permanentes

Also so per­ma­nent tagtäglich bloggen werd ich wohl nie so richtig hinkriegen, aber das war auch nie mein Ziel. Dann schreibt man eh nur aller­hand Unsinn hier­her, den man gar nicht lesen kann. Nun ja, meine Schreibar­beit­en hier wer­den langsam aber stetig weniger, der Som­mer erfreut immer noch mit bestem Wet­ter und ich höre neben­bei ein paar Hör­spiele durch. Ganz nett, noch keins hat mich so derbe in den Bann genom­men, aber nett, wie gesagt. Man darf ein wenig seine Phan­tasie anstren­gen und gott­sei­dank sind die Sachen qual­i­ta­tiv sehr gut gemacht. Derzeit liegt “Leo Malet: Das Gold der alten Dame” in meinem CD-Play­er mit Chris­t­ian Bruck­n­er, ein­er bekan­nten Stimme. Gle­ich darf ich noch shop­pen und einkaufen, werd mich aber vorher noch ein wenig aufs Ohr hauen *hauhauhau* Den näch­sten Schinken hab ich auch schon ange­le­sen, d.h. weit­erge­le­sen, ich hänge schon ein wenig an ihm, das ist “Life of pi” von Yann Martell. Den kann man aber auch mit Unter­brechun­gen lesen. Davon später sicher­lich mehr.

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