Sonntag, den 28. März 2004   

dagegen

Recht erfol­gre­ich fand ich die Aktion des STJR im Blick­punkt. Waren auch alle zufrieden irgend­wie: Die Poli­tik­er, die Ehre­namtlichen und die Ver­anstal­ter auch. Ein paar wisen wohl nicht ganz, was eine heute passende Darstel­lung ist, aber man kann nicht alles haben ;-). Ist halt nur blöd, weil für einen selb­st andere wichtigere Sachen ein­fach liegen bleiben. Mein Protestschreiben an die Bahn hab ich wenig­stens fer­tig, das darf dann gle­ich zur Post, hab ich eine Sorge weniger.


Samstag, den 27. März 2004   

im blickpunkt

…fand gestern Abend die Gen­er­al­probe der Aktion zur Sicherung der Jugen­dar­beit des Stadtju­gen­drings statt. Stadt statt- egal. Es lief eigentlich ziem­lich gut, waren viele da, die Stim­mung opti­mal, und es sieht da ein­fach gut aus. Die Ver­ant­wortlichen in der Jugen­dar­beit kom­men sich auch näher, auf dem Lande zwis­chen den Säulen katholisch-evan­ge­lisch immer nicht so leicht. Einige lassen sich aber kon­se­quenter­weise nicht blick­en, man kann nicht alles haben, müssen se weg­bleiben.


Freitag, den 26. März 2004   

das böse ist immer und überall

Heute mal wieder Bude aufmöblen, kurz in der Uni vor­beis­chauen, ab nach Hause und zur Gen­er­al­probe unser­er Protestver­anstal­tung gegen finanzielle Kürzun­gen in der Jugen­dar­beit mein­er kleinen net­ten Heimat­stadt. Wenn ich es zwis­chen­durch noch schaffe, sollte ich mich auch noch an mein Essay set­zten, tut Not. Nicht dass mich der Stress nervt, aber wenig­stens lässt er keine Aufmerk­samkeit für Per­so­n­en, die derzeit wieder am Rad drehen, zu. Und die gibts irgend­wie momen­tan nicht zu knapp, kön­nte ich Büch­er zu schreiben. Ich schiebs mal aufs Wet­ter ;-). Let­ztes Jahr um diese Zeit warnse alle schwanger, heute drehn sie am Rad. Ich freu mich auf 2005 und selb­st?


Mittwoch, den 24. März 2004   

digitales mandala

So langsam hab ich hier auf meinem PC alles erneuert, neu instal­liert und aus­pro­biert, was meinen Inter­essen so entspricht. Mehr brauch ich nicht, ich freu mich schon, dass alles funk­tion­iert. Bin qua­si unsicht­bar, wenns denn klappt. Jet­zt noch ein gescheites Desk­top­bild und ich bin zufrieden, bis­lang ist da Meg Ryan in schwarz-weiss. Ganz nett, aber auch nichts für die Ewigkeit, reicht doch schon, wenn das Wet­ter schwarz-weiss ist. Anson­sten kann ich mal stolz verkün­den, dass es Monat­sende ist und ich hab noch Geld in der Tasche. Passiert auch nicht alle Tage ;-).


Freitag, den 19. März 2004   

spannung für singles

Da hab ich mir doch glatt wieder was geleis­tet: Da mein Kissen in mein­er Stu­den­ten­bude irgend­wie so einen schlap­pen Ein­druck gemacht hat, hab ich bei Lidl zugeschla­gen. Es gibt da ein 3-fach-Sys­tem-Kissen, jawoll. Da kann man Wass­er rein­füllen und hats im Som­mer kühl und im Winder warm, wenn man das richtig macht. Wenn man falsch Wass­er rein­füllt iss­es natür­lich anders rum. Naja, jeden­falls weiss ich heute schon, dass sich­er irgend­wann dieses Kissen PLOPP macht und ich lieg in ein­er großen Wasserpfütze oder so. Kann man dabei ruhig schlafen? Egal, dann ist wenig­stens wieder Span­nung in meinem Schlafz­im­mer, so als Sin­gle und so… Ja, ich geh dann mal 😉


Donnerstag, den 18. März 2004   

ibbenbüren muß man spüren

Isja wieder her­rlich­stes Wet­ter in unser­er kleinen Bergmannstadt. Ich muss zwar noch einiges hier fer­tig bekom­men, aber es bleibt noch die Zeit, raus zum Joggen, Eiss­chleck­en oder Klö­nen zu kom­men. Und dann kann man ja wirk­lich nicht meck­ern. Fre­itag gehts mit 5 Mann zu Pis­pers im Bürg­er­haus, was sich­er auch ne echt spas­sige Sache wer­den wird. Also alles in But­ter derzeit !


Sonntag, den 14. März 2004   

k(l)eine anlaufschwierigkeiten

Heut hab ich das Joggen mal wieder ange­fan­gen nach der kleinen Ver­let­zung. Her­rlich­stes Wet­ter, lauwarmer Wind, da macht der kleine Berg hier Spass. Hab mich für die Route durch den Wald entsch­ieden, war schön. So inter­es­sant immer­hin, dass ich hin­ter­her noch mal kurz mit der Kam­era raus bin, um ein paar Fotos zu schiessen. Nu hab ich also schon Fotos des Berg­w­erkes aus Laggen­beck, Tecklenburg/ Laggen­beck und Schier­loh. Dazu den Cow­bo von Schier­loh… Nette kleine Samm­lung.


Donnerstag, den 11. März 2004   

schlafignoranz und kateralkopops

Gester kam noch gegen 11 mein Nach­bar vor­bei, ein paar Fläschchen Flüs­sigkeit unterm Arm, die weg soll­ten. Angafan­gen haben wir mit ‘Fürst Ura­nov’, irgen­dein­er Aldiveri­sion von Smirnov Ice. Allerd­ings so eine Ver­sion, bei der man irgend­wie beim ersten Schluck meint, Hmm­m­mm, das kön­nte Ner­ven­ziehen geben am näch­sten Tag und man liegt da goldrichtig. Wenn man dazu noch schlecht schläft, kann es irgend­wie sein, dass man sich nach­mit­tags noch so ein, zwei, drei, vier Stun­den aufs Ohr haut und erst gegen halb 8 wieder fit ist. Also muss ich mich wieder ein wenig später als geplant vor meine Texte set­zten. Zum Glück bin ich nicht angewiesen auf meine Pläne 😉


Samstag, den 6. März 2004   

clara schuhmanns klavierkonzert

Heute gabs mal wieder Kleinkun­st in der alten Kasse. Brigit­ta Alter­mann aus Berlin gastierte und gab eine Biogra­phie samt Klavier­be­gleitung Clara Schuh­manns zum Besten. Spie­len kon­nte sie schon, anson­sten war die Dame etwas selt­sam, aber mit Fem­i­nistin­nen geht mir das häu­fig so. Aber wie gesagt, kün­st­lerisch astrein, eine andere Mei­n­ung darfs auch mal geben, ewig der gle­iche Sch.. ist auch nicht prick­el­nd. Gelun­gene Abwech­slung, empfehle ich weit­er.


Dienstag, den 2. März 2004   

selbsterlegte gurkengläser

Es gibt sie tat­säch­lich bei ebay: Die umge­ni­eteten Gurkengläs­er aus dem Laster, den Daniel K. umge­sem­melt hat. Na prime, gehen weg wie.… ne gehen irgend­wie nicht weg. Sind erhältlich vor einen Ock­en, dafür nehm ich se nicht mal. Heute war ich wieder derbe am Tin­geln, eigentlich doof, wenn man nichts zu verkaufen hat, aber egal. Bei meinem Schlepp­top ist dann irgend­wan auch die Bat­terie für die Sys­temzeit aus­ge­fall­en oder so, keine Ahnung, der will nu nicht immer los­booten, da muss ich mir noch eine Lösung ein­fall­en lassen. Oder wen anders so lange belästi­gen, bis der mir ne Beratung gibt. Alles nicht so ein­fach…