diesjährige geschenkausbeute

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An Skuril­itäten war auch dieses Wei­h­nachts­fest nicht son­der­lich arm. Was die Geschenke anbe­t­rifft, so sind das hier meine Favoriten. Was mich tat­säch­lich über­rascht hat ist das Hör­buch mit dem let­zten Gespräch von Robert Gern­hardt und Mar­cel Reich-Ran­ic­ki. Ich wusste wed­er, dass das stattge­fun­den hat, noch dass es dazu eine CD gibt. Sehr schön, sie bekom­men zu haben.
Das kleine abgepack­te Ding zur Linken ist Kakao mit Umrührstab, den man in heiße Milch tunken soll. Die Tasse Kakao ist mit 3,99€ eigentlich doch etwas teuer, aber voll der Ren­ner in unserem kleinen Städ­chen.
Rechts neben der CD befind­et sich mein neuer Eier­hal­ter samt Löf­fel und Häm­merchen. Man kann also das Ei in die Hal­tevor­rich­tung steck­en, den Deck­el nicht zu machen, das Häm­merchen anspan­nen und aufs Eichen knallen lassen.
Zu guter Let­zt ist das rote Etwas ein Sky­bal­lon, d.h. eine Bal­lon­vor­rich­tung, die irgend­wie mit einem Teelich betrieben wer­den kann, wodurch das gesamte Kon­strukt samt Wün­schen gen Him­mel geschickt wer­den kann.
Super oder?

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lateinstunde

Ein Bekan­nter von mir hat Latein und Griechisch auf Lehramt studiert und musste ab und an dazu als Hos­pi­tant sich in Klassen set­zen und zuse­hen. Von ein­er typ­is­chen Stunde berichtete er wie fol­gt:

Es war eine 11. Klasse, bei der der Latei­n­un­ter­richt noch verpflichtet gewe­sen ist. Also mit das Schlimm­ste, was einem Lehrer sowieso passieren kann. Die Schüler denken sich bei sowas: Naja, wenn ihr unsere Inter­essen nicht berück­sichtigt, kom­men wir auch nicht auf euch zu. Sehr sim­pler Gedanke eigentlich.

Die Lehrerin wollte den Unter­richt begin­nen, da meldete sich ein Schüler und erk­lärte: “Also wir hier haben alle diesel­ben Lösun­gen. Die macht immer ein­er, dies­mal war der da dran (zeigt auf Mitschüler). Wenn das falsch ist, zahlt er in die Kasse ein. Davon fahren wir dann hin­ter­her nach Malle.”

Tja, mein Bekan­nter hat die Idee, Lehrer zu wer­den, an den Nagel gehängt und pro­moviert inzwis­chen. Weswe­gen man ihm das wohl verü­beln sollte?!

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france gall — computer nr. 3

Es ist ja ein Irrtum neueren Datums, dass die Balz über den Com­put­er eine Erfind­ung der 90er Jahre gewe­sen ist. Dem möchte ich mal entsch­ieden ent­ge­gen­treten. France Gall zum Beispiel, eine Französin, die anson­sten mit zwei Apfelsi­nen im Haar und an den Hüften Bana­nen durch die Gegend ran­nte, nutzte schon in den 60er Jahren die neu­mod­erne Tech­nik:

Die Hoff­nung, Erfolg mit dem Com­put­er bei der Män­nerfind­ung zu bekom­men, kam ihr wohl, nach­dem der vorherige Annonce keinen Erfolg brachte:

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laptopreperaturen am acer 5220

Heute war ich gezwun­gen, mein Lap­top aufzubrechen. Etwas, was man als Lap­topbe­sitzer nur in Not­fällen tut, ger­ade, wenn noch eine Garantie vor­liegt. Aber diese Dinger haben ja die Ange­wohn­heit, irgend­wann Mack­en zu bekom­men.
An der Macke meines Lap­tops war ich nun sel­ber Schuld. Ich habe das Ding run­ter­fall­en lassen, danach die Stromver­sorgung acht­los wieder rein­stopfen sollen und dabei hat sich die Stro­man­dock­vor­rich­tung am Lap­top ins Innere ver­ab­schiedet und verblieb auch da. Sämtliche Ver­suche, das Ding wieder an die alte Stelle zu brin­gen, scheit­erten. Na, super.
Da das augeschein­lich kein Geräte­fehler ist, habe ich das Ding mal geöffnet. Wie bei allen Lap­tops ist das schon ein gewiss­es Wag­nis. Alle Schrauben, die ent­fer­nt wer­den müssen, auf den ersten Blick zu beacht­en, ist schi­er ein Ding der Unmöglichkeit. Das Acer ist nun so ver­ar­beit­et, dass das Öff­nen zwangsläu­fig die Verbindun­gen der Tas­tatur und des Touch­pads tren­nt. Die Tas­tatur habe ich nicht wieder anschließen kön­nen. Man muss das Tas­tatur­deck schon fast schließen, damit die Verbindung, die durch eine Art Plas­tik­blättchen zus­tande kom­men soll, herzustellen. Aber wie das genau passend sein soll, weiß wohl nur ein Tech­niker von Acer. Schon inter­es­sant, dass man als Laie zwangsläu­fig was kaputt macht, wenn man das Ding öffnet.
Immer­hin habe ich es geschafft, meinen Lap­top wieder ans Laufen zu brin­gen, was mich glück­lich macht, obwohl ich for­t­an auf meine Tas­tatur verzichte. Ein weit­eres Aben­teuer war das Instal­lieren der USB-Tas­tatur, denn ich hat­te ein Win­dows-Pass­wort geset­zt. Und da macht man wenig, Win­dows will die Tas­tatur erst instal­lieren, weswe­gen auch immer, das Bios arbeit­et prob­lem­los mit der Tas­tatur. Also die Fest­plat­te aus­bauen, in einen anderen Lap­top ein­bauen, Pass­wort löschen und alles wieder umbauen.
Irgend­wie kann man Stun­den damit ver­brin­gen. Aber, wie schon gesagt, immer­hin funk­tion­iert das Ding wieder. Lap­tops, an denen man mit deut­lich weniger Prob­le­men rum­basteln kann, scheinen eine Mark­tlücke darzustellen.
Ander­er­seits merke ich ger­ade, dass das Schreiben an ein­er richti­gen Tas­tatur mir am Lap­top deut­lich mehr Spaß bere­it­et und der Umstand, dass man so zwangsläu­fig größeren Abstand zum Mon­i­tor hält, wird meine Augen sich­er auch freuen.

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ein tag mit engjellushe duka

… sollte es wer­den, was die Deutsche Welle da wohl vorhat­te. Raus­gekom­men ist lei­der nur ein klein­er 5‑Minuten-Werbespot für die Folk­wang-Hochschule-Essen, der den merk­würdi­gen Unter­ton hat: Wir sind bess­er als Berlin.
Eng­jel­lushe Duka, genan­nt Lucie (wie in “Gigi”), kommt also etwas kurz, aber ihre tem­pera­mentvolle Ausstrahlung, die sie in eini­gen Eck­en des Ruhrge­bi­ets schon zum Pub­likum­sliebling macht, von ihrer Stimme mal ganz zu schweigen, kommt schon ganz gut durch:

Also, liebe Deutsche Welle: Das näch­ste Mal Mut zu einem etwas größeren Bericht anstelle dieses selt­samen Pot­pour­ris.

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uwes 30. geburtstag

Lei­der habe ich am Woch­enende beim Geburt­stag auf den Blitz beim Fotogra­phieren verzichtet. Es ist ja schon etwas blöde, dauernd da Blitze durch die Gegend zu schießen, per­ma­nent knipsen möchte man auch nicht, aber der Par­ty­modus mein­er Kam­era stellt mich nicht so zufrieden. Aber man kann den einen oder die andere erken­nen.

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die musikalischen top 10 alben des jahres

In diesem Forum habe ich mal meine per­sön­lichen Top10-Alben des Jahres zusam­mengestellt. Hier das Ganze mal in ein­er ver­link­ten Ver­sion.

01. Duffy — Rock­fer­ry
02. Scout­ing for girls - Scout­ing for girls
03. Iso­bel Camp­bell & Mark Lane­gan — Sun­day at Dev­il Dirt
04. Mêlée — Dev­ils and angels
05. R.E.M. — Accel­er­ate
06. Brett Ander­son — Wilder­ness
07. Vam­pire Week­end — Vam­pire Week­end
08. A fine fren­zy — One cell in the sea
09. Cold­play — Viva la vida
10. Donots — Coma Cameleon

Knapp ver­fehlt:
Get well soon — Rest now weary head! You will get well soon
Cyn­di Lau­per — Bring Ya to the Brink
Robert Zim­mer­mann wun­dert sich über die Liebe (OST)
Sara Bareilles — Lit­tle voice

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