter dieser Zahl ist ein Com­put­er und da das Inter­net nur aus Verbindun­gen von Com­put­ern beste­ht, lässt sich das nicht ein­fach sperren.

Da kön­nen Sie noch so lange rum­brüllen, Frau von der Leyen. Und, bitte, Frau von der Leyen, um Sie ein weit­eres Mal zu korrigieren:

Es ist ger­ade nicht die Linke, die von ein­er Inter­net­zen­sur spricht, vom Anle­gen von Sper­rlis­ten ohne Rechts­grund­lage: Das ist die FDP.

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