zensursula und die verschwundenen belege

In einem vorherge­hen­den Beitrag hat­te ich darüber geschrieben, wie Ursu­la von der Leyen von den Ärzten der Berlin­er Char­ité spricht, als stützten diese ihre Mei­n­ung. Bei tat­säch­lich­er Befra­gung der Ärzte kam das Gegen­teil heraus.

Im sel­ben Inter­view, das damals behan­delt wurde, ver­suchte Ursu­la von der Leyen eben­so ihre Posi­tion durch eine unbelegte Ansicht von namhaften Rechtswis­senschaftlern zu unter­mauern. Hier wurde gar nicht erst ver­sucht, einen tat­säch­lichen Namen anzugeben.

Das war wohl auch bess­er so. Denn befragt man mal einen namhaften Rechtswis­senschaftler, dann bekommt man ähn­lich wie bei den Ärzten eine Stel­lung­nahme, die sich ger­ade nicht als Stütze der von der Leyen­schen Zen­sur darstellt:


[via]

Ich habe eine wirk­lich ernst gemeinte Frage:

Wieviele Leute, auf deren Mei­n­ung sich Frau von der Leyen immer wieder beruft, gibt es eigentlich real?

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